Schwarzafrikanischer Drogendealer spuckt Polizistin ins Gesicht und verletzt sie nicht unerheblich

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Symbolfoto (c) Screenshot YT

(David Berger) Der Drogenhandel auf den Straßen wird immer mehr zu einem Betätigungsfeld sich illegal in Deutschland aufhaltender Migranten. Und das nicht nur in Berlin. Auch die Essener Polizei berichtet nun von einem Vorfall, der zeigt, welchen enorm gestiegenen Belastungen Polizeibeamte im Alltag ausgesetzt sind.

Im Polizeibericht dazu heißt es: Uniformierte Beamte der Ermittlungsgruppe Mülheim erhielten gestern Mittag (21. Februar, 14:10 Uhr) durch zivile Aufklärungskräfte Hinweise auf einen möglichen Drogendeal auf der Heißener Straße. Ein polizeibekannter Drogenkonsument (31) konnte beobachtet werden, wie er zu einem schwarzafrikanischen Mann (29) Kontakt aufnahm.

Weiße Kügelchen im Mund

Zusammen begaben sich die beiden Männer in eine Wohnung, aus welcher der mutmaßliche Drogendealer kurze Zeit später wieder hinaus lief. Die uniformierten Kräfte beabsichtigten nun, den 31- Jährigen zu kontrollieren.

Nach einer Ansprache durch die Polizisten stoppte der 29-Jährige seinen Lauf, drehte sich zu den Beamten um und händigte auf Verlangen ein Ausweisdokument aus. Er sprach während dieser Zeit kein Wort. Für einen kurzen Augenblick jedoch öffnete der Mann den Mund, sodass die Beamten im Mundraum weiße Kügelchen erkannten, bei denen es sich aus polizeilicher Erfahrung vermutlich um Betäubungsmittel handelt. Der Aufforderung, den Mund augenblicklich zu öffnen, kam der Mann nicht nach. Vielmehr versuchte er, durch ruckartige Schluckbewegungen das Betäubungsmittel zu verschlucken.

Dealer will Fesselung mit allen Kräften verhindern

Um das Beweismittel sichern zu können, ergriff ein Polizeibeamter den Mann und versuchte unter Anwendung eines polizeitaktischen Griffes das Schlucken zu verhindern. In der darauffolgenden Widerstandshandlung fielen sowohl einer der einschreitenden Beamten als auch der vermeintliche Dealer zu Boden. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der 29-Jährige seine Fesselung mit allen Kräften verhindern wollte.

Eine Polizistin versuchte ebenfalls, mittels Hebeltechniken den Arm des Dealers auf den Rücken zu bringen. Er sperrte sich jedoch vehement und spuckte zudem der Beamtin mitten ins Gesicht. Hierbei fielen auch mehrere der weißen Kügelchen aus dem Mund. Nur unter erheblichen Kraftaufwand gelang es schließlich, den Mann zu fixieren und zu fesseln. Bei der Widerstandshandlung verletzten sich der Dealer und das Streifenteam.

Beamte schwer verletzt

Einer der beiden Beamten verletzte sich so schwer, dass er aktuell nicht dienstfähig ist. Neben Bargeld in dealertypischer Stückelung entdeckten die Beamten elf Kügelchen mit weißer Substanz, vermutlich Kokain. Der 29-Jährige wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.

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