(David Berger) Der große Theodor Fontane schmückt die erste Seite der Sommerdoppelausgabe der „Jungen Freiheit“. Wer aber nur unterhaltsame und zeitlose Sommerlochfüller erwartet, wird überrascht sein, dass dort Laila Mirzo mit einem Aufsehen erregenden Artikel zum Vergewaltigungs-Dschihad im Rahmen der Islamisierung Europas aufwartet.

In ihrer heute erscheinenden Sommerdoppelausgabe beschäftigt sich die „Junge Freiheit“ in einem Schwerpunkt mit Theodor Fontane. Hinrich Rohbohm war auf den Spuren des preußischen Dichters unterwegs und stellt in seiner doppelseitigen Reportage Brandenburg als Sehnsuchtsregion vor.

Michael Klonovsky merkt in seinem Leitartikel an, wie berechtigt die Aussage des ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen war, ‚Schweizer-Medien seien das neue Westfernsehen‘:

„Wenn Medien, die mit einer staatlichen Zwangssteuer großzügigst finanziert werden und der Intendantensessel proporzgenau mit Parteikadern besetzt sind, als Staatsmedien agieren, sollte das eigentlich niemand wundern.“

Im Kulturteil erfahren Sie auf Seite 18 wie der Leipziger Maler Neo Rauch sich gegen Blockwarte und „Anbräuner“ wehrt. Ein Kollege der „Zeit“ hatte bei Rauch „einige Motive rechten Denkens“ gefunden.

Nicht-reformierter Islam bedeutet immer auch Scharia

JF-Neuautorin Laila Mirzo erklärt im großen Meinungsbeitrag, warum Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt islamisch geprägter Männer System haben:

„Der islamische Dschihad beschränkt sich nicht nur auf blutige Anschläge, er holt sich die Ehre der Männer, indem er ihre Frauen entehrt.“

Ende letzten Jahres hatte Mirzo bereits dem „Cicero“ auf die Frage, warum der Islam nicht zu Europa passe, gesagt:

„Weil ein nicht-reformierter Islam immer auch Scharia bedeutet. Da brauchen sie nur jeden gläubigen Moslem fragen. Die Scharia ist die Gebrauchsanleitung für den Islam, und sie ist nicht einfach vom Himmel gefallen, sondern sie ist von der heiligen Schrift des Islam abgeleitet, dem Koran. Die Scharia ist eine radikale Gesellschaftsordnung, die das gesamte öffentliche und private Leben regelt. Mit ihr wird die Unterdrückung der Frauen, der Hass gegen Juden oder Homosexuelle oder die brutale Beschneidung, ja die Verstümmelung von weiblichen Säuglingen legitimiert. Das alles passiert nicht nur irgendwo in fernen Ländern, sondern mitunter auch in Deutschland. Wie soll das mit den europäischen Werten von Humanismus, Rechtstaatlichkeit und Gleichberechtigung vereinbar sein?“

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