Am 16. Mai 2019 meldete der „Tagesspiegel“ deutlich verschnupft, dass Steve Bannon in Berlin ist und „ausgewählten Medienvertretern Interviews gibt – dem AfD-nahen Blatt „Junge Freiheit“, dem rechten Blogger David Berger, der konservativen NZZ und der Deutschen Presse-Agentur“. Über die Begegnung mit Bannon hatten wir bereits einen Tag später auf PP berichtet.

Hier veröffentlichen wir nun das Interview, das wir mit ihm geführt haben. Wir haben uns entschlossen, es nicht nachträglich in die übliche Form zu bringen, sondern die Gesprächsform beizubehalten, um unseren Lesern einen möglichst authentischen Eindruck der Begegnung zu ermöglichen.

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David Berger: Die Medien der letzten Tage waren ja voll mit Berichten über Sie. Das Beeindruckendste an den meiste stark tendenziösen Berichten des Staatsfunks über Sie waren die Aufnahmen von Trisulti, über das Kloster, das Sie zu einer Kaderschmiede für Europa ausbauen wollen. Ich war noch nie dort, aber ich war in Monte Cassino und dieser Ort ist ebenfalls etwa 100 km von Rom entfernt – so wie Trisulti. Monte Cassino, das ist das erste Kloster des Benedikt von Nursia, den die katholische Kirche Vater des Abendlandes nennt. Wird also in Trisulti die Wiederentdeckung Europas, des Abendlandes wieder aufgenommen?

Steve Bannon: Ja, wir bauen derzeit einen Akademie auf, die die Kader der neuen Zeit unterrichtet, sie fähig macht für die Herausforderungen, die uns erwarten: Philosophie und Theologie, Finanzen, Wirtschaft, Geschichte, Politik – all das soll Thema sein. Die Studenten sollen verstehen, was den jüdisch-christlichen Westen so anders und einmalig gemacht hat und macht. Trisulti (Foto (c) Screenshot YT) soll eine Art moderner Gladiatorenschule werden. Mit einer ganz eigenen, von unseren jüdisch-christlichen Traditionen geprägten Spiritualität, verbunden mir einer Art Bruderschaft des gemeinsamen Lebens. In dieser ganz besonderen Atmosphäre sollen die Menschen herausfinden, wo ihre Potentiale stecken, die wir dann enorm stärken wollen.

„Verständlich, dass da die Linke total ausgeflippt ist“

David Berger: Das klingt fast so, als ob Trisulti ein Kloster bleiben soll…

Steve Bannon: Wir tun das, um den jungen Menschen dann zu zeigen, wie sie diese Bildung in der Öffentlichkeit, besonders der Welt der Politik und Medien wirksam zur Geltung bringen. Denn Spiritualität und Bildung sind nicht genug. Du musst in der Lage sein, in der modernen Welt zu kämpfen. Angriff, Angriff, Angriff, Angriff, Angriff, Angriff, Angriff und wieder Angriff. Du musst zuvor aber in der Lage sein, ganz in Dir zu ruhen, du musst dich konzentrieren können. Warum Gladiatorenschule? Der Gladiator war nicht nur für seine Körperlichkeit oder seine technischen Fähigkeiten bekannt. Das Wichtigste war für ihn die Einheit des Geistes. Blockiere alles, was im Moment im Kopf ist, und du wirst gewinnen! Das ist die Mentalität, die wir lehren werden. Verständlich, dass da die Linke total ausgeflippt ist. Je konkreter unsere Pläne für Trisulti werden, umso wütender werden diese Kreise. Sie flippen geradezu aus. Man will unter allen Umständen verhindern, dass wir dieses Projekt starten, weil sie wissen, wie gefährlich es für sie werden wird.

David Berger: Warum gefährlich?

Steve Bannon: Sie ahnen, dass diese Menschen von Trisulti aus in die NGOs, Medienunternehmen, Universitäten und politischen Kampagnen zurückkehren. Wir werden tun, was George Soros seit 25 Jahren tut. Er hat verstanden, wie wichtig es ist, Kader aufzubauen. Jetzt müssen wir genau das tun.

(c) Screenshot YT

Und zwar nicht nur in Trisulti. Wir planen, dass wir Partnerschaften und Satelliten-Schulen haben werden. In Regensburg, bei Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (Foto) werden wir mit einem Pilotprojekt starten. Und wir wollen damit Leute wie Sie erreichen. Männer und Frauen wie Sie, David, die die Kader der Zukunft unterrichten.

Wir werden Männer und Frauen im Alter zwischen 29 und 45 Jahren trainieren, die bereit sind, mit einem bestimmten Ziel in den Krieg zu ziehen. Und niemand wird uns aufhalten. Von allen Dingen, die ich tue, erzeugt Trisulti zehnmal so viel Aufmerksamkeit wie die anderen Projekte. Weil alle das Potential verstehen, das in diesen Plänen steckt.

