(David Berger) Gestern berichteten wir von einer Veranstaltung der immer umstrittener agierenden Amadeu Antonio Stiftung in Berlin: Die reichlich mit Steuergeldern finanzierte Stiftung, der eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin vorsteht, griff DDR-Forscher als „rechts“ an, sperrt sie und Journalisten von der Veranstaltung aus. Dialog? Fehlanzeige!

Selbst DDR-Opfer Angelika Barbe musste draußen bleiben

Die AfD Berlin war mit einem Kamerateam vor Ort und hat die umstrittene Amadeu Antonio Stiftung zur Rede gestellt: Warum erhalten Journalisten, DDR-Oppositionelle und Abgeordnete keinen Zutritt zu steuergeldgeförderten Veranstaltung?

Bezeichnenderweise trägt das Video den Titel „Kein Zutritt! Stasi-Stiftung (Kahane) lehnt Dialog ab.“

„Die Stasi-Leute wollen unter sich sein“

Die Kommentare unter dem Video sprechen eine eindeutige Sprache: „Finde es erschreckend wie viel Macht diese Stiftung besitzt und sie kann sich der Unterstützung durch Prominente sicher sein… gruselig.“

Und: „So etwas wird von unserer Regierung gefördert , und gerade von den Meinungsdiktatoren der SPD. Der kleine Außenminister Maaß ist ja ganz groß in Sachen Meinungsfreiheit (SPD) wenn es nach ihm gehen würde gäbe es keine Meinungsfreiheit mehr. Rote Socken bleiben Rote Socken egal in welcher Funktion und gehört abgeschafft wie die Mauer damals.“

Schließlich wütend: „Die Stasileute wollen unter sich sein …Schämt euch alle die da mitmachen an dieser Stiftung Eines Tages hat auch für diesen Verein die letzte Stunde geschlagen“

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