(David Berger) Auch PP berichtete von einer Sprachnachricht, die schon am Morgen nach der Terrornacht von Stuttgart im Internet auftauchte und auf der ein Polizist über das berichtet, was er in der Nacht bei seinem Einsatz erlebte. Danach mussten die offiziellen Statements wie Beschönigungsversuche aussehen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Von bürberkriegsähnlichen Situationen, von brutaler Gewalt, davon dass er und seine Kollegen in Uniformen wie Freiwild gejagt worden sein und die Situation völlig außer Kontrolle geraten sei, hören wir auf der Sprachnachricht des Polizisten, die dieser noch während des Einsatzes offensichtlich verschickte. Und die nun ihren Weg in die Öffentlichkeit fand:

„Das ist Krieg. Wenn du hier Uniform trägst, gute Nacht. Da bist du nur Opfer“

…heißt es in dem beeindruckenden Tondokument.

„Kanaken“

Dabei sprach er allerdings auch davon, dass die Gewalttäter der Nacht, die man später als „Eventszene“ bezeichneten zum größten Teil aus Migranten bestanden habe, die er politisch unkorrekt und in der Tat in einer für einen Polizisten unangemessenen Weise als „Kanaken“ bezeichnete.

Nun wird gegen den Polizisten ermittelt. Die Ermittler sind sich ziemlich sicher, dass das Tondokument echt ist: „Die Staatsanwaltschaft hat sich der Sache angenommen, das Fachdezernat für Amtsdelikte bei der Stuttgarter Polizei prüft derzeit die strafrechtliche oder dienstrechtliche Relevanz der Aufnahme.“ so die StZ.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Und weiter: „Die Stimme eines Beamten des Polizeipräsidiums Stuttgart sei bereits identifiziert worden. Die Polizei bemühe sich, festzustellen, ob dadurch ein Fehlverhalten des Polizisten vorliege. „Unabhängig vom Ausgang der Überprüfung ist es ganz sicher nicht unser Stil und nicht in Ordnung, so über Menschen mit Migrationshintergrund zu sprechen“, sagt Keilbach.

Doch wie kam die mittlerweile gelöschte Aufnahme, von der unserer Redaktion eine Kopie vorliegt, überhaupt ins Internet? „Auch das ist noch Gegenstand der Ermittlungen“, sagt Keilbach. Er will nicht ausschließen, dass sich jemand widerrechtlich zu der Datei Zugriff verschafft haben könnte.“

Zweierlei Maß?

Wo wir schon mal dabei sind: Was wurde eigentlich aus den deutschen Polizisten, die in Köln widerrechtlich vor „Black Lives Matter“-Demonstranten in die Knie gingen?

Wurden diese Bilder auch aus den sozialen Netzwerken verbannt und derjenige, der sie dort verbreitet hat, gesucht? Und wie weit sind die Ermittlungen des Kölner Staatsanwaltes gediehen?

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