Der palästinensische Islamwissenschaftler Sheikh Issam Amira sagte während seines wöchentlichen Unterrichts in der Al-Aqsa-Moschee, es sei eine große Ehre für die tschetschenische Jugend, den Französischlehrer Samuel Paty enthauptet zu haben, und es sei auch eine große Ehre für alle Muslime.

Er sagte, dass der einzige Terrorismus, der laut Islam erlaubt sei, die „Terrorisierung von Feinden“ sei. Der Vortrag wurde am 29. Oktober 2020 auf dem YouTube-Kanal von Al-Aqsa Call veröffentlicht.

Sheikh Issam Amira: „Der Islam hat überhaupt nichts mit dem Begriff ‚Terrorismus‘ zu tun, außer der Terrorisierung von Feinden. Der [Koran] sagt: ‚Bereite für sie jede Macht und jedes Ross des Krieges vor, um den Terror einzuschlagen.“ das Herz des Feindes Allahs und deines und anderer, außer denen du vielleicht nicht weißt, aber die Allah kennt. ‚ Der Terrorismus ist also ein Grund für die militärische Vorbereitung. Mit anderen Worten, er rechtfertigt die militärischen Vorbereitungen.

„Ein junger Mann, der den Propheten Muhammad verteidigte…“

„Was die Leute ‚Terrorismus‘ nennen … Als ein Muslim tschetschenischer Herkunft einen Ungläubigen enthauptete, der den Propheten Muhammad verleumdete, nannten die Leute diesen ‚Terrorismus‘ … Nun, es ist eine große Ehre für ihn und alle Muslime, dass es dort ist war so ein junger Mann, der den Propheten Muhammad verteidigte. Er ist wie die Männer und Frauen, die im Laufe der Geschichte den Propheten Muhammad, seine Heiligkeit und seine Ehre verteidigten. Alle diese Begriffe werden überarbeitet, sobald das Wort Allahs regiert über das Wort der Ungläubigen. “

Der Beitrag erschien zuerst bei Haolam.

Deutsche Salafisten feiern Terror auf Facebook – keine Zensur!

Aber auch im deutschen Sprachraum sind Muslime eifrig am Feiern. Hier lässt man vor allem den muslimischen Mörder von Wien hochleben:

„Heden von Wien“ als Trost?

Ob da die sog. „Helden von Wien“ ein Hoffnungszeichen bieten, wird immer fraglicher: Besonders Recep Gültekin wird von Medien und Politikern als Stern am Multikulti-Himmel und einer der „Helden von Wien“ gefeiert.

Oft wird dabei ins Feld geführt, dass er bei dem Allahu akbar-Massaker am Breitscheidplatz noch ganz anders dachte und auf Twitter wissen ließ, dass es ihm überhaupt nicht leid tue, „was da in Berlin passiert ist“. Später hat er allerdings diesen Tweet bereut und gelöscht. Taqīya? Vielleicht – zumindest, wenn man sich so – die von uns nicht auf ihren Wahrheitsgehalt geprüften Tweets – zu den beiden  anschaut:

Bleibt zuletzt die Hoffnung, dass die beiden jungen Männer sich angesichts der schrecklichen Bilder, die sie in Wien sehen mussten, sozusagen blitz-bekehrten. Dann sollen wir das Herumreiten auf Vergangenem lassen und durch Vergebung eine gemeinsame friedliche Zukunft möglich machen.

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