Nicht nur unser Bundesräsident ruft zu Besuch eines linksextremen Konzerts in Chemnitz auf, auch das Unternehmen „Flixbus“, das besonders gerne von „Flüchtlingen“ für „Reisen“ innerhalb von Europa genutzt werden soll, überlegt nach eigenen Angaben, wie sie „die Aktion am besten unterstützen können“.

So äußerte sich der Twitter-Account des Busunternehmens bereits am 30. August. Nachdem verschiedene linke User, einige offensichtlich auch aus dem Umfeld der sog. „Antifa“, bei dem Unternehmen angefragt haben, ob man sie nicht kostenlos nach Chemnitz transportieren könne und nebenbei noch die Lohnpolitik des Unternehmens kritisierten, kam die Antwort:

Flixbus überlegt, wie sie die Aktion am besten unterstützen können

„Unsere Kolleginnen und Kollegen stecken gerade die Köpfe zusammen und prüfen, wie wir die Aktion am besten unterstützen können. Sobald wir mehr wissen, geben wir euch Bescheid.

Und dann kurz darauf die Lösung:

„Wir haben alle Hebel für Euch in Bewegung gesetzt. Neben Zusatzbussen kommen daher auch überall wo wir dies noch organisieren konnten Doppeldecker- statt Eindeckerbussen zum Einsatz. Damit haben am Montag so viele von Euch wie möglich die Gelegenheit nach Chemnitz zu reisen. /rm“

„Wir wollen nicht nur den kleinen Finger, sondern die ganze Hand“

Dennoch hört das sonst mit Geld- und Sachgeschenken sowie Vergünstigungen überhäufte Publikum nicht nach, weiter nach ermäßigten Fahrkarten oder kostenlosen Ttickets im Sinne eines weitergehenden Sponsorings nachzufragen …

Das lässt tief blicken, wie groß die Motivation dieser Gruppen wirklich ist. Und alle, denen Demokratie und Rechtsstaat etwas wert sind, sollten überlegen, ob sie es weiter mit ihrem Gewissen verantworten können, ein solches Unternehmen wie Flixbus als Kunden zu unterstützen.

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