(David Berger) Wie eine aktuelle Studie des Deutschen Wirtschaftsinstituts (DIW) herausgefunden hat, ist Berlin die Mordhauptstadt Europas. Die Ausarbeitung zeigt, dass die Anzahl der Morde in Berlin gerechnet auf 100.000 Einwohner bei 4,4 Fällen und damit mit weitem Abstand am höchsten unter den 16 europäischen Hauptstädten im Jahr 2016 lag.

Auf Platz zwei findet sich Paris weit abgeschlagen mit 2,4 Morden und auf Platz drei Brüssel mit 2,2 Morden. Das multikulturell geprägte und linksgrün regierte Berlin scheint also auch diesem Feld einsame Spitze zu sein. Nirgendwo sonst in der EU ist die Chance Opfer einer Straftat wie Mord, Totschlag oder fahrlässiger Tötung zu werden, so groß wie in Berlin.

Die Studie stellt fest, dass sich diese skandalös hohe Rate „negativ auf die Gesamtbewertung der Lebenszufriedenheit auswirkt“. Was nicht sonderlich verwunderlich ist.

Unkontrollierte Masseneinwanderung wirkt sich in Berlin besonders aus

Von den politisch Verantwortlichen gibt es dazu bislang keine Stellungnahme. Lediglich die AfD hat bislang dazu Stellung bezogen. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der AfD, zeigt sich erschüttert ob der Ergebnisse. Kriminelle Clans und Banden hätten sich Berlin zu eigen gemacht:

„Sie sind es, denen Berlin diesen schrecklichen Titel zu verdanken hat. Dass mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen keine deutsche Staatsbürgerschaft hat, zeigt einmal mehr, wohin eine unkontrollierte Masseneinwanderung führen kann. Das ist nicht das Deutschland, das wir wollen. Berlin ist eine unwürdige Hauptstadt und ein Paradebeispiel dafür geworden, was jahrzehntelange bunte Altparteienherrschaft für schlimme Folgen hat.“

Ähnlich sieht das die „Berliner Zeitung“, die feststellen muss: „Auch der hohe Anteil nicht-deutscher Berliner spielt eine Rolle. „Fast jedes zweite Opfer eines Mordes oder Totschlages hatte nicht die deutsche Staatsangehörigkeit“, heißt es in der Polizeilichen Kriminalstatistik für den von der DWI-Studie erfassten Zeitraum – insgesamt „47 der insgesamt 98 Opfer“, genauso wie „51,9 Prozent der Tatverdächtigen“.

Versagen der Verantwortlichen angesichts der arabischen Clan-Kriminalität

Auf eine Ursache für die Ergebnisse dieser Studie haben wir bereits vor einigen Tagen hingewiesen: „Im Berliner Innensenat heißt es, die Frage zur Zahl der Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Clan-Kriminalität lasse sich „nicht beantworten“. Das liege unter anderem daran, dass bislang keine bundesweit verbindliche Definition des Begriffs Clan-Kriminalität existierte. Zudem sei das Straftaten-Spektrum von Clan-Mitgliedern sehr groß.“

Man versucht allerdings die Nachfragenden zu trösten, indem man angibt, dass genaue Zahlen zu Ermittlungsverfahren angesichts schwerer Clan-Straftaten aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität für 2018 nennen könne: In ganz Berlin, bekannt nicht nur für seine Araberclans, waren das ganze fünf! Ob irgendjemand von den Fünfen abgeschoben worden sei, könne man nicht sagen.“ (Quelle)

Ein Kameramann und „Volksverpetzer“-Autor bezweifelt die Zahlen

Update 07-01-20, 8h: Inzwischen gibt es erste Zweifel an der Zuverlässigkeit der Zahlen, von denen man in Deutschland ungern hört. Dazu etwa der FOCUS, der schreibt:

„In keiner anderen Hauptstadt der Europäischen Union ist das Risiko, Opfer einer „Straftat gegen das Leben“, wie es in der Behördensprache offiziell heißt, so hoch wie in Berlin.
Das ist das Ergebnis einer Studie des größten Deutschen Wirtschaftsinstituts DIW, Mitglied der Leibniz-Gesellschaft. Die Gründe, weshalb die Zahlen für Berlin höher sind als für London, Paris oder Madrid, sind vielfältig. Bei Twitter werden die Zahlen des DIW nun kritisiert, unter anderem von dem Kamermann und Journalist Tobias Wilke.“

Was der „Focus“ verschweigt: Wilke arbeitet bei solch anspruchsvollen Organen wie dem „Volksverpetzer“, der sich auf weiteste Strecken wie die linksradikale Ausgabe von anonymousnews liest. (Quelle)

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