(David Berger) Nach Recherchen der „Jungen Freiheit“ muss sich der aus Syrien stammende Aras B., der seit vielen Jahren als Vorzeigeflüchtling verschiedener Mainstreammedien fungiert, nun wegen des Verdachts der sexueller Belästigung von Frauen und Mädchen in drei Wochen vor Gericht verantworten.

Er gilt als der Vorzeigeflüchtling der Online-Medien Huffington-Post und Vice-Deutschland: Aras B. (geb. 1998) – Blitzintegriert wettert er gegen die AfD und Menschen, die sich angesichts der Flüchtlingskriminalität Sorgen machen, schwärmt von Merkel und fordert die Ausstattung aller Flüchtlinge in Deutschland mit vom Staat finanzierten Mobiltelefonen. Gestern Nachmittag verschwanden die Accounts des syrischen Flüchtlingsbloggers auf Twitter und Facebook plötzlich und kommentarlos.

Mädchen sexuelle attackiert und Pornos an Schule gezeigt

Der Grund dafür dürfte eine Skandal sein, den die „Junge Freiheit“ nun aufdeckte: Aras B. muss sich nach den Recherchen der Zeitung am 23. November vor dem Amtsgericht Lemgo wegen mehrerer Vorfälle sexueller Belästigungen von Frauen und Mädchen vor Gericht verantworten. Nach Angaben der „Jungen Freiheit“ solle er an einer Schule in Lemgo und im Schulbus mehrere Frauen und Mädchen sexuell attackiert haben.

Bevor es zu diesen Vorfällen gekommen sein soll, hätte der Syrer an seiner Schule Pornofilme auf seinem Handy herumgezeigt und wäre öfters auffällig geworden.

Der letzte Vorfall ereignete sich wohl erst vor einigen Monaten. Gegenüber der „Jungen Freiheit“ wies er am Telefon alle Vorwürfe zurück: Das sei eine Fakenachricht, von einem Prozess gegen ihn wisse er nichts.

Seit Tagen kurierst allerdings eine Zeugenvorladung zu jenem Prozess unter Journalisten, auch PP liegt diese vor. Mittlerweile wurde wohl ein Rechtsanwalt eingeschaltet, der angibt im Auftrag seines Mandanten B. tätig zu sein und ankündigte, dass B. erst einmal in dem Fall keine Stellungnahme abgeben werde.

Nichtöffentliche Jugendsache

Gegenüber der JF bestätigte die Zuständige des Amtsgerichts allerdings, dass am 23. November ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung verhandelt werde: „Da es sich um eine nichtöffentliche Jugendstrafsache handle, könne sie sich zum Inhalt des Anklagevorwurfs aber nicht äußern.“

Und die JF weiter: Die Angaben des Amtsgerichts zu Uhrzeit und Sitzungssaal „decken sich mit den Informationen der JF zum Verfahren gegen B. Darauf angesprochen, schweigt dieser. Eine Nachfrage per E-Mail beantwortet er nicht …“

Sind die attackierten Mädchen selbst schuld?

Und noch ein weiteres spannendes Detail hat die konservative Wochenzeitung ausgegraben: „Dass der Syrer zum Thema sexuelle Belästigungen fragwürdige Ansichten pflegt, hat er bereits in der Vergangenheit gezeigt. Als 2016 die sexuellen Übergriffe von Flüchtlingen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht ganz Deutschland empörten, schrieb B. auf Twitter:

„Daran sind die meisten Frauen selbst schuld. Nachts allein zu sein.“ Später sagte er in einem Interview, er habe sich damals falsch ausgedrückt, weil seine Deutschkenntnisse noch nicht so gut gewesen seien. Eigentlich habe er das Gegenteil sagen wollen.“

Vermutlicher Sextäter: „Ich habe in Merkel meine große Liebe gefunden!“

Aras B. galt bislang in den Mainstreammedien als viel herumgereichtes Musterbeispiel für gelungene Integration. Zuletzt zeigte er sich von der angekündigten Nichtwiederkandidatur Merkels entsetzt:

„Viele Flüchtlinge, auch ich, haben in Merkel eine große Liebe gefunden. Dass Angela Merkel am Montag verkündet hat, nicht mehr als Vorsitzende der CDU und bald auch nicht mehr als Kanzlerin zu kandidieren, hat mich zerschlagen.“

Diese Aussage verstehen wir nun – vor dem neuen Hintergrund – etwas besser.

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