David Berger: Tatsächlich kann man die Angst fast riechen. Ich habe es letztes Wochenende beim Kongress der freien Medien im Bundestag bemerkt. Die Mainstream-Medien sind in großer Angst, dass sie ihre Deutungshoheit verlieren könnten. Und deshalb steigert sich ihr Hass auf uns, sie greifen zu immer perfideren Mitteln der Propaganda, eben weil sie Angst haben.

Steve Bannon: Ja, gerade deshalb müssen wir nur unerbittlich sein. Eine Sache, die wir in Trisulti lehren, ist, dass man verstehen muss, wie hart dieser Weg sein wird und wie sehr sie dir zusetzen werden. Die Menschen, die wir bilden wollen, sollen am Ende der Ausbildung völlig selbstlos sein. Anders geht das nicht. Wenn du nur um dich kreist, muss das geändert werden. Die moderne Welt ist zu krass, um damit erfolgreich zu sein.

„Wir müssen aufhören dauernd Opfer zu sein“

David Berger: Für mich spielt in diesem harten Kampf auch die Idee der philosophia perennis eine große Rolle, das am Ende immer die Wahrheit siegen und sich durchsetzen wird.

Steve Bannon: Das war das ursprüngliche Motto meiner Universität. Leider scheint derzeit die Propaganda über die Wahrheit gesiegt zu haben.

David Berger: Sie haben gesagt, dass wir immer wieder angreifen müssen, von Opfern zu aktiven „Tätern“ werden. Aber wir haben doch die Situation, dass unsere jüdisch-christliche Zivilisation derzeit tatsächlich Opfer ist, bedroht ist wie nie zuvor.

Steve Bannon: Das ist wahr, aber wir müssen aufhören, uns zu beschweren. Weil wir keine Opfer sind. Wir sind dort, wo wir sind. Aber jetzt müssen wir zurückschlagen. Mit Zurückschlagen ist die ganze Art und Weise unseres Handelns gemeint. Wir müssen uns von den Videospielen und all die anderen blödsinnigen Ablenkungen verabschieden. Wenn du dein Land und seine Zivilisation retten willst, musst Du Deine ganze Person investieren. Die Zeit des Redens ist vorbei. Es ist an der Zeit zu handeln. Deshalb schaffen wir die Akademie von Trisulti und viele andere ähnliche Projekte, die die Zukunft unserer westlichen Zivilisation retten werden.

Trisulti ist nicht das einzige Projekt. So wie von Montecassino und Benedikt von Nursia eine Vielzahl neuer Klostergründungen in ganz Europa entstanden ist, entstehen derzeit mit Trisulti verwandte Projekte in Lyon und Mailand. Ganz besonders aber auch in Deutschland, das im Zentrum des neuen Sturms stehen wird.

Um die westliche Zivilisation zu retten, müssen wir uns auch zusammenschließen, um das Christentum zu leben. Das ist es, was wir brauchen, das ist es, was Josef Ratzinger anmahnte, als er das Amt des Papstes übernahm und von der Rettung Europas sprach.

David Berger: Eine enorme Herausforderung…

Steve Bannon: Es ist derzeit für mich persönlich sehr viel Arbeit. Das wird aber besser, wenn die Akademie von Trisulti ihre Arbeit aufgenommen hat. Ich will nicht jammern. Wir haben verstanden, in welch dunkler Stunde wir stehen, jetzt ist es aber an der Zeit, dass wir die Nacht erhellen, dass wir die Opfermentalität aufgeben. Es ist an der Zeit, nicht mehr Opfer, sondern Menschen zu sein, die handeln.

„Es gibt bei uns keinen Platz für Antisemitismus“

David Berger: Welche Rolle spielen die – wie Sie sie nennen – „rechtspopulistischen Parteien“ in diesem Aufbruch?

Steve Bannon: Ja, ich denke, dass diese immer erfolgreicher werdenden nationalen Souveränitätsparteien, die Trump-Bewegung, die Brexit-Bewegung, die AfD in Deutschland, Salvini, bis zu Bolsanaro in Brasilien eine zentrale Rolle spielen. Diese Parteien und Bewegungen bestehen nicht aus irgendwelche abgehobenen „Eliten“, sondern unter anderem Arbeiter und Mittelständler, die ihre Kultur zurückhaben und ihre Länder retten wollen. Das ist großartig.

David Berger: Das klingt nach heiler Welt bei diesen Parteien. Aber gibt es auch dort nicht noch ganz viel, was kritikwürdig ist?

