In Frankreich macht derzeit in den sozialen Netzwerken der Text eines Großvaters die Runde, der auf provokative Weise aufzeigt, dass die Immigranten aus muslimischen Ländern hier Rechte in Anspruch nehmen, die Franzosen in deren Ländern konsequent verweigert werden. PP hat ihn für seine Leser übersetzt:

Es ist nur eine kleine Bitte, die ich habe und die ich derzeit den Muslimen in Frankreich vortrage. Meine Familie und ich würden uns gerne in Marokko, Tunesien oder Algerien niederlassen. Dazu ein paar wenige Stichpunkte, was wir erwarten:

  • Meine Nachbarn und Freunde sind mir sehr verbunden und möchten
    mir mit ihrer Familie folgen, manche auch mit den Freunden ihrer Familie und den Freunden der Freunde von Freunden.
  • Wir werden daher in Ihrem Land sehr zahlreich sein. Da wir alle Katholiken sind, sollten Vorkehrungen für den Bau von Kirchen getroffen werden, ebenso wie für die Blockade bestimmter Straßen für unsere Prozessionen. Keine Sorge, bei uns ist es nur einmal im Jahr für die Jungfrau Maria, und nicht 5 Mal am Tag!
  • Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auf Ihre religiösen Feiertage verzichten würden, da dies die christliche Gemeinschaft, zu der wir gehören, beleidigen könnte.
  • Bezüglich unserer Kinder wäre es uns wichtig, dass diese an Schulausflügen mit einem Kruzifix-Kettchen teilnehmen können und in den Pausen und in der Schulkantine – wie es bei uns seit Jahrhunderten Brauch ist – auch Schweinefleisch verzehren können.
  • Wir bitten auch darum, an einem Strand im Bikini oder Monokini schwimmen zu können, ohne von Menschen in Burkinis gestört zu werden. Da wir manchmal FKK praktizieren, könnten Sie uns auch einige FKK-Strände nennen?
  • Für den Fall, dass Ausländerfeinde und Rassisten uns diese Wünsche verweigern: Könnten Sie uns die Adresse der Polizeidienststellen nennen, damit wir eine Beschwerde wegen Diskriminierung einreichen können?

Wir danken Ihnen im Voraus für Ihr Verständnis!

Enkel eines italienischen Einwanderers: „Genug ist genug“

P.S.: Ein guter Freund aus Südfrankreich, der mich auf diesen Text hingewiesen hat, schreibt mir dazu:

„Wenn man die Forderungen der Immigranten in ihre Herkunftsländer projiziert, sieht man, wie immens übertrieben ihre selbstverständlichen Erwartungen an die europäischen Aufnahmeländer sind. Und das zusätzlich zu den Hilfen, die sie fast automatisch erhalten. Ich bin der Enkel eines italienischen Emigranten und ich kann die Leute einfach nicht verstehen, die den Franzosen ins Gesicht spucken, obwohl diese sie zuvor freundlich aufgenommen haben. Genug ist genug. Jetzt gibt es nur noch eines: STOP!“

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