(David Berger) Während das System Merkel die nächste Stufe der Corona-Maßnahmen beschließt, macht sich dessen Chef-Epidemiologe Christian Drosten bereits Gedanken, vor welchem Virus wir uns als nächstes fürchten sollten. Eine Idee hat er bereits.

Wer angenommen hatte, nach COVID-19 komme COVID-20 usw., der könnte sich getäuscht haben. Der Seuchenfachmann Merkels, Christian Drosten, hat gegenüber dem Wirtschaftsmagazin „Capital“ nun verraten, was dann kommt, wenn das Thema Corona keinen mehr vom Sessel haut: „Alles, was da zu machen ist, macht schon jemand“ – so Drosten zum Thema Corona.

Tödliche Atemwegsinfektion

„Wenn der Rummel jetzt vorbei ist, dann werde ich mit einer kleinen Arbeitsgruppe ein neues Thema aufbauen“, so Drosten im Gespräch mit dem Magazin. Und zwar das Thema Mers-CoV. Ein Virus, das tödliche Atemwegsinfektionen auslösen könne. Mers steht dabei für „Middle East Respiratory Syndrome“.

Auch die WHO scheint mit dem Virus die nächste Epidemie zu planen und soll dem Thema höchste Priorität eingeräumt haben. In Deutschland soll es bereits drei Fälle mit dem neuen Superstar unter den Viren gegeben haben.

Das Virus ist nicht neu, es wurde bereits 2012 entdeckt und wird eigentlich nur vom Tier (besonders Dromedaren im Nahen Osten) auf den Menschen übertragen, dennoch soll es vereinzelte Ansteckungen von Mensch zu Mensch gegeben haben.

Noch lange nicht so erfolgreich wie Corona

Das „Deutsche Zentrum für Infektionsforschung“ (DZIF) geht aber davon aus, dass es derzeit „kein erhöhtes Risiko für die Ansteckung mit MERS-CoV“ in Deutschland gibt. Da muss Drosten also noch einiges an Überzeugungsarbeit leisten, bis wir reif sind für die nächste Epidemie und all die Kollateralschäden der Gegenmaßnahmen.

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