(David Berger) Die Merkel-Regierung hat sich nun doch zur Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus den Flüchtlingslagern in Griechenland bereit erklärt. Damit setzt sich erneut ein Plan, den ursprünglich Grüne (v.a. Habeck) ins Gespräch gebracht hatten, durch. Gleichzeitig will man die ganze EU verpflichten, ebenso zu handeln.

Am frühen Montagmorgen hat sich der schwarz-rote Koalitionsausschusses darauf geeinigt, dass er allen bisherigen Versprechen von Seehofer & Co zum Trotz, nun doch Kinder und Jugendliche aus den griechischen Flüchtlingslagern in Deutschland aufnehmen möchte.

Kinder aus Griechenland, Geld für die Türkei

Gleichzeitig sprach sich die SPD-Vorsitzende Esken dafür aus, noch mehr Geld in die Türkei zu transferieren. Erst am vergangenen Freitag war bekannt geworden, dass der Haushaltsausschuss des Bundestags – stellvertretend für den Bundestag – 32 Millionen Euro für eben die Grenzpolizei Erdogans freigegeben hat, die als ‚vollausgerüstete Spezialpolizei‘ (Focus) gegen deutsche oder auch griechische Interessen arbeitet. Mit dem Geld verhindert Erdogan u.a., dass die Flüchtlinge ihren Sturm auf die griechische Grenze beenden.

So entsteht ein perfider Teufelskreis, der dafür sorgt, dass Deutschland diesmal v.a. mit angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen geflutet wird. All unsere bisherigen Erfahrungen mit diesem Aspekt der Migrationskrise sagen uns: Nicht selten sind die jungen Männer, die unter dem Label „unbegleitet und minderjährig“ zu uns kommen, nicht mehr minderjährig – eine Tatsache, um die jeder weiß, die aber durch die strikte Ablehnung der Durchführung medizinischer Alterskontrollen nicht aktenkundig werden soll.

Scherzhaft geht daher im Netz derzeit der Ausdruck „Kinder mit Bärten“ um.

Gerade die geradezu fanatische Ablehnung von regulären Alterstestungen und Presseberichte, die angebliche Kinder und jugendliche Flüchtlinge zeigen, haben bei der Bevölkerung zu größter Skepsis geführt, gegen die auch das Propagandafernsehen der Staatsmedien nur noch schwer ankommt.

Traumatisierte junge Männer werden auf Bevölkerung losgelassen

Was zudem bekannt ist: die jungen Männer sind häufig stark traumatisiert. Ressourcen für eine dringend notwendige, umfassende Betreuung sind nicht vorhanden. Und das nicht nur unter finanziellem Aspekt. Es fehlt bereits jetzt hinten und vorne in Deutschland an Therapeuten und Therapieplätzen.

Diese unverantwortliche, ja unmenschliche „Importpolitik der Flüchtlingsindustrie und ihrer politischen Helfeshelfer“ (PP-Leser aus dem BAMF) hat u.a. dazu geführt, dass in Deutschland als „minderjährig“ aufgenommene junge Männer häufig an schweren Straftaten (Mord und Vergewaltigungen) beteiligt waren.

Trotz aller emotionalen Stimmungsmache der gleichgeschalteten Medien weiß die Bevölkerung sehr gut um die Probleme, die man nun nach Deutschland importiert. Bereits am 7. März berichtete die „Augsburger Allgemeine“: „Die Bilder, die nach Deutschland dringen, sind erschreckend. Doch: Jeder zweite Deutsche ist dagegen, Flüchtlingskinder aus Griechenland nach Deutschland zu holen.“

Aus „Kindern“ wurden „Jugendliche“

Ed Piper bemerkt auf Twitter: „Aus den „Kindern“ sind bereits über Nacht „schutzbedürfige Minderjährige“ geworden. Und das ist im Grunde jeder, der sein Alter auf 17,9 Jahre schätzt. – Der große Migrationsbetrug wird gegen den Willen der Bevölkerung weiter durchgesetzt. Wenn es sein muss mit Gewalt.“

Und ein anderer Tweet bemerkt: „Die werden nach dem deutschen innereuropäischen Grenzübertritt wegen fehlender Ausweise und Erinnerungslücken von ca. 25 Jahren auf unter 18 Jahre oder jünger umgelabelt. Im Rahmen des Familiennachzugs kommen dann Mami und Papi sowie der restliche Clan nach Germoney.“

Und es kursieren zahlreiche Videos, wie dieses (das aber nicht in Deutschöand aufgenommen wurde):

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