Ein Gastbeitrag von Daniel Mattisek

Dass heute in der Chemnitzer Innenstadt ein kostenloses – will sagen: mutmaßlich aus mannigfaltigen Steuermitteln zum „Kampf gegen Rechts“ gespeistes – „Benefizkonzert“ unter dem irrsinnig kreativen Hashtag #wirsindmehr stattfindet, verwundert nicht wirklich.

In anderen Ländern gibt es vergleichbare Konzerte für Mordopfer, für Hinterbliebene, für Betroffene von Naturkatastrophen. Doch in Deutschland orientiert sich der Begriff Benefiz – „Wohltat“ – selten „für“ irgendwen oder irgendwas, sondern nur „gegen“; und zwar, was sonst: „gegen Rechts“.

Deshalb ist auch nicht die Ermordung eines kubanischstämmigen deutschen Mitbürgers mit Dutzenden Messerstichen (durch Täter, die unter rechtsstaatlichen Kriterien nie oder jedenfalls nicht mehr hätten im Land sein dürfen) gedenkwürdig, sondern die maximalmögliche pauschale Stigmatisierung von verunsicherten Normalbürgern, die deswegen auf die Straße gingen und von einer Handbreit Unbelehrbarer flankiert wurden, als „Faschisten“.

Richtige Haltung zu zeigen ist heute so wichtig wie Abitur und Schufa

Wie immer findet sich prompt eine ganze Schar prominenter Künstler der Gottbegnadetenliste von Politik- und Medienlieblingen, die an vorderster Front dabei sind, um der gerechten Sache zu dienen. Die Vernetzung der die staatlichen Institutionen, Kulturvereinen und Redaktionen dominierenden Altlinken mit den Ikonen ihrer eigenen Jugend (oder solchen, die unhinterfragt für deren legitime Erben gehalten werden) führt dazu, dass die Live-Interpretenliste in Windeseile steht und allerorts massiv beworben wird.

Und weil die richtige Haltung zu zeigen heute mindestens so wichtig ist wie Abitur, Schufa, abgeschlossene Berufsausbildung, Führerschein oder steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, verbreiten Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker vor allem der etablierten Parteien und links davon mit Freuden das Werbebanner von „wirsindmehr“ viral.

Bundespräsident wirbt für linksextreme Bands

Auch Bundespräsident Frank-Meier Steinmeier will mit dabei sein und bewirbt die Veranstaltung auf seiner Facebook-Seite. Dass etliche der im Banner von „wirsindmehr“ als Eyecatcher aufgelisteten Bands linksextreme, teilweise gewaltaffine oder verfassungswidrige Aktivisten sind, die gegen Staat und Polizei hetzen, scheint dem Staatsoberhaupt der Bundesrepublik hierbei vollkommen gleichgültig zu sein.

Ganz vorne wird am Montag die Gruppe „Feine Sahne Fischfilet“ mit am Start sein. In Titeln wie „Komplett im Arsch“ oder „Alles auf Rausch“ verherrlicht sie Anarchie, Drogen und Gewalt; ihre Fanbase ist fast ausnahmslos im Umfeld der linksautonomen Szene verortet.

Keinen Hehl machten sie daraus, was sie von Polizisten halten, den Trägern des Gewaltmonopols in demselben Staat also, dessen oberster Repräsentant Steinmeier ist: „Knüppel schlagen Köpfe ein, Wasser peitscht sie durch die Straßen. Niemand muss ein Bulle sein. Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt“. 2010 veröffentlichte die Band auf ihrer Webseite eine Bauanleitung für Molotowcocktails.

Laut Verfassungsschutzbericht Mecklenburg-Vorpommern, wo sie jahrelang gelistet war, sind „Feine Sahne Fischfilet“ klar linksextrem und gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgerichtet. Als ihre Motive nennen sie „Wut gegen Rassisten, Sexisten, Homophope und Staat“; eine Aufzählung, die Bände spricht. Den letzten Punkt scheint man im Schloss Bellevue wohl überlesen worden zu haben.

