(David Berger) Dass der Antisemitismus in unserer Zeit vor allem von den Linken und ihren muslimischen Schutzbefohlenen am intensivsten kultiviert wird, ist längst kein Geheimnis mehr. Skandalös ist freilich, dass man sich dafür in der SPD-nahen Friedrich Ebert Stiftung nicht mehr schämt, sondern offen damit hausieren geht.

Unser Tweet des Tages kommt von der jüdischen Friedens-Aktivistin Malca Goldstein-Wolf. Sie fragte gestern um diese Zeit die Berliner Jüdische Gemeinde an, ob sie nicht gegen eine katastrophale Entscheidung der Friedrich Ebert Stiftung protestieren wolle.

Chaim Noll ausgeladen

„Während der israelische Schriftsteller von der ausgeladen worden ist, sprechen dort am 14.Mai antisemitische, iranische Regierungsangehörige auf einer Konferenz in Berlin. Protestiert die Berliner Jüdische Gemeinde?“

Jüdische Gemeinde in Berlin protestiert

Und das Erfreuliche: Heute Nachmittag twitterte Benjamin Weinthal von der „Jerusalem Post“: „Eilmeldung: Die jüdische Gemeinde in Berlin kritisiert Friedrich-Ebert-Stiftung wegen deren Veranstaltung mit dem iranischen „kriminellen Regime“, bei der ein Holocaust-Leugner und ein Befürworter des Krieges gegen Israel sprechen werden.“

Dazu passt dann auch noch, was JouWatch heute meldet: „Arabischer Einfluss zu groß? Deutsche Bank kündigt „Israel heute“ das Konto“

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