Der einheimische Blätterbald ist empört. Zum zweiten Mal seit zwei Jahren haben die US-amerikanischen Wähler nicht so abgestimmt, wie deutsche Qualitätsjournalisten dies von ihnen erwartet hatten. Der herbeigeschriebene GAU für Trump blieb aus. Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek

Zwar errangen die Demokraten im Repräsentantenhaus eine moderate Mehrheit, doch erstens fiel diese geringer aus als erwartet, und zweitens büßten gerade mehrere explizit Trump-kritische Kandidaten Stimmen ein. Im Senat legten die Republikaner sogar massiv zu, hier konnte Trump deutlich punkten.

Der seit Wochen und Tagen herbei geschriebene „Anfang vom Ende Trumps“, das heraufbeschworene „Desaster“ fiel also aus. In jeder Meldung der letzten zwei Jahre zum Thema USA war der US-Präsident skandalisiert, lächerlich gemacht worden, wurde eine selektive Wahrnehmung in Lettern gegossen, die nichts mit der politischen Realität gemein hatte und außerhalb der Bekehrungsreichweite deutscher Haltungsjournalisten auch von keinem so gesehen wurde.

Große Erfolge Trumps in Wirtschafts- und Außenpolitik

Erfolge wie die Dollar-Aufwertung, die Konjunktur, die außenpolitischen Triumphe in der Koreapolitik oder Trumps konsequente Umsetzung von Wahlkampfversprechen – etwas, das in Deutschland naturgemäß Befremden hervorrufen muss – wurden hierzulande als Randnotizen kleingeschrieben; lieber bauschte man ein „Russland-Gate“ auf, das nie eines war, versteifte sich auf die Statements von Stormy Daniels, gab Trump die Schuld am Gletschertod oder listete auf, wieviele „Falschbehauptungen“ der Präsident im Schnitt pro Tag so twittert.

Kein Wunder, dass die meisten Deutschen – bei diesem Tremolo der Kampagnenberichterstattung – von den USA inzwischen ein ähnliches Zerrbild haben wie die Einwohner von Pjöngjang.

Fakt ist: Im Resultat war Trump vergangene Nacht – bei wohlgemerkt höherer Wahlbeteiligung – weitaus erfolgreicher als sein Amtsvorgänger Obama, der ab 2010 und erneut 2014 gegen eine deutliche republikanische Mehrheit in beiden Kammern anregieren musste.

Zuvor war George W. Bush in ähnlicher Weise in den Midterm-Elections abgestraft worden und hatte eine demokratische Mehrheit gegen sich. Es ist in den USA ein völlig normaler Vorgang, dass die Repräsentantenhaus- und partiellen Senatswahlen jeweils in der Mitte der Amtszeit des Präsidenten die parlamentarische Opposition stärken (etwa so, wie bei uns Landtagswahlen zumeist Dämpfer für die im Bund regierenden Parteien mit sich bringen).

Dass – wie etwa unter Reagan oder auch Clinton – die Wähler dem Präsidenten hierbei den Rücken stärken, ist hingegen eher die Ausnahme. Insofern kann Donald Trump mit dem Ausgang der gestrigen Wahlen hochzufrieden sein.

Deutsche Nanny-Journalisten schauten reichlich bedripst aus der Wäsche

„Spiegel“-Journalisten und öffentlich-rechtliche Anchormen schauten reichlich bedripst aus der Wäsche, als sie heute früh die nicht ganz in ihrem Sinne verlaufenen Midterm-Elections kommentierten. Sie blieben sich freilich treu.

Hauptmeldungen waren heute vor allem, dass endlich auch muslimische, weibliche, schwule Abgeordnete im Kongress sitzen, den Demokraten sei Dank. Bei den MAZ-Einblendungen von strahlenden neugewählten Kopftuchträgerinnen muss den Bildredakteuren das Herz aufgegangen sein. Was immer das (klar antiamerikanische) Stereotyp der verhassten WASP-Yanks konterkariert (white-anglosaxon protestans, dazu noch weiße alte Männer, ein in der Person Trumps kulminierendes Feindbild, das wird unreflektiert verherrlicht.