Steve Bannon: Was ganz wichtig ist, dass in dieser Bewegung absolut kein Platz für Antisemitismus ist. Vor einem natürlich strikt zu bekämpfenden Anti-Nationalismus muss ich hier gar nicht warnen. Aber vor einem überzogenen falschen Nationalismus und Rassismus. Für den im christlichen Denken kein Platz ist: Das Christentum an sich ist eine Bruderschaft und alle Menschen sind Brüder. Es ist eine Bruderschaft, egal woher Du kommst oder welche Hautfarbe Du hast.

Das gleiche gilt auch für unser Verhältnis zu den anderen Religionen: Die Religionsfreiheit ist eine große Stärke der westlichen Zivilisation. Das muss besonders für das Verhältnis von Judentum und Christentum klar sein: Sie als Theologe wissen, dass Jesus ein Jude war. Dass das Christentum, dass die Kirche ohne das Judentum nicht denkbar ist. Die moderne Zivilisation ist ohne das Erste Testament nicht denkbar.

David Berger: Das Problem des Antisemitismus ist aber nur vereinzelt bei AfD & Co anzutreffen

Steve Bannon: Wo immer es Antisemitismus gibt, muss er bekämpft werden. Im Moment sehen wir auf der Seite der Linken eine Mischung aus Kulturmarxismus und Appeasement gegenüber dem Islam. Daraus ergibt sich eine erbitterte Feindschaft auch gegen das Christentum, aber ganz besonders gegen das Judentum. Wir aber haben eine moralische Verpflichtung, die Juden zu schützen. Wir haben eine moralische Verpflichtung, den Antisemitismus zu bekämpfen.

Die Situation der Juden in Europa ist ziemlich schlecht. Es wird Zeit, dass wir darüber mehr reden. Das gilt besonders für Deutschland. Was hier mit den Juden passiert, ist völlig inakzeptabel. Und sagen wir es ehrlich: Im alltäglichen Leben werden sie hier fast immer von radikalen Muslimen terrorisiert. Ich habe hier auch einige der Chefs der jüdischen Gemeinden getroffen. Was sie erzählen, hat mich schockiert. Es ist schlicht inakzeptabel. Besonders für uns Christen. Der Antisemitismus ist ein tiefdunkles Phänomen, dass wir unbedingt bekämpfen müssen.

„Ich liebe das. So hält man sie auf Trab“

David Berger: Mir als Katholiken sind jeder Rassismus und Antisemitismus komplett fern. Ich liebe die klassische Liturgie der katholischen Kirche, über die ich das – auch in den USA erschienene Buch, das ich Ihnen mitgebracht habe – geschrieben habe. Die Texte und Gesänge dieser Zeremonien bestehen zu ihrem größten Teil aus Texten des Volkes, das sich Gott als erste Liebe auserwählt hat. Und wenn es eine Konfession im Christentum gibt, die seit 2000 Jahren ein maximales Ausmaß an Antirassismus aufweist, dann ist das die Catholica. Das prägt auch unser Arbeiten bei „Philosophia Perennis

Patrizia von Berlin: Wir legen klar in unserem Programm offen, was unsere Ziele sind. David Berger und ich haben beide den gleichen bayerischen katholischen Hintergrund. Verallgemeinert kann man sagen, dass das der Teil der deutschen Bevölkerung war, der die größte Abwehrkraft gegen Hitler hatte. Meine Großmutter war nach dem Krieg sogar von der amerikanischen Armee eingesetzt, um als Richterin in den Entnazifizierungsprozessen zu wirken. Das ist eine Sache, mit der wir aufgewachsen sind und eine Grundüberzeugung, die das Magazin „Philosophia perennis“ zutiefst prägt. Und damit sind wir sehr erfolgreich. Medienanalysten sagen uns, dass wir in deutscher Sprache einer der führenden Blogs in Bezug auf die soziale Wirkung (Social Impact) sind.

David Berger: Aber wir können uns natürlich nicht mit Breitbart vergleichen

Steve Bannon: Nein, nein, nein, aber als Andrew (Breitbart) starb, hatte Breitbart nur 10 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Im Jahr 2012 waren es bereits 400 Millionen. Aber es kommt nicht darauf alleine an. Der Social Impact spielt ebenfalls eine enorme Rolle. Und da seid Ihr sehr gut!

Patrizia von Berlin: Wir zielen nicht so sehr auf möglichst viele Klicks ab, sondern darauf, die richtigen Leute zu erreichen und Diskussionen auf nationaler Ebene in Gang setzen zu können, denen sich niemand entziehen kann. Das haben wir zum Beispiel vor ein paar Wochen mit Soros gemacht.

Steve Bannon: Oh, Soros?

