(David Berger) Am vergangenen Sonntagvormittag stürmte ein von der Elfenbeinküste stammender Allahu-Akbar-Rufer gleich drei Kirchen der Gemeinde Rhauderfehn (Landkreis Leer in Niedersachsen), Gläubige verließen fluchtartig die Gotteshäuser. Der Staatsschutz schließt eine politische Motivation aber aus.

Noch feiern die Christen in aller Welt die Geburt Taufe und Anbetung von Jesus Christus durch die Weisen aus dem Morgenland. Im Mittelpunkt steht dabei die durch Christus verbürgte Friedensbotschaft der Engel („Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden den Menschen seiner Gnade“). Doch diesen Frieden können nicht alle ertragen. Am vergangenen Sonntagvormittag stürmte ein von der Elfenbeinküste stammender Allahu-Akbar- Rufer gleich drei Kirchen der Gemeinde Rhauderfehn (Landkreis Leer in Niedersachsen).

Im Polizeibericht dazu heißt es: Am heutigen Vormittag kam es während des Gottesdienstes in drei Kirchen der Gemeinden Rhauderfehn und Ostrhauderfehn zu einer Bedrohungshandlung durch einen 33-jährigen Mann aus Rhauderfehn mit ivorischer Staatsangehörigkeit.

Täter rief laut Allahu Akbar – Gläubige fliehen aus Kirche

Gegen 09:55 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass eine männliche Person in der Hoffnungskirche in Rhauderfehn in der Straße Untenende den Gottesdienst durch lautes Geschrei gestört haben soll. Die männliche Person verließ daraufhin die Kirchengemeinde und begab sich anschließend zum Gottesdienst in die Katholische Kirche in der Kirchstraße in Rhauderfehn. Auch dort machte der Mann durch lautes Geschrei auf sich aufmerksam und rief „Allahu Akbar“.

Danach verließ er wieder die Kirche und fand sich in der Petruskirche in der Kirchstraße in der Gemeinde Ostrhauderfehn ein. Auch in diesem Falle störte er den dort stattfindenden Gottesdienst. Nach derzeitigen Informationen bedrohte der 33-jährige Ivorer verbal die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes. Einige von ihnen verließen daraufhin fluchtartig den Gottesdienst.

Vorläufige Festnahme durch die Polizei

Der Mann verließ daraufhin ebenfalls die Kirche. Die Polizei, die zu diesem Zeitpunkt bereits nach der Person fahndete, konnte ihn gegen 11:20 Uhr an der Hauptstraße, in Höhe des dortigen Gewerbegebietes, in Ostrhauderfehn auffinden und vorläufig festnehmen. Bei den anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen leistete der 33-jährige durch erhebliches Sperren Widerstand. Die Beamten fixierten den Mann und brachten ihn zur Dienststelle.

Bei der Durchsuchung der Person und seiner mitgeführten Sachen konnten keine Waffen oder anderweitig gefährliche Gegenstände aufgefunden werden. Beamte des Staatsschutzes der Polizeiinspektion Leer/Emden haben die Ermittlungen aufgenommen.“

Staatsschutz: „Keinerlei Hinweise, dass es sich um politisch motivierte Tat handelt“

Und jetzt kommt der eigentliche Bringer des Polizeiberichts: „Die getätigten Ermittlungen ergaben keinerlei Hinweise, dass es sich hierbei um eine politisch motivierte Tat handelt.“ Die Begründung dafür: „Während der Sachverhaltsaufnahme machte der 33-jährige einen verwirrten und psychisch auffälligen Eindruck. Aus diesem Grund wurde auch der Landkreis Leer über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Aufgrund seiner psychischen Auffälligkeiten musste der Mann in eine Fachklinik eingewiesen werden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde durch den Einsatz niemand verletzt. Durch die Staatsanwaltschaft Aurich wurden weitere Maßnahmen zur Sachverhaltsklärung beschlossen. Gegen den 33-jährigen wird nun ermittelt.“

WHO-Diagnoseschlüssel Klassifizierung für „Allahu Akbar“-Krankheit?

Bei der Fülle an solchen Vorkommnissen in den letzten 5 Jahren nicht nur in Deutschland, müsste es eigentlich langsam eine Klassifizierung der „Allahu Akbar“-Krankheit mit Hilfe des Diagnoseschlüssels der WHO geben. Und auch das Robert Koch Institut müsste sich längst mit dieser Krankheit befassen, da sie ja seuchenartig um sich zu greifen scheint.

Aber die sind vermutlich schon mit der wissenschaftlichen Bewältigung der Rückkehr aller möglichen anderen Seuchen nach Europa mehr als ausgelastet.

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