Was das unerwartet positive Abschneiden der Grand Old Party anlangt, machten die deutschen Korrespondenten gute Miene zum bösen Spiel. „Spiegel-Online“-Chefreporter Roland Nelles faselte wirr davon, dass nun die Demokraten immerhin jener Ausschüsse dominieren könnten, die Trump zur Offenlegung seiner Steuererklärung zwingen könnten. Oder eine Neuauflage der Russland-Ermittlungen durchsetzen könnten.

Und in „Focus Online“ wurde wild darüber spekuliert, unter welchen Voraussetzungen nun 2019 doch noch ein Impeachment-Verfahren gegen Trump möglich wäre. Nota bene: Nichts von alledem sind Fragen, die in den USA irgendjemand stellt; sie bestimmen dort, abgesehen vom Clinton-Pelosi-Lager, weder die politische Auseinandersetzung noch die Schlagzeilen.

Aber hierzulande wird munter der Anschein erweckt, als seien die USA von Unzurechnungsfähigen regiert, und ein krimineller Usurpator müsse gestoppt werden; es ginge nur noch darum, wie.

Große Schwierigkeiten mit der Demokratie in deutschen Redaktionsstuben

In deutschen Redaktionsstuben hat man das bewährte Wahlsystem der USA entweder nicht verstanden (sowenig wie die 2016 die Modi der Präsidentschaftswahlen), oder man ignoriert es beharrlich. Ebensowenig ist man offenkundig bereit, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren, sobald diese „die falschen“ begünstigen.

Trump-Gefolgsleute stehen diesbezüglich, aus Sicht selbstberufener deutscher Welterklärer, auf einer Stufe mit hiesigen AfD-Wählern: Fortwährend wird versucht, ihnen die Legitimität und demokratische Berechtigung abzusprechen. Ihre anhaltende Diffamierung als populistisch, rechtsextrem, hetzerisch, verleumderisch oder verlogen gilt als weithin akzeptiertes Stilmittel, sich einer sachlichen Auseinandersetzung mit ihnen zu entziehen und sie als politischen Gegner kategorial abzuwerten.

Bei Trump kommt, neben dem hohlen Vorwurf des „Populismus“, noch der Tatbestand der angeblichen „Spaltung der Gesellschaft“ hinzu: Damit ist gemeint, dass Trump die von linken Globalisten dies- und jenseits des Atlantik gewünschte Harmonie trübt, die darin besteht, dass es nur multikulturell erleuchtete, konsumkritische, minderheiten- und zuwanderungsfreundliche Weltbürger geben möge.

Wer diesem Entwurf entgegensteht, ist zurückgeblieben. Aus Sicht deutscher Intellektueller sind folglich nur Demokraten das Leuchtfeuer der Hoffnung, personifiziert in der einstigen Messiasgestalt Obama; Trump und seine Anhänger markieren das Reich des Bösen.

Tatsächlich ist das, was hier „Hetze“ genannt wird, Streitkultur; und was sie „Spaltung“ schimpfen, ist in Wahrheit gelebte Demokratie.

Eine nicht „gespaltene“ Gesellschaft ist letztlich totalitär. Ein Richtungswettstreit, eine Systemdebatte, ein Nebeneinander verschiedener Gesellschaftsentwürfe sind unverzichbar für eine lebendige, offene Gesellschaft; die Kontroverse ist keine „Spaltung“, sondern wichtigste Schubkraft der Demokratie.

Doch so wie bei uns in Europa die an sich völlig legitime Gegenposition zu einer Politik der unbeschränkten Migration und kulturellen Selbstaufgabe von Völkern als moralisch anstößig, als geistig minderwertig desavouiert wird, so werden Trump-Wähler als bildungsferne, dumpf-chauvinistische Trottel hingestellt, mit denen kein qualifizierter Dialog lohnt.

