(David Berger) Berliner Kulturpolitiker, die derzeit keine andere Sorge haben, als für eine linksextreme Hass-Band eine würdige Bühne zu finden, müssten sich eigentlich um ganz andere Dinge kümmern: zum Beispiel um die Mahnmale, die an die Opfer des Unrechtregimes der DDR oder des Islam-Terrors erinnern.

Die Kulturbeauftragten des Systems Merkel, besonders die mit Berliner Provenienz, haben derzeit nur eine Sorge: Dass man der linksextremen Hass-Band „Feine sahne Fischfilet“ durch die Absage des ZDF-Konzerts im Bauhaus Dessau ein schweres Unrecht getan haben könnte.

CDU-Kulturstaatsministerin Monika Grütters in einem Boot mit Linksextremen

Allen voran hat sich hier Angela Merkels Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hervorgetan und die Absage eines Konzerts der linksextremen Punkband Feine Sahne Fischfilet durch das Bauhaus Dessau kritisiert:

„Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass rechtsextremistischer Druck ausreiche, um ein Konzert zu verhindern. Die CDU-Funktionärin kündigt nun „intensive“ Gespräche mit dem unwilligen Stiftungsrat des Bauhauses Dessau an.“

Rückendeckung für Rüttgers von linkem Berliner Kultursenator

Dieses unvorstellbare Unrecht, dass man Linksextremen keine adäquate Bühne bietet möchte ein anderer Berliner wieder gut machen: „Rückendeckung erhält Grütters von Berlins linkem Kultursenator Klaus Lederer (Linke). Nachdem Lederer sich dem unbequemen Direktor der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen entledigt hat, versucht er nun auch im Fall des Bauhaus Dessau seine linke Agenda durchzudrücken.

Wie der Tagesspiegel berichtet, bejammert auch Lederer, dass die Mobilisierung gegen das Konzert ein Angriff auf die Kunstfreiheit sei. Der Deutsche Kulturrat nannte die Untersagung des Konzertes durch die Bauhaus-Stiftung einen Skandal.“

Denkmal für die Opfer des Breitscheidplatzes ähnelte einer Müllhalde

Grütters und Lederer teilen aber nicht nur eine linksradikale Gesinnung, ihre Arbeit ist auch aufs engste mit der Kultur in der Stadt Berlin verbunden. Da fragt man sich doch: hat Berlins Kulturleben keine größeren Sorgen als die Frage, wo eine Band nun in Dessau genau auftritt?

In den Verantwortungsbereich von Grütters und Lederer fielen bzw. fallen auch die Berliner Denkmäler. Und auch hier zeigt sich die durch und durch alleine von der linke Ideologie geprägte Ausrichtung des Interesses der beiden.

Wo blieb etwa der Protest, als das Denkmal für die Opfer des Islam-Terrors am Breitscheidplatz von einer Müllhalte, später von einer Baustelle nicht mehr zu unterscheiden war? Zu einer Besserung des Zustandes dort kam es erst, nachdem PP die Sache öffentlich gemacht hatte.

Bewusstes Vergessen: Denkmal für die Opfer der Mauer

Und wo bleibt das Engagement der Besagten, wenn es etwa um jenes Denkmal geht, das auf der prominenten Straße des 17. Juni nahe am Brandenburger Tor an die Opfer der Mauer und damit des Unrechtsregimes der DDR erinnern soll?

Sein Zustand spricht Bände, ist aber dem der moralischen Verfassung von Grütters und Lederer noch weit überlegen. Was freilich kein Kunststück ist.

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