Die Identitäre Bewegung hatte am Sonntag, dem 18. November 2018, auf dem Platz der Vereinten Nationen in Bonn zu einer Demonstration gegen den UN-Migrationspakt aufgerufen. In Bonn konzentrieren sich zahlreiche UN-Organisationen. Auch Widerstand steigt auf! () war dabei.

Die Identitäre Bewegung (h) ist ein Zusammenschluß junger Menschen, die sich offen zu ihrer eigenen Kultur und Tradition bekennen. Sie fordert, daß unsere Grenzen endlich wieder geschützt werden müssen und daß unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, um die Sicherheit und Kontrolle über unser eigenes Staatsgebiet zurückzuerlangen.

Am 11. Dezember sollen 192 Staaten in Marrakesch/Marokko auf der UN-Konferenz den Global Compact for Migration (GCM) unterschreiben, in dem sich die Unterzeichner zu Aufnahme von Millionen von Migranten verpflichten. Die USA und Australien, China, Japan, Südkorea, Österreich, Ungarn, Kroatien, Estland, Bulgarien, Tschechien, Polen und Israel haben angekündigt, das nicht zu tun. Fast täglich kommen neue Länder hinzu.

Bei der Anreise stellen wir fest, daß es schwierig ist, zum Demonstrationsort zu gelangen. Die Zugänge sind auf beiden Seiten des Platzes der Vereinten Nationen von Gegendemonstranten besetzt. Wir merken sofort, mit wem wir es zu tun haben. Während wir anhalten und bei der Polizei nach einem Zugang fragen, werden wir an der Ecke Heuss-Allee und Karl-Carstens-Straße beschimpft, bedroht und bestohlen.

Angekommen freuen wir uns über die Reden von Edwin Hintsteiner aus Wien. Er ist Gründungsmitglied der Identitären Bewegung in Österreich. In seiner Ansprache warnt er davor, was passiert, wenn auch nur ein Land in Europa den Migrationspakt unterschreibt. Alle anderen Nationen werden dann mit in den Strudel gerissen. Er bedankt sich für den Einsatz, den wir alle in den letzten Wochen und Monaten gegen den Pakt geleistet haben. Danach spricht Melanie Schmitz über einzelne der 23 Ziele im Migrationspakt und besonders die Beschränkungen der Freiheiten, die der Pakt festlegt.

Politiker, Medien, Kirchen, Gewerkschaften werden dazu verpflichtet, über die Migration nur noch positiv zu reden. Über Straftaten von Migranten zu berichten, soll ein Haßverbrechen werden. Lehrer sollen ihre Schüler im Sinne des Paktes beeinflussen. Diese Durchsetzung einer Gesellschaft mit einer Ideologie nennt man Totalitarismus. Dann geht Reinhild ausführlich auf Ziel 4, Punkt 20f des Paktes ein, in dem Deutschland dazu verpflichtet werden soll, jedem Zugang zu unseren Sozialsystemen zu geben, auch wenn er gar kein Recht darauf hat, in Deutschland zu sein.

Zum Abschluß zerrissen wir als Zeichen von Phase 4 der Aktion „Stoppt den Pakt!“ () symbolisch Kopien des Paktes. Für „Rechte“ ist es selbstverständlich, den Platz hinterher von den Resten des Migrationspaktes zu säubern. Gebrüll, Pöbeleien und linker Unflat begleiten uns auf dem Rückweg zum Bahnhof und zu den Fahrzeugen. Helfen auch Sie mit den Wahnsinn zu stoppen! Verteilen Sie die Flugblätter von Philosophia Perennis (), die Flugblätter der Kampagne „Migrationspakt Stoppen“ (), unterzeichnen Sie die Petition () und treten Sie dem Telegram Kanal () oder dem Discord Server () bei.

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