Trend hin zu Intoleranz, zur Arroganz der „Guten“ ist in Deutschland stark

Dieser Trend hin zu Intoleranz, zur Arroganz der „Guten“ ist eine riesige Gefahr für die Meinungsvielfalt und letztlich -freiheit. Sie bedeutet eine „eristische Katastrophe“, die Prinzip das Ende jeder Streit- und Diskussionskultur impliziert.

Dass es ausgerechnet Vertreter der schreibenden und meinungsbildenden Zunft sind, die diese wertende und autoritär veranlagte geistige „Landschaftspflege“ mit Wonne betreiben, die uns einer echten Gesinnungsdiktatur näherbringen, ist besonders verstörend.

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28 Kommentare

  1. Mal ehrlich liebes PP-Team, aber ist Euch dieser Gastbeitrag nicht etwas peinlich? Gegen diesen Trump-Speichellecker-Artikel sind die Berichterstattungen in den gescholtenen „Mainstreammedien“ ja ein Leuchtturm an Ausgewogenheit. Noch nicht einmal der Trumpsche Hofberichterstatter Fox-News hat eine solche Belobigungssülze vom Stapel gelassen.
    „Erfolge wie die Dollar-Aufwertung“? Hat der Autor mal den Dollarkurs von heute mit Januar 2017 zur Amtseinführung von Trump verglichen? Offensichtlich nicht, sonst würde er nicht so einen Unsinn schreiben. „Außenpolitischen Triumphe in der Koreapolitik“? Was außer netten, PR-wirksamen Fernsehbildchen vom Gipfeltreffen in Singapur sind denn geblieben? Gerade heute wird das Aussetzen der Verhandlungen zum Rückbau des nordkoreanischen Atomprogramms auf unbestimmte Zeit verkündet und Nordkorea droht offen mit einer Rückkehr zur alten Linie.
    Man muss kein Gegner von Trump sein (auch wenn dieser täglich gleich mehrere Anlässe hierfür liefert) um zu erkennen: Dieser Beitrag ist lächerlich und peinlich zugleich.

    • Der Artikel legt einen Finger in die Wunde unserer „Wahrheitsmedien“, die andere der Fake-News bezichtigen. Und das ist gut so.
      Ex-Präsident Obama hat – gleich zu Anfang übrigens – den Friedens-Nobelpreis erhalten. Können Sie mir und den anderen verehrten Lesern mal sagen, wofür und mit was er das verdient hat? Mit dem Nicht-Schließen von Guantanamo? mit der Ermordung von Osama bin Laden (unter vermutlich falscher Rechtfertigung)? Mit dem Anstieg der Rassenkonflikte in den USA während seiner Amtszeit? Oder mit welcher Großtat?

      • Das ist vollkommener Quatsch. Ihre sogenannten „Wahrheitsmedien“ haben exakt die Wahrheit im Vorfeld der Midterms geschrieben. Dass es ein vollkommen unklarer Wahlausgang ist, die Wahrscheinlichkeit, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus wiedergewinnen höher ist, dass es im Senat wahrscheinlich keine Änderung geben wird (dafür muss man auch kein Prophet sein: Es stand ein nur ein Drittel aller Senatoren zur Wahl, anders als im Repräsentantenhaus). Umgekehrt hat der Autor oben schlicht die Unwahrheit gesagt – siehe Beispiele.
        Was Ihr Ablenkungsmanöver mit Obama soll, kann ich mir denken. Ablenkungsmanöver, wie gesagt. Dass er den Friedensnobelpreis bekam, habe ich damals auch kritisiert. Dass er Guantanamo nicht geschlossen hat ist wahr, genauso wie, dass er die Zahl der Inhaftierten deutlich verkleinert hat und dass eine vollständige Schließung am Widerstand der Republikaner scheiterte. Dass er bin Laden hat töten lassen mag man kritisieren, soll sich aber fragen, was die Alternative gewesen wäre.
        Was Obama wirklich geleistet hat, war innenpolitisch: Er hat die USA aus der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte geführt, die Arbeitslosenzahl von rd. 10 auf 4,7% gesenkt und er hat eine Krankenversicherung für Millionen Unversicherter eingeführt, etwas, das selbst Trumps Republikaner trotz aller Kritik nicht mehr kippen wollen.
        Was mich hier immer wieder wundert: Man mag Trump hier ja für seine konservative Politik loben, aber: Was dieser sich an Entgleisungen leistet würde jedem Politiker, der nicht Trump heißt, hier um die Ohren gehauen. Mit Wucht! Wie polterte Trump gestern in der Pressekonferenz, nur weil der Journalist Acosta eine ihm nicht genehme Frage stellte? „You are a rude, terrible person.“ und deutete dabei auf den CNN-Reprorter. Selten traf die Aussage derart zu, dass dabei drei Finger auf ihn selber zurück zeigten.