Patrizia von Berlin: Ich habe untersucht und festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen einem Mann gibt, der meinen Recherchen zufolge Soros nahe steht und der im Vorstand von Axel Springer Europe sitzt.

Steve Bannon: Oh wirklich? Wow! Wurde er entlassen?

Patrizia von Berlin: Nein, er ist noch da. Wir sind zu klein. Viele der alternativen Medien führten unsere Recherchen weiter, besonders Collin McMahon. Und sie brachten weitere erstaunliche Fakten ans Tageslicht.

Steve Bannon: Das ist gut. Das ist gut. Das ist gut, ich liebe das. So hält man sie auf Trab.

David Berger: Sie haben in einem Interview gesagt, dass Sie auch alternative Medien als wichtigen Teil des dringend notwendigen Turnarounds in Europa unterstützen werden. Wie sieht diese Unterstützung konkret aus?

Steve Bannon: Als ich bei Breitbart verantwortlich war, wollte ich das Onlinemagazin auch in Deutschland und Frankreich in der Landessprache starten. Ich bin nun nicht mehr bei Breitbart und ob wir auf diese Idee jemals wieder zurückkommen, ist noch unklar. Aber ich helfe jetzt vor allem Leuten wir Ihnen, indem ich Ihnen Interviews gebe, diese dann möglichst weit streue, Ihre Seite verlinke – um Traffic und gleichzeitig ein neues Bewusstsein aufzubauen.

Ich denke, dass viele der alternativen Medien in Deutschland, in Europa tatsächlich ausgezeichnet sind. Sie müssen nur noch viel mehr Menschen erreichen. Ich plane derzeit ein internationales Online-Magazin zu machen, dass die besten Artikel dieser Seiten ins Englische überträgt und so weltweit bekannt macht. Auch Amerikaner, Briten, Kanadier und alle anderen, die der englischen Sprache mächtig sind, sollten wissen, was Soros hier macht und was Sie aufgedeckt haben. Hier in Europa ist eine große Revolution im Gange, Sie sind Teil davon – und viele außerhalb Europas bemerken es nicht, weil Sie nur in ihrer Landessprache erscheinen.

„Sie ist machthungrig und zerstörerisch“

David Berger: Sie sprechen von einer großen Revolution. Ich bin da noch nicht so optimistisch. Sie haben auch gesagt, Merkel und Macron werden bald fallen wie die Kegel. Eine schöne Vorstellung. Nur: Wie lange müssen wir noch warten, bis das endlich geschieht? Wir warten schon so lange auf den Fall von Merkel. Und sie ist hier und bleibt hier. Und sie will hier bleiben, wie eine alte Monarchin, die auf ihrem Thron klebt.

Steve Bannon: Sie denkt, dass sie eine Königin ist, sie wird nicht so leicht gehen. Aber sie wurde definitiv bereits europaweit vertrieben. Die europäischen Jungs wollen im Moment nicht über sie reden. Sie tritt immer mehr in den Hintergrund. Aber es wird in der Tat noch etwas dauern. Sie wird wohl – auch entgegen ihrer derzeitigen Aussagen – als nächstes versuchen, bei der UNO oder der Europäischen Kommission aufzutauchen. Sie gibt nicht auf, sie wird die Bühne nicht anmutig verlassen, weil sie ein Machtmensch ist.

David Berger: Sie ist machthungrig, sie ist machtsüchtig. Man fühlt es bei jedem Schritt, den sie macht, bei jedem Wort, das sie sagt. Es ist kein Geld oder etwas anderes, es ist nur Macht, Macht, Macht, Macht – um der Macht willen. Und jeder weiß, wie gefährlich das ist.

Zuletzt möchte Ihnen sechs Schlüsselwörter geben und Sie bitten, mit einem Schlüsselwort oder einem Satz zu antworten.

David Berger: Angela Merkel

Steve Bannon: Da es sich um eine jugendfreie Publikation handelt, kann ich das Schlüsselwort, das mir in den Sinn kommt, nicht aussprechen (lacht).

Also sage ich nur: „zerstörerisch“

„Papst Benedikt XVI.: Ein Heiliger“

Bildquelle: Youtube/Screenshot

David Berger: Papst Benedikt XVI.

Steve Bannon: (Zögern und dann gehaucht:) „ein Heiliger“

David Berger: Papst Franziskus

Steve Bannon: „ein Jesuit – der die Kirche in eine absolutes Debakel manövriert hat und ihre Zerstörung in Nordamerika und in Europa vorantreibt.“

David Berger: George Soros

Steve Bannon: „brillant, entschlossen und irregeleitet“

David Berger: „AfD“

Steve Bannon: „die Zukunft“

David Berger: Donald Trump

Steve Bannon: „unermüdlich“

David Berger: Wir danken Ihnen vielmals.

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