Die Verantwortung für eine möglichst geringe grüne Giftdosis liegt bei CSU, Freien Wählern und der FDP. Gelingt ihnen keine Koalitionsbildung gegen die Grünen, machen Sie sich maßgeblich schuldig dafür, dass Bayern nach der Wahl eine tödliche Dosis vom Gift der Grünen Mamba bekommt. Ein Gastbeitrag von Daniel Schweizer

Vorweg: Der Begriff der Grünen Mamba soll keine Menschen auf eine Stufe mit Schlangen herabsetzen. Vielmehr steht das Gift der Grünen Mamba hier sinnbildlich für die Giftwirkung einer Ideologie – der Grünen Ideologie.

Heute ist in Bayern ein politisches Erdbeben zu erwarten. Erfreulicherweise wird die AfD dort in den Landtag einziehen und nun auch dort dem System Merkel ordentlich entgegentreten. Leider wird aber auch für die Grünen ein überragendes Ergebnis erwartet. Mehr als bisher könnte fortan das Gift grüner Ideologie Auswirkungen auf die bayerische Landespolitik haben.

Die Dosis macht die tödliche Wirkung

Natürlich darf man keine wirklich gute Regierung für Bayern erwarten, dazu sind die Altparteien schlicht und ergreifend zu sehr vom Gift grüner Ideologie injiziert. Dennoch darf es nicht völlig egal sein, wer am Ende regiert. Denn ob ein Gift tödlich wirkt oder seine schädliche Wirkung noch so begrenzt bleibt, dass ein Antiserum danach noch heilen kann, hängt auch von der Dosis ab.

Wenn die Grünen mit einem oder mehreren vergrünten Koalitionspartner künftig in Bayern regieren werden, so dürfte der Schaden für Bayern schlimmer werden als bei einer Regierungsbildung ganz ohne Grüne und SPD. Da mit einer Regierungsbeteiligung der AfD aus bekannten Gründen nicht zu rechnen ist, bliebe also nur die Koalition aus CSU, Freien Wählern und FDP.

Die Grünen haben bekanntlich den Name und die Farbe ihrer Partei wegen des Grüns der Pflanzen gewählt. Aber in der Natur kommt der Farbe Grün noch eine weitere wichtige Bedeutung zu:

Bei Reptilien und Amphibien ist Grün nämlich häufig eine Warnfarbe: Vorsicht Giftig!

Zu den gefährlichsten Giftschlangen gehört die Grüne Mamba aus Westafrika. Da eine weitere ähnlich gefährliche Giftschlange die Schwarze Mamba ist, passen Schwarz und Grün politisch vielleicht doch besser zusammen als manch einer denkt. Gerade Schlangengifte sind mit das beste Beispiel dafür, dass es auf die Dosis ankommen kann, ob ein Gift tödlich ist oder ob nach einem Giftbiss ein Antiserum noch lebensrettend wirken kann. Die auch bei uns heimische Kreuzotter hat zum Beispiel ein sehr starkes Gift. Da sie aber beim Biss sparsam injiziert, sind Todesfälle nach einem Kreuzotterbiss sehr selten. Bei der Grünen Mamba genügen 10 bis 20 Milligramm Giftinjektion, um beim Menschen eine tödliche Wirkung zu erzielen.

Und auch für die Wahlen in Bayern gilt: Egal welche Altparteien eine Regierung bilden, wird Bayern vom Biss der Grünen Mamba getroffen. Wenn aber die Grünen noch dazu Teil der Regierung werden, so ist die Gefahr hoch, dass dieses Schlangengift für Bayern die tödliche Wirkung von 10 Milligramm erreichen wird. Die Zerstörung Bayerns wäre besiegelt.

Bringschuld der CSU

Markus Söder hat nach wie vor eine Koalition mit den Grünen nicht kategorisch ausgeschlossen. Der Grünen-Parteichef Habeck stellte bereits harte Bedingungen für eine Koalition, bei deren Erfüllung die CSU endgültig nicht mehr die CSU wäre. Man sieht ja auch in Ländern, in denen die Grünen Junior-Partner der CDU sind, wie viel grüne Politik dort gemacht wird. Egal ob die Grünen also in einer Vierer-Koalition den Ministerpräsidenten stellen oder als Junior-Partner der CSU mitregieren werden, so bedeutet grüne Regierungsbeteiligung:

Tödliche Dosis von 10 Milligramm vom Gift der Grünen Mamba und Zerstörung Bayerns.