    • Soso, wenn man kein Trump-Bashing absingt wie das in den deutschen Medien üblich ist, dann betreibt man also Speichelleckerei. Ist Ihnen Ihr Beitrag nicht peinlich?

      • Nennen Sie mir eine Unwahrheit oder falsche Behauptung, wegen der mir mein Beitrag peinlich sein sollte, vielleicht ist er es mir dann. Ansonsten nehme ich Ihren Beitrag als das, was er ist: eine Nebelkerze. Ob peinlich oder nicht, wäre mir in dem Fall dann egal.

    • „Trump- Speichellecker- Artikel“ finden Sie in den deutschen Mainstream- Medien; tief enttäuscht, weil Trump die (von den rotlinksgrünern Parteien der SED 2.0) erhoffte Prügel nicht bekommen hat, jaulen die deutschen Medien auf, wie getretene Hunde. Nachdem man 2 Jahre die Realität in den USA ausgeblendet hat und nur falsch, verdreht und beleidigend über Trump berichtet hat (wie über die AfD in Deutschland), muß man nun feststellen, daß ein paar Deutsche Manipulationsmedien in den USA kaum wahrgenommen werden und kaum Einfluß auf das Verhalten der amerikanischen Wähler haben; da sich CNN und Gesinnungsfreunde jetzt seit 2 Jahren in unflätiger Art und Weise hermachen, wie auch einige unserer deutschen Vorzeigepolitiker aus CDU, SPD, Grüne und Linke, hat wohl ebenfalls nicht gereicht ! Das Ergebnis ist wie erwartet, Trump gewinnt die nächste Wahl zum POTUS nochmal, auch wenn es Ihnen weh tun mag ! Im Übrigen, auch Obama hat einen amerikanischen Journalisten niedergemacht („shame on you“) und ihn rausschmeissen lassen, der ihm unangenehme Fragen stellte; eine billige Show übrigens, da er sich von den ca. 95 % anwesenden, obamafreundlichen Schreibern mit „Obama“- Sprechchören feiern !

      • Verlassen Sie jemals Ihre braune Echoblase? Schon mal über den großen Teich gelauscht, wie die Medien dort über Trump berichten? Offensichtlich nicht, sonst wüssten Sie, dass Trump nicht nur hierzulande ob seiner Politik, vor allem aber ob seines unterirdischen Benimms kritisiert wird.
        Zur Sache. Trump hat einen Teilerfolg erzielt (Senatsmehrheit behalten; das war auch erwartet worden, auch hierzulande, da nur ein Drittel aller Senatoren zur Wahl standen), sowie eine Teilniederlage erlitten: Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren. Das ist gut, weil egal wie man zu Trump steht ist Kontrolle wichtig.
        Und Obama hat keinen Journalisten während einer Pressekonferenz rausgeschmissen sondern, sondern einen LGBT-Aktivisten, nachdem der ihn während eines Empfangs, bei dem überhaupt keine Fragen für Gäste vorgesehen sind, mehrfach lautstark seine Rede unterbrach. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Ihrer hier schon.
        Und sind wir mal ehrlich: Würde ein demokratischer Präsident sich auch nur im Ansatz dermaßen daneben benehmen und eine derart aggressive Sprache verwenden, er würde hier in der Luft zerrissen. Zurecht. Nur Trump lässt man hier alles durchgehen. Der Zweck heiligt scheinbar die Mittel.

