(David Berger) Der Fraktionsvorsitzende der Berliner AfD, Georg Pazderski, Sohn eines NS-Opfers, wurde heute bei der Gedenkfeier der Novemberpogrome am Berliner Holocaust-Mahnmal daran gehindert, ans Pult zu treten und seine Trauer zu bekunden.

Verantwortlich für den ungeheuren Vorgang sollen laut Pazderski die umstrittene SPD-Journalistin Lea Rosh und der Leiter des bekannten Berliner Holocaust-Mahnmals sein.

Der Vorfall ereignete sich um Anschluss an eine Gedenkstunde im Berliner Abgeordnetenhaus. Politiker aller Parteien waren in einem Schweigemarsch zum Holocaust-Mahnmal gezogen, wo  zum Gedenktag derzeit die Namen der von den Nationalsozialisten ermordeten 57 000 Berliner Juden verlesen werden.

„Sie lesen hier nicht vor!“

Auch die Vorsitzenden aller Fraktionen beteiligten sich daran. Als Pazderski an die Reihe kam, soll ihn Rosh harsch angefahren haben: „Sie lesen hier nicht vor!“ Die CDU zeigte vollstes Verständnis für diese Reaktion von Rosh.

Der Mythos vom Antisemitismus der AfD muss aufrecht erhalten bleiben

Seit der Gründung der „Juden in der AfD“ versuchen die gleichgeschalteten Medien und sozialen Netzwerke mit allen möglichen Mitteln ihre Behauptung vom Antisemitismus der AfD irgendwie zu retten.

Dabei will man es inzwischen im Vorfeld bereits vermeiden, dass es zu Situationen kommt, über die zumindest die freien Medien berichten und so das Vorurteil vom Antisemitismus in der AfD zerstreuen könnten.

Stattdessen feiert man dann jene, die schamlos den Holocaust durch perfide Vergleiche verharmlosen, wie das der Regierende Bürgermeister von Berlin kurz vorher getan hat:

Aber ich bin mir sicher, dass ihm Frau Rosh nach diesem Vorfall für alle Zeit am Holocaust-Mahnmal Hausverbot erteilt. In diesem Fall würde ich das sogar verstehen.

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59 Kommentare

  1. 1978 wurde Herbert Wehner eingeladen, zum 20. Juli zu sprechen und er nahm die Einladung an. Proteste wurden laut und man lud ihn wieder aus. Er hätte vielleicht Worte gefunden, die niemand kritisiert hätte oder fast niemand, aber man hat es nicht erfahren.
    https://www.zeit.de/1978/32/stauffenberg-wehner-und-der-20-juli

    Nun wird ein Rechter ausgeschlossen, der nicht mal eigene vielleicht anstössige Gedanken äußern sollte, sondern nur einige vorher bereits bekannte Namen verlesen. Mir scheinen die Empfindlichkeiten vergleichbar und ähnlich, die Risiken des Gewährenlassens aber heute deutlich geringer. Es ist wohl nur wieder eine peinliche Art der Profilierung wie die Absage eines Erste-Hilfe-Kurses.

    Man scheint in Deutschland wenig dazu zu lernen.

    • Für mich haben diese selbsternannten Moralapostel alle ein Rad ab. So viel Schwachsinn wie selbst in der Politik derzeit verbreitet wird, ist ja nicht mehr auszuhalten. Von der Presse und den Mainstream-Medien möchte ich ja schon gar nicht mehr reden. Wir Bürger, die noch selbstständig denken können und noch über gesunden Menschenverstand verfügen, sollten mal ein Exempel statuieren. Leider weiß ich aber nicht, wie ich das bewerkstelligen könnte. Fakt ist jedoch, man muß dieser verblödeten Clique endlich mal beweisen, wieviel Gehirn diese Politik und die Medien ihnen bereits „abgesaugt“ haben.

    • Nicht in Auschwitz, sondern im Lager Belzec (bei Lublin). Sie wollte, dass dieser Zahn in eine der Stelen des Berliner Mahnmals eingearbeitet wird. Paul Spiegel, der damalige Präsiden des Zentralrats der Juden und noch ein paar andere haben sie entsetzt daran gehindert, das sei total pietätlos. Sie hat den Zahn dann angeblich heimlich irgendwo vergraben, vielleicht aber bewahrt sie ihn bei sich zu Hause in ihrer Schmuckschatulle auf.