Die CSU muss sich im Klaren sein: Wenn sie mit den Grünen eine Koalition bildet, so hat sie die Zerstörung dieses schönen Landes zu verantworten. Bayern kann sich dann ein neues Wappen zulegen, mit einer Grünen und einer Schwarzen Mamba als Wappentiere.

Die Bringschuld der CSU liegt somit darin, mit FDP und Freien Wählern eine Regierung einzugehen, damit sich sowohl SPD als auch Grüne auf die Oppositionsbank platzieren müssen.

Bringschuld der Freien Wähler

Die Freien Wähler kündigten bereits an, keinen grünen Ministerpräsidenten zu wählen. Wenn sie darin Wort halten, wäre schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung gegangen.

Wollen die Freien Wähler konsequent und glaubwürdig bleiben, so reicht diese Entscheidung noch nicht aus. Mit dieser haben sie immerhin gezeigt, verstanden zu haben, dass man Bayern nicht in die Hände der Grünen überantworten kann. Das bedeutet aber auch die Konsequenz, durch eigene Regierungsverantwortung – mit CSU und FDP – die Regierungsbank, und somit das schöne Land Bayern, vor den Grünen zu schützen.

Somit haben die Freien Wähler die Bringschuld, ihren Beitrag dazu zu leisten, dass eine schwarz-orange-gelbe Regierung zustande kommt. Ich wäre gewiss kein Fan dieser Regierung, da CSU und FDP nach wie vor ideologisch mit dem Gift der Grünen Mamba injiziert sind. Überlassen aber die Freien Wähler – durch Entscheidung, in die Opposition zu gehen – den Grünen indirekt das Regieren, so machen sie sich mitschuldig, wenn Bayern durch grüne Regierungsbeteiligung die tödliche Dosis vom Gift der Grünen Mamba bekommt.

Bringschuld der FDP

Die FDP hat mit ihrer nicht vorhandenen klaren Absage an die Koalition unter einem Ministerpräsidenten erneut die Bereitschaft gezeigt, mit jedem ins Bett zu gehen. Wenn die FDP sich zum Junior-Partner der Grünen macht, so hat sie die Zerstörung Bayerns mit zu verantworten.

Den Vorwurf der Mittäterschaft grüner Ideologie muss sich die FDP auch dann gefallen lassen, sollte sie sich für die Opposition entscheiden. Denn scheitert Schwarz-Orange-Gelb, so wäre der Weg frei für Schwarz-Grün.

Ihr Parteifreund Hans-Ulrich Rülke hielt vor Kurzem im baden-württembergischen Landtag den CDU-Ministern vor, die Politik der Grünen zu machen. Wo er recht hat, hat er recht. Deshalb, an die FDP in Bayern: Nehmen Sie ihren Parteifreund aus Baden-Württembergs beim Wort und verhindern Sie, dass Schwarz-Grün in Bayern zustande kommt.

Gute Oppositionsarbeit von der AfD zu erwarten

Dank des Einzugs der AfD bekommt der bayerische Landtag nun wieder eine echte Opposition, wie sie für eine Demokratie wichtig ist. #Deshalb gebe auch ich meine Wahlempfehlung für die AfD#. Sie wird hoffentlich CSU, Freie Wähler und FDP sehr gut unter Beobachtung nehmen, wie ernst es ihnen mit ihren Lippenbekenntnissen zu bürgerlichen Werten ist oder nicht ist.

Die für Bayern überlebensnotwendige Strategie: Regierungsbeteiligung der Grünen verhindern

Egal welche Altparteien in Bayern künftig regieren werden: Sie sind – außer eventuell die Freien Wähler – vom Gift der Grünen Mamba über Jahre injiziert worden. Deshalb wird dieses Gift auch seine Wirkung über Bayern erreichen. Mit einer Regierungsbeteiligung der Grünen kann das Gift der Grünen Mamba in Bayern aber auch seine tödliche Dosis erreichen.

Deshalb stehen CSU, Freie Wähler und FDP vor der Wahl: Wollen Sie gemeinsam Regierungsverantwortung übernehmen? Auf diesem Weg eine Regierung der Grünen verhindern und das Gift der Grünen Mamba klein halten? Oder wollen Sie den Grünen den Weg zur Regierungsbank frei machen – und somit verantworten, dass Bayern der tödlichen Dosis vom Gift der Grünen Mamba preisgegeben wird?

