Imad Karim äußert sich erstmals nach seiner Facebook-Sperre zu der Zeit seines Gesperrtseins und welche Dinge in den kommenden Wochen anstehen. Dabei kommen auch angebliche Vorkommnisse zur Sprache, die – sollten sie zutreffen – sich zu einem bislang nicht gekannten Skandal innerhalb der konservativen Bewegung ausweiten könnten:

Gerade ist die einmonatige Facebook-Sperre zu Ende! Jedes Mal ähnelt die FB-Sperre dem „klinischen Tod“. Du siehst alles, Du fühlst alles, Du hörst alles, aber reagieren kannst Du nicht. In diesem Monat hat Facebook mir ca. 800 Abonnenten gestohlen und ich musste einfach so „Facebook-technisch klinisch tot – einfach zuschauen.

Nur aus arabischen Medien übersetzt

Das ist das zweite Mal, das ich in diesem Jahr für jeweils 30 Tage gesperrt wurde. Dieses Mal weil ich einen Bericht aus den arabischen Medien zum Axt-Mord in Limburg eins zu eins übersetzt hatte. Damals hatten über 1300 arabische Medien über den Fall berichtet und ich habe einen dieser Berichte wortwörtlich übersetzt (ich bin staatlich anerkannter und gerichtlich beeidigter Übersetzer für Arabisch). Das half trotzdem nicht.

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