  2. Ach ja, eins noch! Hat jemand die Möglicheit den israelischen Premierminister zu fragen, ob Deutschland den Migro-Pakt unterzeichnen sollte? Wäre ja wohl ein Ding, wenn der sagen würde: „Bloß nicht!“ Ich glaube, ich würde mich vor Lachen am Boden wälzen… 😀

      • Natürlich unterschreibt Israel den Pakt nicht. Die Israelis haben so hart um die Existenz ihres kleinen Landes gekämpft und kämpfen immer noch darum, da werden sie es doch nicht freiwillig ins Verderben stürzen. Commander Shepard hatte gemeint, er fände es witzig, wenn Herr Netanjahu, Deutschland davon abriete zu unterzeichnen.

  3. Welche Judenverfolgung? Die von damals oder die von heute? Ich habe schon lange dieses ungute Gefühl, dass der Rückspiegel nur dazu dient von dem abzulenken, was direkt vor uns auf der Straße geschieht. Nun, wir werden es schon merken. Es wird laut und heftig!

  4. Ich habe mir erlaubt, Frau Lea Rosh anzuschreiben und mit meiner Meinung zu konfrontieren. Ich bekam eine aussagekräftige Antwort, bei der ich davon ausgehe, dass ich sie veröffentlichen darf, weil sie im Kontext steht zur öffentlichen Handlung Frau Roshs.

    Möge jeder Einzelne seine eigenen Schlüsse ziehen.

    Mein Schreiben an Frau Rosh:

    Sehr geehrte Frau Rosh,

    ich bin Zeuge geworden, wie Sie Herrn Pazderski am Ausdruck seiner Trauer gehindert haben.

    Für mich als eingefleischten CDU-Wähler war das der Anlass, den Ausführungen der rechtspopulistischen AFD zukünftig deutlich mehr Aufmerksamkeit zu widmen und künftig auch in meinem Umfeld aktiv zu werden.

    Wenn ein nachgewiesener NS – Opfer-Nachfahre in einem Staat mit angeblich grundrechtlich garantiertem Meinungsfreiheitsäußerungsrecht in dieser Art öffentlich diskreditiert, erniedrigt und despektierlich behandelt wird, ist die die Zeit gekommen, gegenzusteuern.

    Mit freundlichen Grüssen

    Dr. Maass 0177 21 77 379

    Antwort Frau Roshs:

    Sehr geehrter Herr Dr. Maass,
    ich habe ihn nicht „erniedrigt“, inwiefern denn! Er ist nun mal in der falschen Partei, er kann die ja verlassen. Wenn Sie Gauland’s Äußerungen verfolgen, können Sie doch nicht einen solchen Unsinn schreiben.
    Es ist ein Unding, dass jemand aus dieser Partei an unserem Denkmal Opfernamen von durch die Nazis Ermordeten vorliest. Das wäre eine Verhöhnung der Opfer.
    Und wenn Sie Gauland’s Äußerungen mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen wollen, dann lesen Sie doch mal auch mal das Grundsatzpapier der AfD. Das ist nicht mehr mit Meinungsfreiheit gedeckt. Das ist demokratiefeindlich noch und nöcher. Und menschenverachtend. Mal lesen!
    Beste Grüße von
    Lea Rosh

    • Der Fraktionsvorsitzende der Berliner AfD, Georg Pazderski, Sohn eines NS-Opfers.
      Und „Lea Rosh“? Wohlan:
      Schon am 23.07.2012 (Artikel 9778) hat Gerrit Liskow bei hoalam.de
      alles „Nötige“ über Frau Ross geschrieben:

      „La Rosh: Die deutsche Lea
      Was angesichts all der spektakulären Betrugsfälle in Sachen jüdischer Religionszugehörigkeit in den letzten Jahren ein wenig in Vergessenheit geraten zu sein scheint, ist der Umstand, dass das Genre des Kostümjudentums keineswegs neu ist. Wie weit man mit dem jüdischen Ticket kommen kann, hat bereits vor vielen Jahren eine gewisse Edith Renate Ursula, a.k.a. Lea, Rosh vorgeführt.