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24 Kommentare

  1. Zum Stichwort „Grünes Gift“ noch folgende Dokfilm-Empfehlung (ganz ausnahmsweise mal was Gescheites aus der Reihe „planet-e“ des ZDF): „Der wahre Preis der Elektroautos“, Doku von Erik Hane. Ebenso erschreckend wie ernüchternd. Mir sollen die Grünen mal noch weiter ihren Schwachsinn erzählen, wie wichtig E-Autos für eine „gesunde“ Umwelt sind. Einfach Wahnsinn, wie egal denen die Folgen der Elektromobilität hierzulande WOANDERS sind. Ich nenne als Stichworte mal LITHIUM und KOBALT, die unumgänglich notwendig sind für die E-Auto-Akkus. Einfach mal googeln… Chile (Atacama) und Kongo. Meine Fresse… und hier gebärden sich die Grünen als wunder wie fortschrittlich, während dort Mensch und Umwelt auf lange Sicht RUINIERT werden. Ich verstehe auch die AfD nicht… warum bei solchen Themen nicht viel schärfer nachgewaschen wird, um die Grünen zu demaskieren. Nun, das kann sie ja jetzt bei entsprechenden Debatten im bayerischen LT gern nachholen. Da fliegen hoffentlich mal die Fetzen. Man kann die Grünen argumentativ so schnell kleinkriegen. Dann darf man aber nicht so „brav“ sein wie jüngst Herr Meuthen bei Anne Will, der m. E. dem Geschwätz einer Frau Baerbock viel zu wenig und zu lasch entgegensetzte. Da muss mehr schwarzer Pfeffer her! 🙂

  2. Wollen wir mal die Grünen nicht durch einen Vergleich mit einer respekteinflößenden Schlange adeln. Für mich sind das dumme Quackfrösche. Die springen – wie diese Tiere auch – hoch und runter.

    Vielleicht sollten wir ins SUV steigen und mal zu einer Veranstaltung von Bündnis90 / Die Grünen fahren. Es gibt drei Dinge, die uns Deutschen heilig sind: Das Auto, die Wurst und der Urlaub – also: Flüge oder Autofahrten nur noch in Ausnahmefällen, nix Malle – nur noch Fahrradtour mit Tofu-Bratlingen. Dann sind die Grünfrösche bald wieder bei ihren 6-8%

  3. Die grünen Extremisten sind eine Zumutung und Gift für ein modernes Industrieland. Industrie und Infrastruktur ökologisch korrekt demontieren, unsere Sprache mit Gender-Dummschwatz vergewaltigen, dafür jeden willigen Araber und Afrikaner mit samt Großfamilie hier dauerhaft verköstigen. Woher das Geld dazu dann noch kommen soll, wissen wahrscheinlich nur die GrünInnen und ihre oberschlauen Wähler.

    • Woher das Geld kommt, ist doch klar. Von den vielen Trotteln, genannt die „schon länger hier Lebenden“, die immer noch tagtäglich, teils in Schichten oder Mehrfachjobs, die Kohle dafür erwirtschaften. Wenn die mal alle keine Lust mehr dazu hätten… in anderen Ländern nennt sich sowas „Generalstreik“, und speziell die Franzosen haben damit schon so manchen Regierungsunsinn kurz und schmerzlos beendet. Aber dafür bräuchte es natürlich auch andere Gewerkschaften, sowas zu organisieren, und nicht DIE Pappnasen, die bei uns Gewerkschaftler spielen. EINEN will ich davon ausdrücklich ausnehmen, das ist der Herr Weselsky von der GdL. DAS ist noch einer mit Biss und Eiern in der Hose.

  4. Was mich immer wieder ins Staunen versetzt, dass bei Wahlen in Deutschland die Wahlergebnisse schon vor 18:00 Uhr fast Punktgenau bekannt gegeben werden können (ein Schelm wer böses dabei denkt.). Unsere Medien wußten auch Wochen vor der Wahl, dass die Grünen ein sehr gutes Ergebnis in Bayern einfahren werden (wer zwischen den Zeilen hören und lesen konnte). Für mich ist das nicht mit rechten Dingen zugegangen, denn wer bei uns in Bayern wählt nach dem Lesen des Wahlprogramms und nach dem geist- und inhaltlosen Geschwafel der „goldigen Katharina“ die Grünen?

  5. Mein Bayernwahlkommentar:
    Ich finde das Ergebnis der Grünen gut. Unwichtig für eine Regierungsbeteiligung, als Oppositionsführer für die AfD, SPD und die FDP inakzeptabel, ganz allein auf sich gestellt mit der Unmöglichkeit Erfolge zu erzielen. Mit ihren 18% können die nichts anfangen und auch nichts beschicken. Na, da kann man sich doch schon auf die nächste Landtagswahl in Bayern freuen, wenn bis dahin noch mehr bisher verschwiegene Wahrheiten an die Öffentlichkeit dringen.

