Prognose zu den Landtagswahlen im Osten: Die AfD wird die große Siegerin sein, die SPD verschwinden

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(c) David Berger

(David Berger) In Sachsen, Thüringen und Brandenburg stehen in diesem Jahr die Landtagswahlen an. Und die Prognosen sprechen eine eindeutige Sprache: Die AfD wird die große Siegerin dieser Wahlen sein. Auf längere Sicht wird sie sich zur einzigen wirklichen Volkspartei Mitteldeutschlands entwickeln.

In gleich zwei Ländern wird – so die Prognose der „Welt“, die sich dafür auf „Wahlkreisprognose.de“ stützt – die SPD komplett von der politischen Landkarte verschwinden. Die „Welt“ schreibt dazu:

„Es sind Zahlen, die keiner der etablierten Parteien gefallen dürften. Aufbereitet als Karten zeigen sie sehr viel Blau: Und sie besagen, dass die AfD in Ostdeutschland kein Randphänomen mehr ist, sondern fester Bestandteil der politischen Farbpalette. Die AfD ist dort zur Volkspartei aufgestiegen. Die SPD und auch die Linke spielen dagegen kaum noch eine Rolle.“

Offensichtlich hat die Verfassungsschutz-Kampagne gegen die AfD in Mitteldeutschland kaum Wirkung gezeigt.

In Sachsen könnte die AfD stärkste Partei werden

Besondere Erfolge dürfte die AfD dabei am 1. September in Sachsen verbuchen. Mit 25 Mandaten liegt sie nur knapp hinter der CDU, die Grünen müssen sich mit 3, die Linkspartei mit einem Direktmandat zufrieden geben. Die SPD darf derzeit auf gar keines hoffen.

Auf eine ähnliche Dominanz von Schwarz-Blau kann die AfD in Thüringen hoffen, wo die Tage Bodo Ramelows gezählt sein dürften:

„Auch für die Landtagswahl in Thüringen am 27. Oktober 2019 sieht die Karte schwarz-blau aus: Laut aktuellen Prognosen käme die CDU auf 29 Direktmandate, die AfD auf neun, die Linke auf fünf, die SPD auf eines. Der amtierende Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) könnte zwar vermutlich seinen Wahlkreis Erfurt III verteidigen, nach vier weiteren Jahren seiner rot-rot-grünen Regierung sieht es aber nicht aus.“ – so die „Welt“ weiter.

Aus für Rot-Rot in Brandenburg

Auch Brandenburg wird sich wohl von der rot-roten Regierung befreien können. Vor allem deshalb, weil die SED-Nachfolgepartei („Die Linke“) nur noch mit einem Direktmandat vertreten sein könnte. Der AfD wird aber derzeit „nur“ die Stelle als drittstärkste Kraft mit 11 Direktmandaten (CDU 13) prognostiziert.

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