Unser Tweet des Tages kommt von dem bekannten Twitter-Account „Hartes Geld“. Dieser weist auf ein für das Agieren der gleichgeschalteten Nannymedien typisches Verhalten von RTL im Zusammenhang mit der tödlichen Prügealattacke auf einen Augsburger Feierwehrmann am dortigen Weihnachtsmarkt hin:

RTL lässt tatsächlich einen Kumpel des mutmaßlichen Täters Halid S. zu Wort kommen und bietet ihm das Forum für eine Art Laudatio auf seinen Freund. Er sei ein hilfsbereiter, netter Mensch, der Konflikte scheut. Es sei praktisch nicht denkbar, dass er Gewalt anwende.

Ist Halid S. das eigentlichen Opfer von Augsburg?

Am Ende gewinnt der naive Zuschauer den Eindruck, dass das eigentliche Opfer des „Vorfalls“ in Augsburg nicht der Feuerwehrmann, sondern Halid S. sei … Opfer-Täter-Umkehr als typische Taktik des Linksfaschismus.

Nicht ganz zu Unrecht kommentiert einer der Twitter-User den Post: „Wenn ein mehrfach polizeibekannter jugendlicher Gewalttäter von seinem Freund in den Medien folgenlos als konfliktscheu bezeichnet werden kann, dann leidet nicht nur sein Umfeld an einer Wahrnehmungsstörung, sondern die ganze Gesellschaft.“

Durch Medien antrainierte Wahrnehmungsstörung

Eine Wahrnehmungsstörung, die der Gesellschaft über Jahre hin von den Mainstreammedien antrainiert wurde.

Damit unterstützt RTL indirekt, dass der Prozess ähnlich wie bei der Gräueltat von Bad Honnef mit einem Freispruch für alle Beteiligten ausgehen könnte. Denn Halid ist nicht der einzige Tatverdächtige: Insgesamt sieben „Männer“, darunter einige polizeibekannt, sitzen inzwischen wegen der Sache in Untersuchungshaft. Aber alle vermutlich hilfsbereit, nett und konfliktscheu – eben typische „Männer, die noch nicht so lange da sind“.

Aktion „Meine Weihnachtsgabe für ‚Philosophia Perennis’“