Politisch korrekter Müll

Was diese Band absondert, ist Müll; aber es ist der korrekte Müll. Dafür hagelt es in Merkeldeutschland Preise für „Courage“. Bereits 2016 lobte der unsägliche Heiko Maas die Band für ihr „Engagement gegen rechts“; bezeichnenderweise in einem Atemzug mit Marteria. Marteria („dass ich die DDR als Kind erleben durfte, war schön“) nannte schon mal die verzagt-deeskalierenden polizeilichen Selbstverteidigungsmaßnahmen um Umfeld der Krawalle um Stuttgart 21 „Auswüchse einer Staatsgewalt, die hart zuschlagen kann“, und setzte sie allen Ernstes mit blutigen Einsätzen der Militärpolizei in Uganda oder Brasilien gleich:

„Das Vorgehen gegen Protestbewegungen ist ein Muster, das man überall erkennen kann“. Als Hansa-Rostock-Fan komme er „oft mit Tränengas und Schlagstöcken in Berührung“. Sein Gesellenstück im Kampf gegen Rechts legte Marteria ab durch das feingeistige Bekenntnis: „Ich bin auf jeden Fall klar links“ wie auch durch qualifizierte Statements zur Flüchtlingspolitik: „Es ist eine Frechheit, dass ich gerade irgendwo aus einem Kriegsgebiet vertrieben worden bin, dann in ein Asylbewerberheim komme, und dann stehen da Leute, die dagegen protestieren“.

Eine Frechheit war dementsprechend auch die Empörung über einen abgestochenen Deutschen in Chemnitz… und deswegen muss jetzt unbedingt gegen Rechts mitgerockt werden.

Verheuchelter linksetablierter Gruftiepunker

Über Campino, diesen Salon-Rabauken, der vielen als verheuchelter linksetablierter Gruftiepunker gilt, als Großmeister des Sturms im Wasserglas, müssen eigentlich keine Worte mehr verloren werden. Vermutlich war das prominente Erscheinen der „Toten Hosen“ ganz oben auf dem Line-Up von „wirsindmehr“ der Persilschein für Steinmeier, die Veranstaltung willfährig mitzupromoten.

Campino, diese toteste aller Hosen, diese abgeblühte Sumpfdotterblume des alten westdeutschen Gesinnungsmorasts, trieb einst als erster das Kunststück zur Perfektion, Establishment mit Subversion zu verbinden. Wo immer es galt und gilt, die eigene verlebte Visage „gegen Rechts“, gegen „Glatzen“, „Faschisten“ und „Spießer“ in die Öffentlichkeit zu recken, war und ist er als erster dabei. Und sogar wenn er mal ausnahmsweise das richtige sagt oder tut, wird es peinlich:

Als er beim diesjährigen – zu Recht letzten – „Echo“ die Preisverleihung an die Schutzpatronen des zweistelligen IQ-Deutsch-Raps Kollegah und Farid Bang wortstark geißelte, folgte wenig später prompt eine Forderung des Antisemitismusbeauftragten zur „Verleihung des Bundesverdienstkreuzes“; als sei das, was dieser musikalisch grotesk überschätzte Moralgröler auf tausend biergetränkten Bühnen seit Jahrzehnten absondert, plötzlich ein Akt lebensgefährlicher und selbstaufopfernder Zivilcourage, wenn es im Rahmen einer Gala bei Schampus und Häppchen gesagt wird.

„Bist du nicht Zecke, bist du Fascho!“

Weitere teilnehmende Bands der Chemnitzer Selbstbeweihräucherungsshow am Montag, für die unser Staatsoberhaupt eifrig Reklame macht, sind zum Beispiel „Kraftklub“ aus Chemnitz: Im Vorjahr wurden mehrere Strafanzeigen gegen deren Leadsänger Felix Brummer („Bist du nicht Zecke, bist du Fascho!“) erstattet, als er sich hochdifferenziert wie folgt äußerte: „Ey, das hier geht übrigens raus an die ganzen Vollidioten von Pro Chemnitz oder von Pegida oder wie die alle heißen: Fick-Finger! Fick-Finger!“.

Oder die Combo „K.I.Z.“, die öffentlich bekundeten: „Es wäre schön, wenn alle Menschen Linksradikale wären“.

Sie wären alle wieder sofort dabei

Ohne Frage: Würden morgen Wilhelm Frick, Joseph Goebbels und Adolf Hitler wiederauferstehen und bei der Bundesregierung oder bei Frank-Meier Steinmeier beantragen, einen „Fackelzug gegen Rechts“ durchs Brandenburger Tor durchführen zu dürfen, am besten mit anschließender Bücherverbrennung von – laut Kanzlerin „nicht hilfreichen“ – Autoren wie Sarrazin oder Sieferle oder Ulfkotte, würden sie den nicht nur prompt genehmigen, sie würden begeistert mitmarschieren.