      Bis zum Bundesverdienstkreuz hat diese Tochter eines deutschen Wehrmachtssoldaten es mit ihrer One-woman-show geschafft und somit an zivilgesellschaftlich-staatstragenden Blumentöpfen alles abgeräumt, was sich hierzulande abräumen lässt. Dazu musste sie nicht einmal lügen, und auch als Jüdin ausgeben musste sie sich nicht – es genügte in ihrem Fall der bloße Anschein, die Möglichkeit, es könnte so sein. (…)“
      —-
      Und ein jiddischer Witz über Edith Ross geht übrigens so:
      „Wer hat einen Dachschaden, wäre aber lieber meschugge?“
      „Die !“

      • „Man(n)/Frau muss nicht als Jude geboren worden sein, um Zionist zu werden“. Zitat Joe Biden – Ex -USA-Vizepräsident. Was diese Frau L.R. frühzeitig erkannt haben mag und mit ihr im Laufe der zurückliegenden Jahrzehnte viele „Prominente“ in leitenden Positionen. Ich unterlasse es an dieser Stelle, mir bekannte „Konvertiten“ namentlich zu nennen, um die doch sehr sensible Moderation nicht zu provozieren.

    • Liebe AfD,

      „dann lesen Sie doch mal auch mal das Grundsatzpapier der AfD. Das ist nicht mehr mit Meinungsfreiheit gedeckt. Das ist demokratiefeindlich noch und nöcher. Und menschenverachtend.“

      Wäre es nicht mal an der Zeit, solche und andere „Äußerungen“ mal gerichtlich klären und untersagen zu lassen?

    • In unserer Nachbarschaft wurde das Thema nun aus „aktuellem“ Anlass diskutiert und man war einhellig der Ansicht, erkannt zu haben, dass die Anwürfe – wie auch immer – auf eine rechtsstaatlich von 15 Millionen Deutschen gewählte Partei ein Ende haben muss.

      Insofern hatte Dr, Gauland in einem Kommentar recht, wenn er prophezeite, das jeder unsachliche, nicht logisch argumentativ erfolgte Anwurf zu neuen Wählerstimmen führen muss. ( denn die Menschen sind nicht soooo dumm, wie geglaubt wird )

      • korrigierter Text:

        In unserer Nachbarschaft wurde das Thema nun aus „aktuellem“ Anlass diskutiert und man war einhellig der Ansicht, erkannt zu haben, dass die Anwürfe – wie auch immer – auf eine rechtsstaatlich von 15 Millionen Deutschen gewählte Partei ein Ende haben muss.

        Insofern hatte Dr. Gauland in einem Kommentar recht, wenn er prophezeite, dass jeder unsachliche, nicht logisch argumentativ erfolgte Anwurf zu neuen Wählerstimmen führen muss. (… denn die Menschen sind nicht soooo dumm, wie geglaubt wird )

    • In unserer Nachbarschaft wurde das Thema nun aus „aktuellem“ Anlass diskutiert und man war einhellig der Ansicht, erkannt zu haben, dass die Anwürfe – wie auch immer – auf eine rechtsstaatlich von 15 Millionen Deutschen gewählte Partei ein Ende haben muss.

      Insofern hatte Dr, Gauland in einem Kommentar recht, wenn er prophezeite, das jeder unsachliche, nicht logisch argumentativ erfolgte Anwurf zu neuen Wählerstimmen führen muss. ( denn die Menschen sind nicht soooo dumm, wie geglaubt wird )

    • „Es ist ein Unding, dass jemand aus DIESER Partei an UNSEREM Denkmal … Opfernamen vorliest.“ Was fällt Frau Rosh ein, was soll das heißen „unser“ Denkmal. Sie sagte mal, es sei ein Denkmal für die Deutschen – und was ist Herr Pazderski? Sie hat keinen Tropfen jüdischen Blutes und kein einziges Grab mit jüdischen Vorfahren, um das zu kompensieren, hat sie sich wohl für den Bau dieses Mahnmals eingesetzt. Aber es ist nicht ihr persönliches Eigentum und sie hatte kein Recht, Herrn Pazderski (zumal Nachkomme von NS-Verfolgten), weil ihr seine Parteizugehörigkeit nicht gefällt, bei dieser Veranstaltung auszugrenzen, das war übergriffig, anmaßend und undemokratisch. Da kann ich nur sagen: Pfui!

