(David Berger) In einem Interview mit „Jung & Naiv“ hat Andreas Kalbitz sich klar von der „Identitären Bewegung“ distanziert und sich zur Unvereinbarkeitsliste der AfD bekannt: Es gäbe tatsächlich ein Problem mit Rechtsextremismus, den man ebenso bekämpfen müsse wie den Linskextremismus. Mit rechtsextremen Verfassungsfeinden wie der NPD oder der IB könne es keinerlei Zusammenarbeit geben.

Andreas Kalbitz hat gute Chancen nach der Landtagswahl in Brandenburg am 1. September, der erste AfD-Ministerpräsident in Deutschland werden, die AfD führt in den Umfragen. Und: Nein, er hat nicht gekniffen – obwohl er damit rechnen musste, dass nicht nur faire Fragen von Tilo Jung von „Jung & Naiv“ kamen. Und er hat sich erstaunlich gut geschlagen und klug argumentiert:

Zum Problem des Rechtsextremismus ab 0.20.00

Zuspruch bekam Kalbitz von seinem liberalen Kollegen Junge: