ZDF-Morgenmagazin sprengte: Sie stürmte in der Live-Sendung vor die Kameras und ging Moderatorin Dunja Hayali an. Aber ihr Auftritt wirkte einstudiert – ebenso wie die Reaktionen der beiden Moderatoren.

Show, die vom Framing-Manual ablenken soll?

Die Sendung wurde unterbrochen und schaltete auf die Nachrichten. Danach bekundete Hayali man sei „dialogbereit, nicht nur hier im Studio, sondern auch außerhalb“. Und würde nach der Sendung das Gespräch mit der „Kritikerin“ suchen. Selbst mit solch einer üblen Störerin, als die die Lügenpresse-Dame nun in den Mainstreammedien verkauft wird.

Erste Stimmen werden laut, die den Eindruck haben, das alles habe zu einstudiert gewirkt. Eine Show, um zu zeigen, dass man auch bei Kritikern souverän zum Dialog bereit ist und die vom Skandal um das Framing-Gutachten ablenken soll?

„Wie in einer billigen Vorabend-Serie“

Ein Medienpsychologe zu PP: „Jetzt mal im Ernst: Der Eklat wirkt so einstudiert, die Ruhestörerin, aber auch die Moderatoren so, als ob sie eine Rolle in einer billigen Vorabendserie spielen würden.

Die Moderatoren reagieren so abgeklärt und verständnisvoll, als ob sie schon seit Tagen von der Unterbrechung wüssten und ihre Reaktion genau mit der Regie abgesprochen war…“.

Viele der Kommentatoren fühlen sich nun an die inszenierten Proteste anlässlich des ZDF-Sommerinterviews mit Alexander Gauland erinnert. Ob die „Lügenpresse“-Frau auch aus derselben Schauspieltruppe kommt wie die Schreihälse damals? Gerne kann sie sich bei uns melden und wir machen ein Interview mit ihr…

Michael van Laack: Bitte um Aufklärung an Frau Hayali

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Die Lügenpresse-Störerin beim Morgenmagazin

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