Die Gründung von AfD-Arbeitsgemeinschaften der Menschen, die angeblich von der AfD diskriminiert werden, hört nicht auf. Unter dem Motto „Starke Frauen ohne Quoten“ gab jetzt Anja Markmann die Gründung von „FridA – Eine alternative Politik von und für Frauen“ bekannt.

Die länger geplante Gründung des Vereins soll am 3.11.2018 um 19 Uhr in Berlin stattfinden. Er soll die politische Teilhabe von Frauen und ihr Interesse an der Politik der AfD zu fördern.

Mehr Frauen in die AfD holen

Markmann schreibt: „Mit Hilfe gezielter Aktionen (Seminare, Vorträge, Konferenzen, Umfragen) soll zukünftig die Stimme der Frauen in der AfD lauter und hörbarer werden.
Zu wenige Frauen engagieren sich derzeit aktiv in der Politik, klagen aber auf der anderen Seite darüber, dass für sie wichtige Themen nicht ausreichend Beachtung finden.

Diese Schieflage wiegt wie in anderen großen Parteien auch innerhalb der AfD schwer. Umfragen zufolge gelingt es der Alternative für Deutschland nicht ausreichend, Wählerinnen von den Inhalten ihrer Politik zu überzeugen.

Verbesserung der Inneren Sicherheit und bessere Familienpolitik

Der Verein FridA e.V. möchte dies ändern und Frauen gezielt ermutigen, sich aktiv für eine alternative Politik einzusetzen. Als einzige wirkliche Oppositionskraft in den Landtagen und dem Bundestag setzt sich die AfD für viele Themenbereiche, die insbesondere für Frauen eine große Rolle spielen, wie die Verbesserung der inneren Sicherheit, eine grundsätzliche Überarbeitung der Bildungspolitik, eine bessere Familienpolitik mit dem Ziel der Wahlfreiheit für Frauen, ob sie berufstätig sein möchten oder sich Vollzeit um ihre Kinder kümmern wollen.

Für berufstätige Frauen braucht es eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf innerhalb einer konservativen Sichtweise. Wir fördern zudem einen starken Tierschutz und eine neue Sozialpolitik ein. Diese und viele weitere Themen „an die Frau“ zu bringen, wird eines der Ziele von FridA sein.“

Die Gründung eines Vereins für Frauenthemen in der AfD

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Hier geht es zur – freilich noch etwas leeren – Internetseite der Aktivistinnen.

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