    • Es war erkennbar eine blaue Blume, mglw. eine blaue Kornblume.

      Die Blaue Blume ist ein zentrales Symbol der Romantik und steht für Sehnsucht und Liebe. Für die (von den Nazis aufgelöste) Bündische Bewegung war sie ebenfalls ein Symbol.
      Einfach hier bei Wikipedia gucken: -> https://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Blume

      Bildung und Denken tut halt manchmal weh und ist bei den heutigen Gesamtschulgeschädigten nicht mehr zu erwarten.

      Der Twitterer Felix Hackenbruch ist Volontär beim „Tagesspiegel“ lt. Eigenangabe bei Twitter. Sagt schon alles.

    • Ich denke bei Kornblumen zuerst an den Großen Krieg, wie er bei den Überfallenen hieß, den Ersten Weltkrieg, wie er bei uns und z.B. in den NL. genannt wird. Für den werden rote Kornblumen gern als Symbol genommen.

      Mit den Symbolen ist es heikel, man kann nicht alles kennen und kommt manchmal nicht mit, wenn wieder ein neues Feindbild auftaucht. Aktuell hätte ich gerne für jedes „Pogrom“ einen Euro. Dabei hat schon vor 3 Jahrzehnten Michael Wolffsohn die Mode „Pogromnacht“ zu sagen, kritisiert, aber Verstand setzt sich nicht immer durch.

  5. Lea Rosh ist nicht nur SPD-„Journalistin“, sie ist auch wegen ihrer guten Beziehungen zum Zentralrat der Juden jemand, der „Einfluß nehmen“ kann. Das es hier in so ungewöhnlich offener Art und Weise stattfindet, ist allerdings denkwürdig.

  6. Ich vermute, daß in Bezug auf die Niederträchtigkeiten und Gesinnungsverdächtigungen das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht ist.

    Diese Gedenkfeier war ja immerhin sowas wie eine Art „Jubiläum“, nämlich der 80. Jahrestag. Und nun stelle man sich in 1-3 Jahren eine TV-Sendung über den „Kampf gegen Rääääächts“ vor mit einer kurzen Filmsequenz über eben diese Trauerveranstaltung mit der in leichtem, süffisantem Tonfall vorgetragenen Bemerkung: „Was von der angeblichen Empathie der AfD für jüdische Bürger zu halten ist, sieht man besten bei solchen Trauerfeiern wie 2018 in Berlin: Ein Redner von der AfD trat dort natürlich nicht auf.“

    Es gibt viel zu tun für unsere „Qualitätsmedien“!

  7. Wer trauern darf entscheidet das moralinbesoffene Herrenmenschentum noch immer selbst! Wo kämen wir denn sonst hin, wenn das so einfach jeder dürfte!

  8. Es ist unglaublich und unerhört, wie die Opfer des Nationalsozialismus von Frau Rosh instrumentalisiert und damit verhöhnt werden.

  9. Der Regierende würde also verstehen, wenn Rosh Hausvebot erteilt, heisst im Umkehrschluss sie ist die Hausherrin des Mahnmals und Stadt/Staat hat nix zu sagen?
    Diese Anmassung und Instrumentalisierung ist empörend!

  10. Die Instrumentalisierung der von den Nationalen Sozialisten ermordeten Juden durch die Internationalen Sozialisten nimmt immer grotesquere Formen an und macht das Gedenken an sich fragwürdig!

  11. Wieviel Lug, Betrug, Zensur, Demütigung und Zersetzung müssen wir uns noch gefallen lassen?
    Wird es nicht langsam Zeit für Art. 20 Abs. 4 GG?