Es ist die oberste Maxime in Buntland 2018: Haltung zeigen, auch wenn das Hirn auf der Strecke bleibt.

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79 Kommentare

  1. Nun lassen sie entgültig ihre Hülle fallen und während die eine dezent schweigt, aber dennoch ihre Kettenhunde aktiviert um das Problem einzudämmen, geht der andere in die Offensive, obwohl es diesem Amt diese Art von Werbung aus Neutralitätsgründen nicht zuläßt und nun können wir alle sehen, auf welcher Seite sie stehen, bestimmt nicht auf der Seite der Ablehner der Asylflut.

  2. Das ist ekelhaft. Ein „Konzert gegen Rechts“, so als wären die angeblichen rechtsextremen Ausschreitungen aus dem Nichts entstanden oder als seien es „die Rechten“ gewesen, die jemanden ermordet haben (und selbst dann wäre ein lustiges fröhliches Konzert eine gute Woche nach der Tat der Gipfel der Pietätlosigkeit). Das ist Deutschland im Jahr 2018. Genauer gesagt, das „helle Deutschland“…

  3. Na mal sehen, ob Campino den ollen Gassenhauer „Hier kommt Alex“ bei #wirsinddoof ‚rausholt, spätestens wenn er „…irgendwann platzt jeder Kopf..“ rausgröhlt, werden die friedlichen Konzertbesucher ausrasten, und jubeln. Aber ein Kamerateam der öffentlich Rechtlichen wird dabei wohl wieder nicht zugegen sein.
    Dann sammelt mal schön- am Besten für Flugtickets von Mehrfachstraftätern.

  4. Der weitere Verfall der moralisch – politischen Sitten erreicht einen neuen Höhepunkt; ein weiterer Mensch wurde ermordet u. die Rotfaschisten feiern öffentlich … Ja WAS eigentlich ?
    Werden demnächst sämtliche halb- o. ganz totgeschlagenen Menschen die Grundlage für öffentliche Jubelrufe u. Feierlichkeiten ? Also jeder Tag ein Feiertag für die Politiker u. ihre Kampftruppen ?

  5. Die Polizei hat in Chemnitz wie so oft in Deutschland eine rechtmäßige, wichtige und richtige Demo vereitelt. Viele von denen sind entweder feige oder Mittäter. Ein Justizbeamter traut sich jetzt mal was zu sagen. Wären seine Kollegen nicht alle feige? Alle können sie nicht entlassen! Ich habe keinen Respekt vor dem ÖD in Deutschland in allen Bereichen.

  6. Wenn Herr Steinmeier Werbung macht für eine Band die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und kein Problem damit hat, dass Linke Autonome Steine auf Polizisten werfen, dann setzt Sigmar Gabriel noch eins drauf und vergleicht Demonstranten aus Chemnitz mit der RAF: „Hart gegen diese Terroristen vorgehen.“ So die Bildzeitung.
    Man will man gezielt die Spaltung Deutschlands. Doch Warum?

  7. „… diese toteste aller Hosen, diese abgeblühte Sumpfdotterblume des alten westdeutschen Gesinnungsmorasts …“

    Uiuiuiuiui – da hat die (berechtigte) Empörung ja prachtvolle Stilblüten getrieben, lächel!?

    Und JA, ohne diesen Spott (welcher „AUS BLUTENDEM HERZEN“ und nicht „AUS VEREISTEM GEMÜTE“ kommt) wäre der tägliche Irrsinn wohl kaum noch zu ertragen …!?

    Willkommen daheim!

  8. Och die armen Altparteien die Angst nur noch haben und wissen das ihre Politik der Hohn ist. Das Korruption genauso alltäglich geworden ist, wie Raub, Mord und Diebstahl. Vom Betrug ganz zu schweigen was ja zur „Normalität“ derweil gehört. Und jetzt wird geschrien und getobt, Rassist und Nazis gegröhlt und dennoch werden es immer mehr welche sich zu Worte melden. Demokratie kann nur sein wenn ….

