(David Berger) Die erneute Schließung der Fitnessstudios ist nicht nur unsinnig und willkürlich. Sie wurde auch von Politikern und Wissenschaftlern (Merkel, Altmaier, Spahn, Drosten) angeordnet, bei denen man aufgrund ihrer ganzen Physiognomie ein gestörtes Verhältnis zu gesunden Körpern vermuten kann. Zudem ist sie ein weiterer Sieg im linksradikalen „Kampf gegen Rechts“.

Auch beim zweiten Lockdown hat man nun erneut alle Fitnessstudios in Deutschland schließen lassen. Obwohl sie es waren, allen voran die Fitnesskette McFit, die ein ausgeklügeltes Hygienekonzept entwickelt und über die letzten Monate von den Sanitärrräumen bis zu jeder einzelnen Hantel aufrecht erhalten haben.

Von keiner einzigen Corona-Übertragung, die hier stattgefunden hätte, wurde berichtet. In allen Studios, die ich in den letzten Monaten in Deutschland besucht habe, haben sich die Trainierenden äußerst vernünftig verhalten.

Das wäre auch seltsam, den bei jeder Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, auf jedem Bahnhof, beim Frisör und in jeder Fußgängerzone komme ich einem potentiellen Covid-Spreader näher als in einem Fitnessstudio, das den Betrieb komplett auf die von den jeweiligen Land angeordneten Hygienemaßnahmen umgestellt hat.

Willkür: Profisport ja, Individualsport nein

Das und die Tatsache, dass neben der Sperrung aller Fitnesstudios der Profisport, wo sich die Sportler ebenfalls körperlich deutlich näher kommen als bei dem Einzelsport des Bodybuilding, weiterhin möglich ist, deutet auf jene Willkür hin, die die gesamten Corona-Maßnahmen für halbwegs denkfähige Menschen so unerträglich gemacht hat und macht:

Man denke nur daran, dass kurz nach dem letzten Lockdown das Haarewaschen in den Fitnessstudios verboten war (Duschen gesperrt), weil man sich sonst dort beim Haarewaschen hätte Corona holen können, während es bei den Frisören zur unumgänglichen Vorschrift wurde – ebenfalls wegen der Gefahr einer Corona-Übertragung, die hier bei Verzicht auf das Haarewaschen und Föhnen (das nun wieder Schulkindern nach dem Schwimmunterricht verboten ist) postuliert wurde.

„Sportskanonen“ wie Merkel und Altmaier entscheiden, wer wie Sport machen darf

Aber die radikale erneute Schließung von McFit & Co scheint mir nicht pure Willkür zu sein. Wer sich den körperlichen Zustand der Politiker und Wissenschaftler betrachtet, kann es ahnen: Merkel, Altmaier und Spahn haben ungefähr so ein Verhältnis zu Fitnessstudios wie Elefanten zum Balletttanzen.

Und Biohazard-Papst Drosten hat noch immer die Physiognomie jener bedauernswerten Jungen, für die der Sportunterricht an der Schule, zumal die Wahl der Mannschaften vor einem Fußballspiel, ein immerwährender Kreuzweg war. Und der deshalb die Anerkennung von Mutti Merkel nun besonders nötig hat.

Kurzum: Merkel und die Ihren wüssten wirklich nicht, was Menschen fehlen könnte, die nicht täglich Sport machen und ihren Körper gesund erhalten, weil diese davon überzeugt sind, dass ihr gesunder Geist nach einem ebenso gesunden Leib verlangt.

McFit eine Brutstätte für Nazis?

Aber auch politische Gründe könnten bei dem Entschluss, die Fitnessstudios erst einmal auf unabsehbare Zeit abzuschließen, eine Rolle gespielt haben. Vor nicht allzu langer Zeit erschien in der linken Zeitung „Freitag“ ein Artikel mit dem Titel „Männer, die auf McFit-Plakate starren“. In ihm sagt Sebastian Friedrich, bekannt durch seine linksradikale Gesinnung sowie sein Buch „Die AfD. Analysen – Hintergründe – Kontroversen“ den Muskeln den Kampf an. Fitnesstudios, besonders McFit, seien Nazi, kann man seinen Beitrag zusammenfassen.

Muskeln stehen seiner Absicht nach nicht nur für „toxische Männlichkeit“, sondern auch für Kapitalismus, denn sie sind Symbol für den Überlebenswillen des Mannes. Einen Überlebenswillen, der sofort mit Testosteron, Aggression und gewalttätiger Über- und Unterordnung in Zusammenhang gebracht wird. Und der natürlich unter allen Umständen auszulöschen ist:

„Ficken oder gefickt werden“

„Ja nicht stehenbleiben – oder sich von Robotern, Frauen oder Fremden die Butter vom Brot nehmen lassen. Im autoritären Kapitalismus survivalt nicht nur der Fitteste, sondern auch der Härteste, ausgestattet mit ordentlich Egoismus, dicken Eiern und weit ausgefahrenen Ellbogen.“

„Ficken oder gefickt werden“ sei die neue Devise, die er bei solch Prominenten wie den Bodybuildern (?) Andreas Gabalier, Kollegah oder dem Journalisten Rainer Zitelmann auszumachen glaubt.

An der Verlagerung des Fett-Muskelanteils einiger Prominenter, die – schon aus gesundheitlichen Gründen – nicht unbedingt so aussehen wollen wie Peter Altmaier oder der Sänger von „Feine Sahne Fischfilet“, glaubt er einen großen Paradigmenwechsel unserer Gesellschaft zu erkennen:

Schließung der Fitnessstudios als „Kampf gegen Rechts“

„Der Ego-Muskelmann ersetzt zunehmend das Rollenbild des metrosexuellen Manns, der vor 15 Jahren noch in aller Munde war. Gabalier statt David Beckham, Kollegah statt David Bowie und auch Rainer Zitelmann gewinnt im Armdrücken gegen die verweichlichten Start-up-Chefs. Selbstredend scheißt der harte Mann auf den links-grün-verschwulten Genderkram. Er steht auf klare Regeln und eine eindeutige Ordnung, her mit einer Welt, in der es Männlein und Weiblein – und nur die! – gibt.“ – so Sebastian Friedrich besorgt. Diese Sorgen dürfte er – sieht man einmal von den illegalen Keller- und Kampfsportstudios derer, die noch nicht so lange da sind ab – nun erst einmal los sein.

Insofern kann man die erneute Schließung der Fitnessstudios auch als einen neuen Aspekt der seit Jahren vom System Merkel mit Millionengeldern finanzierten, zum großen Teil gegen Windmühlen angehenden „Kampf gegen Rechts“-Kampagne sehen.

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