      • Maaßen war schonmal ein Anfang.
        Nun müßten noch einige Führungspersönlichkeiten aus dem Militär, Polizei, BND, MAD, Staatsanwaltschaft, BA, BAMF usw. den Staffelstab übernehme und das Lügengebäude Stück für Stück zum Einsturz bringen…

      • Z.B. Führungspersonen aus der Justiz und Polizei könnten sich öffentlichwirksam dazu äußern GEZ-Verweigerer nicht mehr zu verfolgen, dann würden sich sicherlich viel mehr Bürger dazu entschließen die Zahlungen für den Staatsfunk einzustellen.
        Das würden ARD und ZDF keine drei Monate durchhalten.
        Regierung, Parteien und andere Organisationen müssten auf ihr wichtigstes Propagandaorgan verzichten.
        Sobald Mitarbeiter der Rundfunkanstalten ihre monatlichen Gehälter gefährdet sähen würden sicher auch einige die Fronten wechseln und zum Widerstand wechseln.

      • Mitarbeiter der Polizeidienststellen und Kriminalämter könnten Dienstanweisungen durchstechen, die beweisen, dass die PKS manipulietr wird.

        Rechnungsbehörden z.b. Bundesrechnungshof könnte die wahren Kosten der unkontrollierten Massenmigration offenlegen.

        Staatsanwaltschaften und Gerichtsbarkeit könnten Informationen durchstechen, die beweisen, dass es Anweisungen gibt Straftaten mit zweierlei Maß zu ahnden.

        Richter und Staatsanwälte müssten sich dazu entschließen gleiches Recht für alle anzuwenden.

  12. Ich habe hier heute bereits eine Menge Beiträge auf Journalistenwatch gelesen und musste jedes mal kotzen, jetzt ist mein Eimer übergelaufen.

  13. Sollten die Damen und Herren sich irgendwann einmal dazu entschließen können, den Elefanten im Raum zur Kenntnis zu nehmen, wird es leider zu spät sein.
    Davon mal abgesehen sind solche Gedenktage inzwischen ohnehin reine Heuchelei. Mireille Knoll aus Paris hatte den Holocaust überlebt und steht folglich nicht auf so einer Liste. Dass sie vor zwei (?) Jahren im hohen Alter von judenhassenden muslimischen Neufranzosen umgebracht wurde, interessiert außer rechten Politikern und den alternativen Medien niemanden…

  14. Eine Irrenanstalt ist nichts dagegen….. kein Wunder das Deutschland vor die Wand gefahren wird – viele Wahnsinnige in der Politik wie auch auf den Straßen.
    Zeit das Deutschland endlich wach werden muss…..

  15. Alle Kommentare sind zu unterstützen, denn dass die AfD natürlich nicht genehm ist, hat mit Antisemitismus nichts, aber auch garnicht zu tun, sondern einzig und alleine dem verordneten Hass gegen die AfD und gegen Patrioten, also gut einem Drittel der deutschen Bevölkerung zu tun. Dies ist traurig aber wahr.

  16. Das es Herrn Pazderski wohl eher um seine eigene Inszenierung ging ist gut daran zu erkennen, dass er nicht mal auf die Idee kam, „Juden in der AFD“ mit ins „Trauerboot“ zu nehmen. Warum nicht, die haben doch mehr Grund als Pazderski. Ob die wohl auch Juden am reden gehindert hätten? Wir werden es nun leider nie erfahren, Hauptsache Pazderski hat Presse.

    Kling hart, ist aber nun mal so.

    • „Das es Herrn Pazderski wohl eher um seine eigene Inszenierung ging“

      Gesinnungsverdächtigung: Das liebste Hobby des braunen Spießers damals – und des rot-grünen Spießers heute.

      Paßt ja auch farblich. 😉

    • Denken Sie denn, Pazderski hatte mit so etwas gerechnet? Ohne den peinlichen Auftritt der Frau Rosh wäre das alles doch völlig unspektakulär über die Bühne gegangen und Pazderski hätte keinerlei Presse gehabt. Also wenn Sie nicht unterstellen wollen, Frau Rosh hätte in Pezderskis Auftrag gehandelt (wovon ich nicht ausgehe), sehe ich nicht, inwiefern er das inszeniert haben könnte.