      • Harald S 11. November 2018 at 12:44
        „…Verlassen Sie jemals Ihre braune Echoblase?…
        Auf diesen Satz haben die meisten hier bestimmt schon gewartet!! „braune….“ das ist das einzige, letzte, weil allermeist Sinn- und Tatsachen entleerte Argument aller grün lackierten Nazis, den original roten Nazis, den halbroten Nazis, ebenso wie den schwarzen, gelben Nazis“!! „Wenn der Faschismus wieder kommt wird er nicht sagen ich bin der Faschismus, sondern der Antifaschismus!!“ Und nebenbei. Haben Sie oder wir schon einmal erlebt, dass die AFD Bundestagsabgeordneten auch nur ein einziges Mal die Abg. der „Nationalen Front“ der Merkelregierung beschimpfen, beleidigen, und sich benehmen wie die Proleten der „untersten Schublade“????

        Und zum Letzten:

        „Wer den Gedanken nicht angreifen kann- greift den Denkenden an!!

        Paul Valery

      • @ Querdenker

        Vielleicht lesen Sie oben nochmal nach – sowohl im Artikel als auch in den Antwort-Kommentaren auf den meinigen – wer mit dem pauschalen politischen und persönlichen bashing angefangen hat, nachdem ich ich schlicht auf die Unkorrektheiten des Artikels hingewiesen habe.

        „„Wer den Gedanken nicht angreifen kann – greift den Denkenden an!“

        Sehr wahr!

    • Wie sagte Obama in Ramstein zu seinen Truppen so wunderbar für jeden Idiot verständlich?:

      „Germany ( unser seit 1955 ach so voll souveräner Staat ( a.d.A. )) is an occupied country and it will stay“.

      Ähhhh, hätte ein F-Nobellpreisträger nicht eher wie Donald Trump argumentieren müssen:

      „germany is occupied, but it will get a Peace – Treaty“

      Na, Herr Harald S. ( wie unverifiziert – schiessend aus dem OFF ), wie argumentieren Sie mir gegenüber, der ihnen mit voller Identität gegenübertritt?

      Bevor Sie mir Antworten, schreiben Sie bitte uns allen, wer Sie im echten Leben sind und wo man sie in Natura vorfindet. Das hat etwas mit Glaubwürdigkeit und Integrität zu tun. Verstehen Sie das?

  2. Eine Meinung zu haben, ist die eine Sache, Lösungen für bestehende Probleme anzubieten, eine andere. Diese Nanny-Journalisten zerstören beides. Sie sitzen in ihren Wolkenkuckucksheimen, auch Redaktionen genannt, und betrachten die Welt durch ihre linksggrüne Brille, weil sie sich der realen Welt nicht stellen können. Journalisten leben aber davon, daß Menschen ihre Erzeugnisse kaufen. Wenn man die Zeitungen nicht mehr kauft, müssen dei Journalisten – ARBEITEN!

    • Schrecklich. Arbeiten. Womöglich zum Mindestlohn-Tarif. Das wollen wir den Damen und Herren Journalisten doch wirklich nicht zumuten (Ironie Off).