    • Natürlich, der versteht doch sowieso nicht um was es geht. Und dann noch SPD; erwiesenermaßen seit ca. 1910 Arbeiter.-und Volksverräterpartei. Das sind die Leute, die durch Zustimmung zu Kriegsanleihen im Kaiserlichen -Parlament vor 1914, tausende von Arbeitern an der u.a. Westfront Verdun, Somme, Flandern, billigend im Kriegsgeschehen krepieren ließ. Was wollen Sie von solch einem Strolch erwar

    • Die „Antifa“ ist eine zu 90% weiße Veranstaltung verzogener Bürgerkinder und in etwa so nah an ihrer migrierten Zielgruppe, wie Hitler und Goebbels am „Arier“. Man hört die rassistische linke Szene in Leipzig lässt auch lieber keine Migranten mehr in ihre Läden, sind wohl doch nicht so scharf auf den direkten kulturellen Austausch, wenn er sie selbst betrifft.

  9. Der Präsident aller rot/grün/links/ CDU/CSU Anhänger, lädt herzlich
    zum fröhlichen Trauer Konzert linksextremer Bands ein.
    Dann wollen wir mal hoffen, dass sich nur diejenigen daran beteiligen,
    denen all die Opfer der Neubürger (Goldjungs) am Allerwertesten vorbei
    gehen.
    Wer sich an den „hoch geistigen Texten“ der Interpreten berauscht, zeigt
    welch Geisteskind er ist. Passt genau.

  10. Heute um 17 Uhr findet in Chemnitz ein Konzert von linksorientierten Bands statt das gegen Nazis gerichtet sein soll. Das ganze hat nur einen kleinen aber entscheidenden Schönheitsfehler denn es richtet sich zugleich auch gegen Bürger die mit der Flüchtlingspolitik von Merkel nicht einverstanden sind. Die Auswahl der Bands finde ich höchst problematisch das sie in ihren Liedern aufrufen Gewalt.

  11. Wirsindmehr, zählen gehört nicht zur Stärke der Leute. Denn wir die Bevölkerung sind mehr. Nicht die welchen diesen Terror veranstalten. Deren Arbeiten werden immer Verachtenswerter. Deren Hetze gegen uns ist ein Säuseln im Wind, passt auf was geschieht wenn der Sturm losbricht. Dann werden diese verstummen.

  12. Ich würde mir eher die Ohren abhacken als freiwillig zu einem Konzert zu gehen, das Linksextremismus propagiert.

    Und als Künstler würde ich lieber nie wieder einen Ton singen als mich für ein Konzert herzugeben, das den Tod eines Menschen instrumentalisiert und nicht etwa den Hinterbliebenen oder dem Kampf gegen die Mörder zugue kommt. Sondern denjenigen, die gegen die Mörder andemonstrieren!

  13. Murkels Koalitionspartner die Schariapartei kommt jetzt richtig in Fahrt, erst Moscheen bauen lassen, Steinmeier zeigt sein wahre Gesinnung, Scholz trixt mit Finanzen herum, Kretschmer zeigt seine alte Ostdenke, Krawall-Ralle ist auch dabei, nur die mit der Fresse schweigt zur Zeit, kein gutes Zeichen. Weitere Verleumdungen werden auf uns zukommen, von der Partei der Gerechtigkeit, Pfui.

    • Stimmt nicht, Nahles ist auf den Zug der unmoralischen + verleumderischen Verfassungsschutzforderer aufgesprungen.

      Sie werden allesamt vermutl. genau wissen, dass sowohl die Polizei als auf die Generalstaatsanwaltschaft die Hetzjagden dementieren!

      Ich denke, es wird zwar nicht zu einer Beobachtung kommen aber die linke Hetze drängt die AfD für die Wähler in das gewünschte illegale Licht.

  14. Sie wären gerne mehr und scheuen weder Kosten noch Mühen, diese Illusion zu streuen 🙂

    Auch zu Demos werden immer und immer und immer wieder die gleichen Gestalten rangekarrt, um einen „Eindruck“ zu erwecken. Die gesamte Systemprovilenz muss sich versammeln, damit überhaupt ausrichend erscheinen. Immer nur „Kriegsgewinnler“, Systemlinge und die dümmliche Fangemeinde, sonst niemand!

