(David Berger) Das AfD-Bashing des sog. Zentralrats der Juden kann nur schlecht verdecken, dass die Stimmung in den jüdischen Gemeinden in Deutschland in Richtung AfD gekippt ist. Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch freut sich über das explizit jüdische Engagement in der AfD.

Die morgen anstehende Gründung einer eigenen jüdischen Initiative innerhalb der AfD sorgt für Aufregung. Gehörte es doch bislang mit zu den Dogmen der politischen Korrektheit, die AfD als antisemitisch zu verunglimpfen.

Der AfD war Antisemitismus immer fremd

Doch gerade die AfD war seit ihrer Gründung alles andere als das. Immer deutlicher wird besonders auch den Juden in Deutschland, dass das Engagement gegen die Islamisierung Europas auch eines gegen den immer mehr aufwuchernden Antisemitismus ist.

„Die Stimmung in den jüdischen Gemeinden ist in Richtung AfD gekippt“, meint deshalb auch der Mitinitiator der Initiative „Juden in der AfD“, Wolfgang Fuhl.

Und auch auf Seiten der AfD begrüßt man die Initative. So äußerte sich gestern Beatrix von Storch unzweideutig:

„Ich freue mich Sonntag auf die Gründung der „Juden in der AfD“. Und wer jetzt gegen unsere jüdischen Mitglieder hetzt:redet nicht ÜBER sie,sondern MIT ihnen.“

Sorge über den wachsenden Antisemitismus von islamischer, kommunistischer und grünlinker Seite

Von Storch weist in diesem Zusammenhang auf ein Interview mit dem oben genannten Wolfgang Fuhl hin, in dem er sich über seine Beweggründe, sich explizit als Jude in der AfD zu engagieren, äußert:

„Die Juden in Deutschland haben alle Probleme, die alle anderen Bürger Deutschlands auch umtreiben, Rentenniveau und Rentensicherheit, Meinungsfreiheit, allgemeine Sicherheitslage und Terrorismus, Wohnungsmangel und rasant ansteigende Mieten, Energiesicherheit und Kosten. Schleichende Enteignung durch die Nullzinspolitik.

Darüber hinaus haben Juden in Deutschland eine große Sorge über den wachsenden Antisemitismus von islamischer, kommunistischer und grünlinker Seite.

Größte Sorge: Der von Merkel importierte Antisemitismus

Die größte Sorge ist zur Zeit der von Merkel importierte Antisemitismus. Alle ermordeten Juden in Europa in diesem Jahrtausend (d.h. ab 2000, Anm. d. Redaktion) wurden von Muslimen ermordet, dies ist eine prägende, negative Erfahrung, die sich in das kollektive jüdische Gedächtnis genauso einbrennt wie der Holocaust.“

Diese Aussagen müssten eigentlich noch dem letzten Nannyjournalisten zeigen, dass die Gründung der „Juden in der AfD“ sehr gut überlegt war. Oder um es mit Erika Steinbach – und einem sanften Seitenhieb auf den „Zentralrat der Juden“ zu formulieren:

„Juden in der AfD wurde nicht dorthin verschleppt oder hineingepresst. Aus freien Stücken wurden sie Mitglied. Eigenständig wollen sie jetzt eine Gruppe in der AfD zu bilden. Auch wenn es manchen nicht passt, auch diese Juden sind nicht entmündigt! “

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