      Im Ernst finde ich, ist Journalismus – eigentlich – ein wirklich wichtiger Beruf für unsere Gesellschaft und bestimmt auch spannend und erfüllend. Nur leider wird er meistens nur sehr dürftig ausgeführt, dieser Beruf. Gestern Abend hat Herr Zamperoni in den Tagesthemen wieder so massiv danebengegriffen, als er den unbestreitbaren Erfolg der Republikaner bzw. Trumps als krachende Niederlage verkaufen wollte. Und mit keinem Wort erwähnte, dass dies in den USA bei den Midterms völlig normal und im Übrigen Obama dies gleich zweimal und noch deutlicher erlebt hat. Die Tagesthemen haben also Fake-News verbreitet. Und dann wundert man sich, als Lügen- oder Lückenmedien beschimpft zu werden. Unglaublich.

      • Andreas sie langweilen mich.Die Gehirnwäsche des ÖRR hat bei ihnen zu 100%funktioniert, erzählen sie ihre LinksGrünen Phantasien ihrer Frau aber lassen sie uns in Ruhe.

  3. Unzurechnungsfähig sind unsere Politiker = Volksvertreter, die in unserer Demokratie = Volksherrschaft das eigene Volk versklaven und sogar zerstören zu Gunsten von Fremden, die unfähig sind, sich selbst in deren Zuhause ein gutes Land aufzubauen.

  4. Die AFD ist doch auch auf dem besten Weg zur liberalen Einheitsmeinung. Viele deutsche „Intellektuelle“ findens gut 😉

    • Die Partei heißt AfD (Nicht AFD !!) = Alternative für Deutschland; Schlampigkeit ist das Hauptproblem unserer Politiker, unserer Medien, unserer Justiz und unserer angeblichen Elite, sowie einiger angeblicher Durchblicker !

  5. Es gab schon eine ganze Reihe von Präsidenten die ohne Mehrheiten, weder im Senat noch im Repräsentantenhaus regiert haben und Trump befindet sich trotz Verlust der Mehrheit im Repäsentantenhaus immer noch in einer komfortablen Zone im Vergleich zu manch anderen Präsidenten und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, immerhin hat er Vetorecht und könnte so manches ebenfalls blockieren, mal ganz von dem abgesehen, daß das Parteiensystem in den USA nicht die gleiche Blockbildung beinhaltet wie hierzulande, da wechseln die Abgeordneten je nach Thema auch ihre Meinung und ein Republikaner kann gegen Trump sein und ein Demokrat für Trump, das hängt vom politischen Vorhaben ab und deshalb werden viele Dinge immer noch zu seinen Gunsten abgewickelt, manche eben nicht, aber der Senat entscheidet über Bundesrichter und da haben die Republikaner die Mehrheit und somit können sie auch die Gesetzgebung in Beton gießen, was den Demokraten verwehrt ist und deshalb ist die Lage nicht so schlecht, wie sie mancher linke Schreiberling hier Glauben machen will, warten wir es einfach ab.

  6. Zum demokratischen Wahlsystem der USA:
    1) Wahlkreise werden von den Regierenden willkürlich gezogen um bei den künftigen Wahlen das eigene Ergebnis zu verbessern
    2) Es gewinnt nicht automatisch der mit den meisten Gesamtstimmen (Trump hatte bei seiner eigenen Wahl weniger als Clinton)
    und weiters: auch bei uns lassen die Politiker oft ein gesundes Maß an Respekt für andere Meinungen vermissen, aber wenigstens sind sie nicht 24/7 im Wahlkampf/Schlammkampf-Modus.

    • Da war der Auftritt Obamas aber von ganz anderem Kaliber, als er einen Journalisten anraunzte „Shame on you“ ! Klar, haben wir szt. in den deutschen Medien nichts von gehört und gesehen ! Warum wohl ??

  7. „Zwei Moslems gewählt! Katastrophe und zeichen kompletter Verblödung. Wie Schafe zwei Wölfe in ihre Mitte wählen würden!“

    Kennen Sie den § 130, Abs. 1 & 2 Strafgesetzbuch (DE)? Wenn nicht, sollten Sie das schleunigst nachholen.

