(David Berger) Belit Onay heißt der neue Oberbürgermeister Hannovers. Alle Mainstreammedien jubeln nun: Migrationshintergrund, grün und angeblich liberaler Muslim. Jubel könnte es aber auch bei den grauen Wölfen, Israelhassern, MilliGörus-Moscheen geben. Denn diese haben in den letzten Jahren immer wieder Onay als einen der „Ihren“ gefeiert. Wie liberal ist Onay wirklich?

Auf die fraglichen Kontakte von Onay in das islamistische Lager, wies bereits gestern ein Tweet von Chakelin Chatschadorian hin:

ATIB ins Parlament eingeladen: Organisation steht den grauen Wölfen nahe

Die ATIB-Homepage berichtete stolz davon, dass sie von Belit Onay ins niedersächsische Parlament eingeladen wurde. Eine kaum der Islamophobie oder des Rechtsextremismus verdächtige Seite dazu:

„Die ATIB ist laut dem hessischen und bayrischen Verfassungsschutz ein Verband, der der Ideologie der rechtsextremen, rassistischen „Graue Wölfe“-Bewegung nahe steht.“

Es ist aber auch interessant, dass die Felastini-Nachrichten ein anderes Zusammentreffen feiern, das kurz nach einer Reise Onays in die Palästinensergebiete stattgefunden hat:

So freut sich Felastini.com über Onays Haltung

Bei felastini.com handelt es sich um eine Nachrichtenseite, die offensichtlich in Berlin gemacht wird (laut Impressum) und die palästinensichen Märtyrer unter der „zionistischen Besatzung“ feiert.  Aber auch mit solchen Texten wartet die Seite auf:

„Mit dem Sponsoring des Israelischen Fußballverbandes (IFA) billigt Puma die anhaltende ethnische Säuberung der Palästinenser*innen.

Israel nutzt den Sport, um seine Verbrechen zu übertünchen und den Status illegaler Siedlungen zu normalisieren. Als internationaler Hauptsponsor der IFA stellt Puma seine Marke zur Verfügung, um die israelischen Menschenrechtsverletzungen, auch gegen palästinensische Fußballspieler*innen, zu vertuschen und zu verschleiern.“

Möglichkeit für türkische Nationalisten bei den „grauen Wölfen“ zu bleiben

Es ist nicht bekannt, dass sich Onay jemals von diesen Gruppen und ihren hasserfüllten Fakenews distanziert hätte. Dass er sich selbst als liberalen Moslem bezeichnet, dürfte kaum zu den Leuten passen, von denen er sich feiern lässt. Höchstens man stellt in Rechnung, was ufuq.de über die ATIB schreibt: „Die ATIB konzentriert sich auf die Organisation der Gotteshäuser und gibt sich im Auftreten moderat. Sie bietet aber gerade dadurch für türkische Nationalisten, für die die MHP zu „radikal“ ist, eine Möglichkeit, im weiteren Milieu der „Grauen Wölfe“ zu verbleiben.“ (Quelle)

Das alles sind bedenkliche Fakten, die über Onay bisher kaum bekannt sind. Umso wichtiger, dass er nun möglichst frühzeitig öffentlich sagt, auf welcher Seite er nun steht!

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