Nicht nur unser Bundesräsident ruft zu Besuch eines linksextremen Konzerts in Chemnitz auf, auch das Unternehmen „Flixbus“, das besonders gerne von „Flüchtlingen“ für „Reisen“ innerhalb von Europa genutzt werden soll, überlegt nach eigenen Angaben, wie sie „die Aktion am besten unterstützen können“.

So äußerte sich der Twitter-Account des Busunternehmens bereits am 30. August. Nachdem verschiedene linke User, einige offensichtlich auch aus dem Umfeld der sog. „Antifa“, bei dem Unternehmen angefragt haben, ob man sie nicht kostenlos nach Chemnitz transportieren könne und nebenbei noch die Lohnpolitik des Unternehmens kritisierten, kam die Antwort:

Flixbus überlegt, wie sie die Aktion am besten unterstützen können

„Unsere Kolleginnen und Kollegen stecken gerade die Köpfe zusammen und prüfen, wie wir die Aktion am besten unterstützen können. Sobald wir mehr wissen, geben wir euch Bescheid.

Und dann kurz darauf die Lösung:

„Wir haben alle Hebel für Euch in Bewegung gesetzt. Neben Zusatzbussen kommen daher auch überall wo wir dies noch organisieren konnten Doppeldecker- statt Eindeckerbussen zum Einsatz. Damit haben am Montag so viele von Euch wie möglich die Gelegenheit nach Chemnitz zu reisen. /rm“

„Wir wollen nicht nur den kleinen Finger, sondern die ganze Hand“

Dennoch hört das sonst mit Geld- und Sachgeschenken sowie Vergünstigungen überhäufte Publikum nicht nach, weiter nach ermäßigten Fahrkarten oder kostenlosen Ttickets im Sinne eines weitergehenden Sponsorings nachzufragen …

Das lässt tief blicken, wie groß die Motivation dieser Gruppen wirklich ist. Und alle, denen Demokratie und Rechtsstaat etwas wert sind, sollten überlegen, ob sie es weiter mit ihrem Gewissen verantworten können, ein solches Unternehmen wie Flixbus als Kunden zu unterstützen.

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BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

 

34 Kommentare

  1. Hat zwar nichts Flix Bus zu tun aber mit Chemnitz! ZDF-heute Journal und Berlin direkt sprechen weiter von einer Hetzjagd, obwohl die Staatsanwaltschaft sich gegenteilig geäußert hat! Interessant auch hier die Aussage von Herrn Laschet: Wer bezweifelt, was unsere Kanzlerin gesagt hat usw. usf. Herr Mohring aus Thüringen durfte auch noch seinen Senf dazugeben! – So wird das nix mit einem Dialog!!

  2. Bei weiteren Kollaborateuren sollte man reagieren: Edeka goes halal, beteiligt sich an der Vermarktung von Schächtfleisch. Pfui !!!Magie-Würze: Halalaufdruck.Weg damit!Trigema-Chef Krupp gegen A F D Bürgermeister-wer braucht das noch?SiemensChef gegen A F D.Wer braucht noch Siemensgeräte, ich nicht.Bitte Liste hier ergänzen!!!!

  3. Ich kenne das Unternehmen gar nicht, höre zum erstenmal von denen.
    Will nur anmerken, dass ein Unternehmen, welches Dumpinglöhne zahlt, – über relativ neue Busse verfügt und auch noch solche Kostengünstigen, wenn nicht ganz und gar Kostenfreie Fahrten organisiert, entweder einen Berg an Schulden oder eine großzügige Subventions-Quelle haben muss.

  4. Ich war vor 2 Jahren einmal mit Flixbus unterwegs.War in Ordnung, pünktlich und preiswert, nichts zu kritisieren. Aber damit hat sich Flixbus für mich erledigt. Mit welchem Recht ergreift ein Busunternehmen politisch Partei? Das steht denen nicht zu bzw. mir steht es zu, als Kunde die Konsequenzen zu ziehen. Genau wie ich mit diesen idiotischen „Gegen-Rechts“-Fußballklubs nichts zu tun haben will.

    • Sind Sie schon mal in HH Linienbus gefahren? In der 15 (Pinneberger Verkehrs-Gesellschaft) klebt an jeder 2. Fensterscheibe Toleranzwerbung für Maghreb-Kopftuchfrauen. Desgleichen an manchen Bussen die Aussenwerbung.-Fahrer werden mit Plakaten auf Arabisch und Russisch angeworben.
      Man steigt ein und ballt die Fäuste,hilflos und wuterfüllt. Deutsche Kunden sind denen völlig egal.

  5. Vergesst nur nicht das anschließende Desinfizieren der Busse, wenn ihr das licht- und arbeitsscheue Gesindel zum Steinewerfen karrt, Flixbus. Hoffentlich ist euch klar, dass ihr euch durch euren Transport von Gesinnungsterroristen mitschuldig an den nächsten Schwerverletzten macht. Wünsche Flixbus und BlaBlaCar allzeit massive Umsatzeinbrüche!

  6. Dieses Publikum ist Flixbus doch zu gönnen. Domizilierend in hellholes wie der ROTEN FLORA wird zum Dank nach dem kostenlosen Transport die Bestuhlung zerschnitten, fäcalisiert oder ein wärmendes Feuer gezündet.
    Wer mit Hunden ins Bett geht, muss sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen und anderen Parasiten aufwacht.
    S E D !!–Faschistenpack, wir haben Euch zum Kotzen satt ..

  7. Ich habe Flixbus eine email geschrieben, dass ich keine Werbung mehr von ihnen erhalten möchte und dass ich desweiteren keine Reisen mehr mit ihnen machen werde. Da ich ja eh ein „Rechtspopulist“ bin, werden sie sicher nicht mein Geld annehmen wollen, daher befreie ich Flixbus von dieser Last. Mittlerweile ist auch das mitreisende Klientel eher „grenzwertig“, also kein Verlust.

    • Wenn ich diese gesammeltgen Kommentare lese als Nichtbusfahrerin trau ich meinen Augen wohl besser nicht. Vom fraglichen Geschäftsgebaren abgesehen:
      Fahren hier ausschließlich Leute von Mitte-Rechts bis Rechtsaußen mit? Und das sind dann die FREUNDE DER MEINUNGSFREIHEIT? Das ist erschütternd!

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