(David Berger) Neues zu der taz-Autorin Hengameh Yaghoobifarah, über deren skandalöse Äußerungen in der taz wir bereits gestern berichteten. Die linksradikale Hasskolumnistin,  die sich selbst als nichtbinär, das heißt weder als weiblich noch männlich versteht, war zu Hundertjahrfeier des Frauenwahlrechts 2019 Gast des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue.

Gestern noch fragte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt angesichts des Artikels in der taz:

„Wo ist eigentlich unser Staatsoberhaupt, wenn Polizistinnen und Polizisten in derart menschenverachtender Weise zu Abfall erklärt werden? „Worte werden rasch zu Taten“, ertönt es oft mahnend aus Schloß Bellevue, leider nicht, wenn gegen Frauen und Männer der Polizei gehetzt wird“.

Willkommen auf Schloss Bellevue

Nun hat „Tichys Einblick“ enthüllt:

„Zur Hundertjahrfeier des Frauenwahlrechts 2019 hatten der Bundespräsident und Steinmeiers Frau Elke Büdenbender 2019 auch Hengameh Yaghoobifarah ins Schloss Bellevue zu einer festlichen Matinee eingeladen.

Auf Anfrage von TE bestätigte eine Sprecherin des Bundespräsidialamtes: „Ja, sie war eingeladen.“

Yaghoobifarah war schon damals für ihre Hassausbrüche in der taz bekannt. In ihrer Kolumne hatte sie schon 2017 unter der Überschrift „Deutsche, schafft euch ab!“ die deutsche Kultur als „Dreckskultur“ bezeichnet.“

Mehr muss man eigentlich zu dem Zustand, in dem sich Schloss Bellevue und seine Bewohner derzeit befinden, nicht mehr wissen. Welche Demütigung unseres Volkes!

NZZ: „Menschenfeindlicher Clickbait-Müll“

Bei der taz und ähnlich auch beim Medienportal „Meedia“ versuchte man den Text nun dadurch zu entschuldigen, dass es sich ja um Satire handele. Nun musste „Meedia“ allerdings eingestehen: “ In einer früheren Version stand, dass der Artikel als „Satire“ gekennzeichnet war. Das ist nicht korrekt.“

Und die NZZ kommentiert: „Polizisten auf den Müll? Bei der «TAZ» darf Satire auch volksverhetzend sein.“

Und weiter: „Menschen als Müll: Wenn man überlegt, ob und wann man eine solche gruppenbezogene Verunglimpfung schon mal in einem deutschen Medium gelesen hat, fällt einem eigentlich nur die verbotene Neonazi-Plattform «Altermedia» ein. Auf die Polizei war und ist man am rechten Rand bekanntlich ebenfalls nicht gut zu sprechen. «All Cops are Bastards» ist eine der wenigen Parolen, auf die sich beide Extreme einigen können. Falls irgendwann «All Cops are Trash» die Runde macht, weiss man jetzt, wer dies erfunden hat.“

Der Artikel von Marc Felix Serrao schließt mit dem harten Verdikt: „Bis auf weiteres ist die «TAZ» ein Blatt, das menschenfeindlichen Clickbait-Müll publiziert.“

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Und hier gibts weitere Infos zu der Autorin, die unser Bundespräsident so großartig zu finden scheint: