Mehr als 400 Menschen nahmen am vergangenen Samstag beim Gedenkzug der Plattform „Gedenken 1683“ am Kahlenberg in Wien teil. Im Rahmen eines stimmungsvollen Fackelzuges verlief die angemeldete Route von der Josefskirche bis zum Leopoldsberg ohne Störungen.

Der geschichtliche Hintergrund des Gedenkzugs: Knapp zwei Monate lang wurde Wien im Jahr 1683 von einer Streitmacht des Osmanischen Reiches belagert. Wäre die Stadt gefallen, wäre der osmanischen Expansion nach Westeuropa nichts mehr im Weg gestanden.

Unter größter Anstrengung formierte sich ein europäisches Entsatzheer, das am 12. September, in der Schlacht am Kahlenberg, den Osmanen eine verheerende Niederlage zufügte und Wien somit befreien konnte.“

Massiver Zuwachs an Teilnehmern

Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen massiven Zuwachs an Teilnehmern. Der Veranstalter und Sprecher der Plattform, Philipp Huemer, zeigt sich deshalb zufrieden.

„Ich freue mich sehr, dass so viele Menschen gestern ein Zeichen für unsere Identität und Geschichte gesetzt und den Helden der Verteidigung Wiens gedacht haben.“

Verzerrte Berichterstattung in den Mainstreammedien

Weniger erfreut zeigt sich Huemer jedoch über die verzerrte und zum Teil verleumderische Berichterstattung sowohl im Vorfeld als auch im Nachgang des Gedenkzuges:

„Weder hat unsere Veranstaltung etwas mit Rechtsextremismus zu tun, noch wurde unser Gedenkzug durch die linksextreme Demonstration am Cobenzl gestört. Wie bereits im Vorjahr war es von Anfang an unser Plan, den Zug zum Leopoldsberg zu führen.“

Über einen weiteren Punkt zeigt sich Huemer ganz besonders erfreut, nämlich die zahlreiche Teilnahme von Menschen aus dem europäischen Ausland. Denn am Samstag haben sich am Kahlenberg nicht nur Österreicher, sondern auch Deutsche, Slowenen, Ungarn, Polen, Dänen, Briten und Iren versammelt:

Das Abendland muss seine Werte erneut geschlossen gegen den Islam verteidigen

„Genauso wie im Jahr 1683 Europäer Seite an Seite standen, um die Kaiserstadt Wien und damit ganz Europa zu verteidigen, müssen wir auch heute zusammenstehen, um gemeinsam gegen Masseneinwanderung, Islamisierung und die dafür verantwortlichen politischen Eliten zu kämpfen.“

Zum Schluss versichert Huemer, dass es auch im nächsten Jahr wieder einen Gedenkzug am Kahlenberg geben wird.

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15 Kommentare

  1. Schön und gut,dass damals polnische Reiter der belagerten Stadt Wien zu Hilfe kamen.Das waren Repräsentanten eines stolzen polnischen Volkes.
    Heute kommen sie leider ebenso als Invasoren wie die Muslime:meist in Gestalt rückständiger Frauen mit miserablen Deutsch,die hier ganze Branchen(Pflege!!!)übernehmen.
    Für mich nicht akzeptabel.

  2. Die Fremdenliebhaber haben allerdings entgegen allem Wissen schon seit Jahrhunderten den Islam verklärt und beschönigt, auch die Kirchen haben schon immer darauf Wert gelegt uns als minderwertig und ewig schuldig darzustellen. Die Moslems machen das Gegenteil, die stellen sich als überlegen dar, zwecks Aufhetzug. Die Gewissens-Zerstörer aller Art müssen endlich entmachtet werden!

  3. Nach dieser körperlichen Übung haben heutzutage mentale zu folgen. Die Infiltration ist viel gefährlicher, da schleichend und von der Masse nicht bemerkt. Wie in den 68’er Jahren in China es nur aus Sicht der hiesigen Kultur Kulturkommunisten es sich ume eine harmlose Kulturrevolution handelte. Die grünen Kulturmarxisten ruinieren heute Europa.

  4. Historisierende Parallelen mögen in manchen Fällen problematisch sein; aber im vorliegenden Fall ist die Gemeinsamkeit nur zu offensichtlich: Der Islam ist die massivste Bedrohung für die abendländische Kultur, und wenn man diesem Wüstentreiben nicht bald Einhalt gebietet, wird es zu spät sein.

  5. KAHLENBERG ist EIN SYMBOL! Ein Beispiel für den Siegeswillen unserer Vorfahren, die noch wussten, dass es sich für Ideale, für die Freiheit vor muslimischen Gewaltherrschern zu kämpfen lohnt. War Merkel da, war Juncker da ? Auch für die heutigen Abschaffer Europas in Brüssel haben die Bewahrer der Freiheit gekämpft. Doch Merkel holt die Nachfahren der Schlächter rein:wir sollen abgeschafft werden

    • Ich denke wir brauchen keine Muslime, um eine menschenverachtende Diktatur der Selbstherrlichen zu errichten. Das können unsere links-grünen Minnimussolinis schon auch ohne den Islam. Zur Geschichte gehört auch, sie nicht einseitig zu verklären. Nationalsozialismus und Kommunismus sind faschistische Ideologien aus dem Herzen des Abendlandes. Um diese zu etablieren, brauchte es keinen Islam.

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