Erinnern Sie sich noch an Malvina vom „Kinderkanal“ der Öffentlich-Rechtlichen? Genau, das blonde deutsche minderjährige Mädchen, dessen Verhältnis zu einem deutlich älter wirkenden Syrer im Staatsfunk Kindern als vorbildlich empfohlen wurde…

PP hatte damals den Kika-Gate mit angestoßen, die Bildzeitung war dann einige Tage später auf das Thema angesprungen: Wir empfohlen damals das Kinderfernsehen KiKa des GEZ-finanzierten Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk einzuschalten. (hier)

„Kleiner Junge“ mit großem Salafistenbart

Denn dort findet sich in der Online-Videothek ein Beitrag vom 26.11.2017, in dem es um die Liebe der 16-Jährigen deutschen Schülerin Malvina zu einem „Jungen aus Syrien“ geht.

Jener trägt zwar bereits einen Vollbart und mutet auch bezüglich seiner Ansichten nicht wie das an, was man landläufig unter „Junge“ versteht, doch das scheint der Kindersender diesbezüglich locker zu nehmen. Und, warum auch nicht?

Vergewaltigung entschuldigt

Was wurde aus Malvina? Bereits vor einigen Monaten gewann sie den 2. Platz beim U20 Poetry Slam Frankfurt am 10.5.2019 im Bibliothekszentrum Frankfurt Sachsenhausen. Und zwar für einen Slam, mit dem sie von der Vergewaltigung des lyrischen Ichs durch einen Migranten berichtet. Das Trauma davon scheint tief zu sitzen.

Aber offensichtlich nicht tief genug: Entschuldigt wird der vergewaltigende Flüchtling damit, dass dieser selbst von Schleppern sexuell missbraucht wurde. Und endet mit dem Satz „Danke Vergewaltiger“.

Achtung: Nichts für schwache Gemüter und sensible Menschen!

Wurde Malvina von Diaa vergewaltigt?

Nehmen wir an, Malvinas Text wäre abstrakt gemeint gewesen, dann hätte sie sich erklären müssen, allein schon um Diaa zu schützen

Das Magazin“1984″ dazu: „Warum verbreiten wir die Mutmaßung, dass Malvina von Diaa vergewaltigt wurde, obwohl wir keinen Beweis haben? Weil uns die Indizien ausreichen.

Die Romanze ging seinerzeit viral. Nicht nur auf YouTube, auch im Mainstream. Das weiß natürlich auch Malvina. Und sie weiß auch um die Außenwirkung ihres Auftritts beim Poetry Slam. Dass nun jeder denkt, der (angebliche) Syrer Diaa, der ihr Hotpants und Schweinefleisch verbot, der wollte, dass sie zum Islam konvertiert, hätte sie vergewaltigt. Nehmen wir an, Malvinas Text wäre abstrakt gemeint gewesen, dann hätte sie sich erklären müssen, allein schon um Diaa zu schützen.“

Malvinas „Story“ ist Ausdruck einer tiefkranken Gesellschaft…

Ob man es wahrhaben will oder nicht, ob es nun „Kunst“ ist oder ein authentischer Bericht über das, was Malvina wirklich zustieß: Die Geschichte von Malvina eröffnete einen Einblick in die psychischen Abgründe jener Frauen, die 2015 die „wilden, etwas naiven, aber dafür umso arachaisch-männlicher erscheinenden Orientalen“ mit Blumen an den Bahnhöfen begrüßen, danach vergewaltigt wurden und sich zur Krönung des Ganzen bei ihren Vergewaltigern entschuldigten…

Ob man es wahrhaben will oder nicht: Unsere Gesellschaft ist tief krank.

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