    • Nein, damit hätte natürlich niemand rechnen können, intelligente Menschen schon gar nicht. Ist ja auch zum ersten mal passiert. man man..

  17. Irgendwie ist die ganze Bande nicht mehr klar im Kopf, mit gesunden Menschenverstand ist das schon lange nicht mehr zu erklären. Schariapartei, Rautenliesl und Frettchenpartei scheinen von einem anderen Stern gekommen zu sein, mehr kann man dazu nicht mehr sagen: aber lassen wir uns weiter von dieser Komikertruppe unterhalten, die haben das Ende der Idiotie noch lange nicht erreicht, wetten? Und immer im Windschatten der Medien, die werden ja von ihren Auftragsgebern für den Unsinn noch bezahlt, auch nicht besser.

  18. Dies ist nicht der erste Auftritt dieser Art von Edith Renate Ursula Rosh, die sich ja nur noch „Lea“ Rosh nennt. Sie führt sich überall wie eine Gouvernante auf. Wenn ich in das Gesicht der älteren Dame schaue, sehe ich nur Hass.

  19. Lea Rosh überversorgte SFB-Schranze ist wohl der Altersstarrsinn in die Birne gefahren. Aber inzwischen ist allgemein bekannt, wen und was wir mit unseren Steuern und Ö-R-Zwangsabgaben alimentieren. Alles Ja-Sager und Systemkriecher! Der Film „Der Untertan“ und die Schreie auf Goebbels Rede im Sportpalast ist mir gut in Erinnerung, die Geschichte wiederholt sich … und der Merkelimmigrationskrieg nimmt seit heute die Fahrt auf.

  20. Wird immer toller in diesem Tollhaus namens Deutschland. Nicht nur dass weite Teile der Vertreter der Altparteien, allen voran Grüne/Linke/SPD sich konsequent der Tatsache verweigern, dass der in letzter Zeit wieder stark zugenommen habende Antisemitismus ARABISCHEN und eben NICHT „rääächten“ Ursprungs ist, nun hat man einem DEMOKRATISCH GEWÄHLTEN AfD-Politiker sogar noch eine schlichte Teilnahme an einer jüdischen Opfern der Vergangenheit gewidmeten Veranstaltung untersagt. Es fehlen einem einfach die Worte, um die Gefühle, die man dabei hat, zu beschreiben. Halt mir fällt grade ein gutes Zitat ein: „Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wir ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.“ Gesagt hat das übrigens Angela Merkel, im Jahre 2003 auf dem CDU-Parteitag. Und das Zitat geht weiter: „Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“ Richtig, denn dann hätten wir doch sobald ein sehr viel kleineres Problem mit dem Antisemitismus im Lande. Kleine Randnotiz, auch wenn es hier nicht direkt zum Thema gehört, aber irgendwie doch passend: Auch ISRAEL wird den Globalen Pakt für Migration NICHT unterzeichnen. Was sagt eigentlich Lea Rosh dazu? Wollen Sie sie dazu mal um eine Stellungnahme bitte, die werte Dame von der SPD, lieber Herr Berger? 😉

  21. Für Deutschland ist weder links noch rechts,
    sondern NUR FÜR Deutschland.
    Aber ohne Gottes Hilfe vermögen wir nichts:
    Pro Person einmal –
    auch Schutzpatron der Kinder und Mütter >
    Heiliger Erzengel Michael,
    verteidige uns im Kampfe,
    gegen die Bosheit, die Arglist und die Nachstellungen des Teufels,
    sei du unser Schutz!
    Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich und demütig.
    Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
    bewahre uns vor Verwirrung und Lüge,
    befreie unsere Seele,
    und stürze den Satan und all die anderen bösen Geister,
    die zum Verderben der Seelen die Welt durchstreifen,
    in der Kraft Gottes zurück hinab in die Hölle.
    Amen.

  22. Die SPD soll mal zuallererst aufhören, mit den Palästinensern und der Hamas zu paktieren, bevor sie uns irgendetws vorwirft. Es nicht zufassen.
    Holocaustmahnmal = Bigotterie

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