(David Berger) Wie der arabische News-Channel „Hadiabdullah.net“ berichtet, werden sich Mitte März tausende Syrer, die sich derzeit in der Türkei aufhalten, über die türkisch-griechische Grenze in Richtung Deutschland in Bewegung setzen. Organisiert wird der neue Stoß der Völkerwanderung über eine „Telegram“-Gruppe, die sich „Caravan of Hope“ („Karawane der Hoffnung”) nennt.

Mehr als zehntausend Menschen – Frauen, Kinder und Jugendliche – werden die Türkei Mitte März verlassen, um von Griechenland aus mit dem Konvoi der Hoffnung anzuschließen nach Nordeuropa zu reisen. Das Ganz um, – wie Habiadullah schreibt – „nach dem Zusammenbruch ihres Landes ein sicheres und stabiles Leben zu suchen.“

Organisation über Messenger, der gerne von Islam-Terroristen verwendet wird

Die „Karawane der Hoffnung“ koordiniert ihre Planungen über den Messenger „Telegram“, auf dem auch islamistische Terrororganisationen Anschläge planen. Ihr Koordinator appellierte an alle Organisationen und humanitären Organisationen, die in der Türkei und im Ausland tätig sind, um den Flüchtlingen in der Türkei zu helfen, das griechische Festland zu erreichen.

Nach Angaben der „Konvoi-Koordinatoren“ hat die Zahl der registrierten Personen bis jetzt rund 6000 Flüchtlinge erreicht. Und sie steigt stündlich an. Am 28. Februar um 11.30 sind es fast 10.000 Mitglieder!

Es scheinen vor allem Syrer sein, die einen (illegalen) Übertritt über die türkisch-griechische Grenze wagen wollen. Die NGOs hätten bereits ihre Hilfe zugesagt und seien dringend nötig, dass alle unversehrt Europa erreichen können. Ob diese auf dem Wasser, Land- oder Luftweg geschehen soll, lassen die Veranstalter bewusst offen-

Syrer mit Lebensbedingungen in der Türkei unzufrieden

Viele Syrer sind mit den Lebensbedingungen in der Türkei unzufrieden, man habe ihnen Besseres versprochen. Sie vertrauen nun darauf, dass internationale Hilfsorganisationen und NGOs für eine reibungslose Organisation sorgen, bis die „Karawane“ ihr Ziel (Deutschland) erreicht hat.

Die für die Teilnehmer kostenlose Aktion soll im letzten Drittel des Monats März starten. Fünf Tage zuvor werden alle, die sich zur Teilnahme bereit erklärt haben, Ort und Zeit der Abreise erfahren. Vor der Öffentlichkeit sollen diese Daten geheim gehalten werden. Was allerdings schwer sein dürfte, da sich jeder bei der Telegram-Gruppe registrieren kann. So gelang das auch PP mit einem Fakeaccount unter arabischem Namen.

Die „Teilnehmer“ bekommen von den Organisatoren Verpflegung und Geld. Der Konvoi wird – so die Organisatoren – von einer humanitären internationalen Organisation begleitet, die die Flüge bzw. Fährfahrten, medizinische Betreuung etc. gewährleistet.

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