(David Berger) Auf der Klassenfahrt einer Berliner Grundschule wurde ein 10-jähriger Junge von einem angeblich minderjährigen Afghanen (11) vergewaltigt. Ein weiterer Afghane und ein Syrer hielten ihn dabei fest.

Der starke Anstieg der Sexualtstraftaten seit 2015 hält unvermindert an. Das Schockierende: Die Art der Übergriffe aus Frauen, Kinder und Tiere wird immer perverser.

So auch bei dem jüngsten Fall, über den Berliner Medien heute berichten. Auf einer von Erlebnispädagogen geleiteten Klassenfahrt unter dem Motto „Aus Mitschülern werden Teams“ auf Schloss Kröchlendorff kam es bereits vor den Sommerferien zu einer Vergewaltigung eines 10-jährigen Grundschülers.

Täter kündigte die Tat bereits einen Tag zuvor an

T-Online fasst die Ereignisse zusammen, soweit sie sich rekonstruieren lassen: „Unbemerkt von den drei Lehrerinnen und dem Erzieher, die die Fahrt als Aufsichtspersonen begleiteten, ereignete sich der grässliche Übergriff: Zwei Elfjährige hielten einen zehnjährigen Jungen fest und ein zehnjähriger Mitschüler aus der Klasse des Opfers vergewaltigt ihn. Zwei unbeteiligte Schüler beobachteten alles. Der Täter stammt aus Afghanistan, die beiden Mittäter aus Syrien und Afghanistan.“

Der Täter hatte bereits zuvor öffentlich gegenüber dem Jungen angekündigt: „“Wir f*** dich heute“. Täter und Mittäter sind offiziell noch nichts strafmündig, die Mittäter wurden auf andere Schulen verteilt, wie es mit der schulischen Karriere des Haupttäters weitergehen soll, ist noch unklar.

Auch das Opfer kann seine bisherige Schule, die in einem typischen Berliner Problemviertel mit einer hohen Migrantendichte liegt, nicht weiter besuchen. Bildungssenatorin Sandra Scheeres zeigte sich entsetzt „über diesen schockierenden Fall.“ Es müsse „alles getan werden, um das geschädigte Kind und die Familie zu unterstützen.“

Was muss getan werden, dass solche Fälle nicht zur Regel werden?

zu der Frage, was genau zu tun ist, um solche Fälle in Zukunft nicht – wie die Messerkriminalität – zu Alltagsfällen werden zu lassen, hat sich allerdings bisher keiner der verantwortlichen Berliner Politiker geäußert.

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