  6. Was mir viel mehr sorgen macht: es gibt linksgrüne Portestanten, hellblaue Protestanten, schwarzrote Protestanten oder weißblaue Protestanten. Noch deutlicher: wir haben eine hellblaue Opposition und eine Regierung, die auch Opposition ist. Wer regiert dann? Im Land der Protestanten müssen wohl andere kommen, die nicht protestieren und etwas Zukunftsweisendes aufzubauen, denn wenn die Deutschen nur protestieren, können sie das ja nicht!

  7. zur Vervollständigung: Das grüne Gift kann man schon bei der unterirdischen Personalie Katharina Schulze festmachen. Eine gefährliche Dummschwätzerin, der Roth oder der Göring ebenbürtig. Den letzten Halbsatz würde die entkernte dauergrinsende Hohlfrucht wohl noch als Kompliment auffassen.
    Wunschergebnis: 4,9%

  8. Grün sind die Radikalökologen nur so lange, so lange sie nicht an der Macht sind. Joseph Maria Fischer (Künstlername: Joschka) ist der Vorreiter. Sich erst nach oben schlagen, dann bombardieren. Die Grünen leben von der Angst vor dem Weltuntergang, der Naturzerstörung. Sie fürchten die Strafe der Natur (Gottes)
    vor ihrem Mißbrauch. Ihre Religion ist das Gutmenschentum. Schaut her, ich bin ein guter Mensch und schütze die Natur. Die Abbitte ist die Willkommenskultur, schaut her, ich habe mich bereichert und wider die Natur gesündigt, Millionen normaler Nachkommen durch Abtreibung oder die Pille verhindert, Millionen km mit dem Diesel gefahren, Millionen Tonnen Plastikmüll verursacht, aber jetzt mache ich alles wieder gut und teile den Reichtum meines Nachbarn mit der III. Welt.

    • „Die Grünen leben von der Angst vor dem Weltuntergang, der Naturzerstörung. “ Diesem Grundirrtum kann man gar nicht oft genug widersprechen. Mit der Förderung der Elektromobilität FÖRDERN die Grünen sogar Umweltzerstörung, allerdings WOANDERS. Hauptsache HIER ist alles SAUBER. Sehen Sie sich dazu den entlarvenden Dokfilm „Der wahre Preis der Elektroautos“ von Erik Hane an. https://www.youtube.com/watch?v=HbawmdoaDSQ

  9. Die Schlagenanalogie führt hier zum Eigentor. Als giftigste Schlange gilt der Taipan. Und der ist braun. Wie übrigens auch die Schwarze Mamba eigentlich braun ist.

    • Nein. Grün steht in Verbindung mit der weltweit giftigsten Schlange . der „GRÜNEN“ Buschviper gibt es allerdings nur in Australen.

      • Nochmal schlau machen. Die Grüne Buschviper kommt nicht in Australien vor sondern in Afrika und auch ihr Gift – wenn auch teilweise unterschätzt – gilt als bei weitem nicht so giftig wie das des Taipan.

  10. Da die meisten Schlangen gegen das eigene Gift immun sind, ist es nicht schlimm wenn sich grün und csU in die eigenen Schwänze beissen,. Darauf nämlich würde es hinauslaufen, wenn sie koalierten.
    Die Grünen werden von der Anakonda csU erdrückt werden. Es wird eklige Grabenkämpfe im Bundesrat
    geben. Ein Gespann, bei dem der eine Kopf nach links und der andere nach rechts ausbricht, kommt keinen Fußbreit von der Stelle. Es wäre die erste Kopulation, äh Kolloboration, äh, Koalition natürlich mit grüner Beteiligung bei der nicht Bürlün das Ergebnis wäre.

    • Aber eher dürften doch die Grünen die CSU erdrücken. Die Grünen haben doch durch ihre mediale Dominanz und durch Koalitionen mit der CDU aus den Unionsparteien eine Partei namens Bündnis 90/Die Grünen Light gemacht – nicht umgekehrt.

  11. Der Ausdruck „Grüne Khmer“, ähnlich dem Autogenozid im marxistischen Kambodscha trifft es wohl besser.
    Ich wüsste jetzt nicht , dass ein Grüne Mamba ihre eigene Art oder Rasse (Bin ich jetzt böse ?) verschlingt.

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