  8. Die Sonne scheint der Tag ist schön
    & Trump hat es erneut geschafft.
    Die Linksversifften Merkelischen Mainstream Medien haben wieder mal den kürzeren gezogen.
    Ach, das Leben kann so schön sein…

  9. „…so werden Trump-Wähler als bildungsferne, dumpf-chauvinistische Trottel hingestellt, mit denen kein qualifizierter Dialog lohnt.“ Sie werden nicht nur so hingestellt, sie sind es tatsächlich. Die Aufnahmen von seinen Auftritten beweisen das sehr eindrucksvoll.

    • Na, da haben wir ja einen Anhänger der Regierungspropaganda Merkelschen Diktats ! Es gibt die überschäumende Freude bei Wahlkampfveranstaltungen in den USA, weil die meisten Wähler kein Problem damit haben, sich zur konservativen, patriotischen Seite zu bekennen, denn es gibt dort keine „Nazikeule“, wie hier in Deutschland. Und so dumm und chauvinistisch können die Trump- Wähler nicht sein, sie wählen immerhin IHREN Präsidenten, und nicht, wie unsere intelligenten, rotlinksgrünen deutschen Wähler, einschl. der tatsächlich, politisch uninformierten deutschen Schlafmichel, die Kanzlerin der EU und des afrikanisch, arabischen Kontinents als Anführerin der SED 2.0 !

    • Geistig retadierte Liberals mit Pussyhut und Piepie in den Augen sind ein Fest für die Sinne, was? Na wenigstens bieten sie reichlich Angriffsfläche für gute Memes und man hat immer was zu lachen!

  10. Großartiger Artikel zu den US-midterms. Danke dafür. Der Satz „Ebensowenig ist man offenkundig bereit, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren, sobald diese „die falschen“ begünstigen.“ trifft es auf den Punkt.
    Ich erinnere mich, dass im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen Trump auf Nachfrage etwas sagte, wie, dass er sich für den Fall, das er verlieren würde, die Ergebnisse sehr genau anschauen würde und dann sehen werde, ob er sie akzeptieren würde. Danach gab es wochenlang einen Aufschrei, wie undemokratisch diese Aussage Trumps war.
    Und nun: Seit der Wahl Trumps vor etwa 2 Jahren haben sich unsere Lei(d)medien nicht mit der Wahl Trumps abgefunden, bringen nahezu täglich Negativmeldungen, reiten darauf herum, dass ja eigentlich Clinton gewonnen habe (da mehr Stimmen) und nur durch das blöde Wahlsystem der USA Trump doch noch Präsident geworden sei. Man stelle sich das anders herum vor, wie groß wäre der Aufschrei und die Medienschälte gewesen.
    Man muss den US-Präsidenten Trump beileibe nicht mögen, man kann ihn auch kritisieren. Aber bitte nicht pausenlos und in dieser penetrant hetzerischen Art. Und ausgewogen berichten. Das positive (z.B. Trumps Einsatz gegen Abtreibungen) können unsere Leitmedien natürlich nicht positiv würdigen, da sie ja (leider) deutlich pro Abtreibung sind.

  11. Der abgrundtiefe Hass der deutschen Nannymedien auf Trump hat schon etwas pathologisches, aber auch selbstzerfleischendes. Je länger Trump an der Macht ist, desto mehr dürften Meinungsmacher in Deutschland an Magengeschwüren leiden.

  12. Schön zu erkennen, wie der deutsche Blätterwald samt Politik immer noch von Obama schwärmt!
    Nur uns wird hier ja immer von den Demokraten erzählt, dieses Wort mit links tauschen und die Sache würde schon gleich einen kleinen Beigeschmack bekommen.

  13. Mehrheit der Demokraten im Repräsentanten Haus. Nicht gut. Wird ja heute nicht mehr auf Konsens sondern auf Maximalförderung politisiert. Zwei Moslems gewählt! Katastrophe und zeichen kompletter Verblödung. Wie Schafe zwei Wölfe in ihre Mitte wählen würden!

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