(Ed Piper) Vor rund 3 Wochen wurde die 15-Jährige Mia in Kandel von einem Afghanischen Flüchtling mit mehreren Messerstichen einer 20 cm langen Klinge hingerichtet.

Da die beiden einige Zeit zuvor eine jugendliche Affaire hatten, waren die Mainstream-Medien schnell dabei, die Tat als „Beziehungstat“ zu relativieren, obwohl solcherlei Taten hierzulande unter Jugendlichen absolut unüblich sind.

Die Frage, inwiefern der Mord etwas mit dem kulturellen Hintergrund des zumindest angeblich noch minderjährigen Afghanen Abdul D. zu tun haben könnte, blieb weitestgehend ungestellt.

Auf heise.de war davon zu lesen, dass der tödliche Angriff auf Mia bereits der dritte lebensbedrohliche Angriff auf ein Mädchen innerhalb von sehr kurzer Zeit war:
In allen drei Fällen waren die Mädchen mit dem Angreifer liiert, in allen drei Fällen handelte es sich um junge Geflüchtete aus Afghanistan.

Vor dem Hintergrund dieser tragischen Ereignisse ist es nun interessant, einmal das Kinderfernsehen KiKa des GEZ-finanzierten Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk einzuschalten.

Denn dort findet sich in der Online-Videothek ein Beitrag vom 26.11.2017, in dem es um die Liebe der 16-Jährigen deutschen Schülerin Malvina zu einem „Jungen aus Syrien“ geht.

Jener trägt zwar bereits einen Vollbart und mutet auch bezüglich seiner Ansichten nicht wie das an, was man landläufig unter „Junge“ versteht, doch das scheint der Kindersender diesbezüglich locker zu nehmen. Und, warum auch nicht?

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dass bis dato auf obligatorische Altersdiagnostik bei angeblich minderjährigen Flüchtlingen verzichtet, tut dies ja ebenso.

Aber sei es drum, darum soll es hier gar nicht gehen. Viel interessanter ist, was in einigen Stellen des Videos geäußert wird. So kommt beispielsweise schnell zur Sprache, dass Malvina keine kurzen Sachen mehr anziehen dürfe.

Röcke müssten mindestens knielang sein. Auch würde „ihre Liebe“ nicht akzeptieren, wenn sie andere Jungs umarme.

Kurzum: Dass hier ausgerechnet ein deutscher Kinderkanal völlig kritiklos falsche Toleranz vor rundweg voraufklärerischen Sichtweisen propagiert, ist erschreckend.

Und, nach den im Beitrag geäußersten Wertvorstellungen des angeblich minderjährigen Flüchtlings möchte man sich dessen mögliches Verhalten für den Fall, dass seine Jugendliebe sich von ihm trennen wollen sollte, nicht wirklich vorstellen müssen.

Die Naivität des Mädchens kann man ihr nicht zum Vorwurf machen, doch die Blauäugigkeit ihrer im Beitrag gezeigten Eltern erschüttert mich.

Der Originalbeitrag findet sich öffentlich zugänglich in der Mediathek des Kinderfernsehen. Da er eine Länge von rund 24 Minuten hat, habe ich mir erlaubt, einen 5-minütigen Zusammenschnitt jener Sequenzen zu erstellen, die mich hellhörig werden ließen,- viel Spaß damit:

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Update 08.01.18, 11.00 h:

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