„Der deutsche Hass auf Muslim_innen und die Paranoia vor einer Islamisierung der deutschen (wortwörtlich) Dreckskultur hält Kartoffeln davon ab, ein schöneres Leben zu führen.“ (Hengameh Yaghoobifarah)

(David Berger) Während ganz Deutschland, besonders seine sich immer mehr alleine gelassen fühlenden Polizisten, auf eine Entschuldigung der taz bzw. ihres Hassautors Hengameh Yaghoobifarah warten, entschuldigt sich die CSU bei dieser.

Polizisten als menschlichen Abfall beleidigt

Zur Erinnerung: Unter dem Titel „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“ hatte die bereits seit längerem durch ihre stets am Rande der Volksverhetzung dahinrutschenden Aussagen bekannte Skandal-Ulknudel der taz gefragt, was man nach der längst überfälligen Abschaffung der Polizei mit dieser machen sol:

„Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Auf ihrem Twitter-Account hatte daraufhin die CSU unter einem Foto Yaghoobifarahs geschrieben:

„Sie will Polizisten als Abfall auf Müllhalde entsorgen … Die hässliche Fratze der hasserfüllten Linken in Deutschland zeigt sich: In der taz sollen Polizistinnen und Polizisten wie Abfall auf der Müllhalde entsorgt werden. Das ist schäbig und niederträchtig!“

CSU tut Kritik an Hengameh Yaghoobifarah leid

Diese doch angesichts der Ausfälligkeiten der taz-Dame noch sehr zurückhaltende Aussage tut der CSU nun leid und sich hat sich dafür bei Yaghoobifarah entschuldigt: Die Art und Weise der CSU-Kritik sei falsch gewesen:

„Es darf nie einen Grund geben, Menschen auf die Müllhalde zu wünschen. Unsere Kritik an der taz ist richtig, die Form war es nicht. Für Letzteres bitte ich um Entschuldigung.“

Offensichtlich hat die CSU ihr eigener Mut verlassen und sie hat aus Angst um die extreme Gewaltbereitschaft linksextremer Kreise, die die FDP im Zusammenhang der Thüringenwahl bereits in diesem Jahr zu spüren bekam – einen Rückzieher gemacht.

Eine Rolle bei diesem Rückzieher könnte auch gespielt haben, dass die die deutsche Kultur zutiefst hassende Autorin („deutsche Dreckskultur“) mächtige Freunde in Berlin hat. PP berichtete gestern davon, dass sie gerne gesehener Gast bei einer Veranstaltung des Bundespräsidenten Steinmeier war.

Wird noch jemand Mitleid mit der CSU haben?

Was ihr dabei offensichtlich nicht klar war: Wer vor den Linken auf die Knie geht und versucht zu beschwichtigen, dessen Situation nutzen dieser Kreise erbarmungslos aus, um erst recht heftig zuzuschlagen. Respekt vor dem Mitmenschen, geschweige denn Vergebung oder Barmherzigkeit, wie sie dem christlichen Menschenbild eigen sind, dem sich die Unionsparteien einstmals verpflichtet fühlten, kennen diese gottlosen Menschen nicht

Offensichtlich muss die CSU diese Lektion erst wieder lernen. So rechtes Mitleid für sie wird in diesem sicher sehr schmerzhaften Lernprozess allerdings kaum jemand aufbringen können.

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