(David Berger) Aus einer Gruppe dreier „dunkelhäutiger Männer“ (Polizeibericht) heraus wurde in Augsburg Oberhausen der Hund eines 26-jährigen Mannes brutal getreten, bis er regungslos dalag, der Hundebesitzer danach mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Nicht nur die Gewalt gegen Menschen, auch die gegen Hunde nimmt – zumindest gefühlt – in den letzten Jahren deutlich zu. Nicht selten ist sie dabei kulturell-religiös bzw. islamisch motiviert. Ob das in einem Fall so ist, der sich nun in Augsburg ereignete, bleibt unklar. Der Polizeibericht schreibt am 21.Juli 2019:

„Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen.

Keine Informationen darüber, ob Hund noch lebt

Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.“

Näheres werden wir dazu vermutlich auch nicht erfahren: Trotz des neu dem BGB hinzugefügten § 90a BGB, der Tiere keine Sachen durch besondere Gesetze schützen will, gelten für sie weiterhin dieselben Vorschriften, die auch für Sachen gelten.

Augsburg galt einst als „Hundeparadies“

Zur Erinnerung: Noch vor einiger Zeit titelte das Magazin „Hallo Augsburg“: „Augsburg ist schon fast ein Hundeparadies!“ – Und schrieb in diesem Zusammenhang vom „tollen Miteinander“ in Augsburg. Auch dieses Paradies hat nun seine Brüche bekommen.

Die Augsburger AfD kommentiert den Vorfall folgendermaßen: „Wo gegen den vermeintlich „unreinen Köter“ munter drauflos getreten wird, sei es, weil er nicht ins religiöse Weltbild passt oder man schlicht gern Tiere quält, drohen Hund und Katze hierzulande noch ganz andere Gefahren.

Ein Teil der schon länger hier lebenden linksgrünen Weltuntergangsapologeten fordert ihre Abschaffung sowie ein generelles Zuchtverbot, weil ihnen als Fleischfresser ein hoher CO2-Fußabdruck unterstellt wird. Sie sind treue Gefährten, halten geistig und körperlich fit, verhindern Einsamkeit und gehören zur Familie. Tiere sind keine Sache, die man durch die Luft treten kann. Sie sind auch keine CO2-Sünder, die eine Ausrottung verdienen. Was sind das bloß für Menschen, die keinerlei Respekt und schon gar keine Zuneigung für sie kennen? Wir hoffen sehr, dass der Hund aus Oberhausen sich vom Angriff erholt und die Täter bald identifiziert werden können.“

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P.S.: Beim Polizeibericht gehen wir – wie hier bei unserem Artikel davon aus – dass die Nennung der Hautfarbe der Täter nichts mit der Tat bzw. mit dem vermutlich dahinter stehenden Hass auf Hunde zu tun hat. Sie dient lediglich dazu, möglichst rasch Zeugen (und Täter?) zu finden.

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