  15. Das ist kein Haltung-zeigen, was das Establishment hier praktiziert. Das ist Unterwerfung unter die UN-Pläne der Umvolkung und Unterwerfung gegenüber den neuen Herren im Land. Was interessieren da deutsche Mordopfer und Deutsche, die das berechtigter Weise nicht mehr dulden wollen. Die „Künstler“ sind doofe Mitläufer, die sich an Soros und Co. verkaufen und dabei denken, sie wären die Größten.

  16. Eine zutreffende, erschreckende Auflstung.
    Aus welchem Land wohl? – Aus einem Land von „Dichtern und Denkern“?
    Kaum. – Also?
    Wäre ich doch 40 Jahre jünger: Australien, Neuseeland oder – besser noch – Uruguay nach „Pepe“ bekämen einen neuen, aufatmenden Bürger.

    Nun muss ich mich damit abfinden, von Blödians umgeben zu sein, die als CDU/CSU/SPD/GRÜN-Wähler Merkel wieder möglich machten…

    • Die SPD war immer eine Arbeiter.- und Volksverräterpartei. Siehe Geschichte.
      Ganz besonders aktiv war sie im Sozialabbau Agenda 2010, Schröder/Fischer. Noch nie gab es danach so viele Arbeitsvermittlungsagenturen, die die Leute für 6 € vermitteln wollten. Das ist nackter SPD-Sozialabbau. Diese Ganoven darf doch keiner mehr wählen. Wachen Sie auf, nur noch AfD gehört hierhin.

  17. Unglaublich wie gegen das eigene Volk ( Kritiker der Migrantenpolitik) gehetzt wird um die verfehlte Migrantenpolitik zu verteidigen.
    Eilmeldung : Der brutale 20-jährige(!?) Mörder ( Migrant) von Mia aus Kandel wurde heute zu nur 8,5 Jahren verurteilt ( Jugendstrafe).
    Deutscher bekam fast 10 Jahre für einen MoscheeAnschlag( Eingangsbereich beschädigt)…
    ..

  18. Die SPD deckt scheinbar ein breites Spekrum ab. Vom Genossen der Bosse, über Punker in Anzügen, bis hin zu Leuten, die anderen im Bundestag so richtig einen „in die Fresse“ geben wollen, ist scheinbar alles dabei. Was ist bloß aus der SPD von Willy Brandt und Helmut Schmidt geworden? Die alte SPD wurde zusammen mit der Vernunft und dem gesunden Menschenverstand begraben. Glück auf!

  19. Eine Frechheit, was gewählte Politiker gegen Wähler abziehen. Bei der SPD darf man sich sowieso allmählich fragen für wen ihre sogenannte Politik sein soll. Unsereins fühlt sich von der ehemaligen Arbeiterpartei überhaupt nicht mehr angesprochen, es erscheint, als würden sie für neue Wähler unter den Migranten werben, nicht aber bei Deutschen. Hoffentlich sind die bald weg, es ist nichtzu ertragen

  20. Was ich von diesem Schandfleck für Deutschland halte, schreibe ich besser nicht nieder.

    Und wenn Maasmänchen schreit: „Runter vom Sofa“, kann ich nur hoffen, dass endlich die Menschen, „die schon länger hier – gut und gerne- leben“ tatsächlich den .rsch hochkriegen und diesen Abschaum (das ist der Dreck, der oben schwimmt) zum Teufel jagen.

  21. Einer der ausgemusterten „Allesretter“ der Scharia Partei Deutschlands , BP Steinmeier, muss natürlich mit der Allesretter-Riege aus Politik ,Medien und linksgrüner Antifa für Islam-Horden von Muslima Özuguz,Muslima Chebli und Muslima Giousouf brüllen. Diese Allesretter interessiert nicht die unzähligen Einzelfälle von kriminellen Taten,Vergewaltigungen und Morden des Islams an Deutsche….

  22. Auch wenn heute und morgen die linke Seite samt eines bestimmten Herrn ihren „Sieg“ feiert. Wegen mir können sie feiern soviel sie wollen. Die Realität in diesem Land und das sind nicht nur die Flüchtlinge spricht eine ganz andere Sprache. Allen voran die Altparteien jagen sie uns täglich schneller in den Niedergang (äh ja – Verschwörung). Die Scheishausparolen werden täglich mehr und stärker.

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