„Allahu akbar“ statt „Grüß Gott“, muslimische Gebetsrufe statt die Nationalhymne. Einschulung in Merkels rotgrünem Deutschland. Aber: Es gibt keine Islamisierung!

Erinnern Sie sich noch an ihre Einschulung? Ich kann mich noch recht gut an meine erinnern. Wie auf den Kindergarten hatte ich auch keine Lust auf die Schule, ein kleiner Trost war da für mich, dass in diesem Rahmen ein feierlicher katholischer Gottesdienst in der Pfarrkirche nahe der Schule stattfand – Das war in der 70erJahren im katholischen Teil in Baden-Württembergs (Igersheim bei Bad Mergentheim).

„Es gibt keine Islamisierung“

Der folgende religiöse Ritus soll sich vor einigen Tagen ebenfalls bei einer Einschulung in Baden-Württemberg ereignet haben. Wie sich die Zeiten ändern… Aber: Es gibt keine Islamisierung. Wer so etwas behauptet, ist islamophob, Rassist und ein Nazi sowieso…

Kopftuchstreit an Grundschule

Die Schrotenschule in Tuttlingen, an der sich das gefilmte Geschehen zugetragen haben soll, ist bereits seit Längerem für ihr erklärungsbedürftiges Verhältnis zum Islam bekannt: Schon 2017 berichtete die „Schwäbische Zeitung“: „Eine Klassenlehrerin an der Tuttlinger Schrotenschule trägt ein Kopftuch. Ein Vater sieht die religiöse Neutralität gefährdet und nimmt seine siebenjährige Tochter von der Schule.“

Auf der Internetseite der Schule wird der Ritus nur ganz kurz erwähnt: „Am Donnerstag, den 17. September 2020 wurden die neuen Einser eingeschult. Die neue Pinguinklasse und die neue Elefantenklasse wurden aufgenommen. Nun sind wir wieder vollständig.

Wegen Corona gab es keine Aufführungen von anderen Schülern,
dafür eine Rede der Schulleitung, einen Segen von verschiedenen Geistlichen und eine Rede des Elternbeirates, in der erklärt wurde, woher der Name „Schrotenschule“ kommt.“

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