(David Berger) Ja, es gibt sie tatsächlich, die Hetzjagden auf Menschen. Nur haben diese eine ganz andere Qualität als die angeblichen Hetzjagden, über die sich die Politiker und Medien des Systems Merkel derzeit echauffieren, um sie gleich im nächsten Atemzug für ihre neuen Ideen zu instrumentalisieren, die das Volk still halten sollen.

Sie finden meist gar nicht in „Dunkeldeutschland“ statt, teilfinanziert werden sie sogar indirekt über unsere Regierung.

Aber auch in Sachsen ist das Gezeigte ein Problem. „Warum immer Sachsen?“ fragte Michael Klonovsky gestern in seinen Acta diurna:

„Am 12. Dezember 2015 lieferten sich Linksextremisten in Leipzig eine stundenlange Straßenschlacht mit der Polizei, zündeten Barrikaden an und verletzten 69 Beamte, einige davon schwer. Die Straßenschlacht in der Leipziger Südvorstadt reihte sich in eine ganze Serie von Anschlägen und Übergriffen ein, zu denen sich Linksextremisten mit Stolz bekennen. Gab es überregionale Reaktionen? Einen Aufschrei? Sachsenbeschimpfungen? Ich kann mich nicht entsinnen.

Ohne die AfD und Pegida gäbe es das ganze Sachsen-Bashing nicht

Die Sachsen-Schmähungen begannen Ende 2014 und werden seither immer wilder. Warum zu dieser Zeit? Was war 2014? In Sachsen zog erstmals eine AfD-Fraktion in einen Landtag. Pegida begann zu demonstrieren. Noch etwas war 2014: die NPD verschwand aus dem Landtag. Merkwürdig für ein angeblich immer brauner werdendes Bundesland. Aber das spielte keine Rolle in der Berichterstattung.

Ohne die AfD und Pegida gäbe es das ganze Sachsen-Bashing nicht. Sachsen-Bashing ist ausschließlich „Kampf gegen rechts“. Deswegen bleiben die „Aufschreie“ aus, wenn Autonome halbe Straßenzüge zerlegen. Deswegen gibt es keine Kampagnen, wenn die Polizei meldet, dass in Berlin oder im Ruhrgebiet arabische Banden Stadtteile beherrschen und die Bewohner schikanieren. Die Silvesterexzesse in Köln haben niemanden auf die Idee gebracht, von Dunkelrheinland oder Schandköln zu reden.

Im Paragraf 130 StGB (Volksverhetzung) heißt es: „Wer die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

In unserem Linksstaat ist Rechtsstaatlichkeit aber ein echtes Problem geworden

Auf Youtube schreibt der Account, der das folgende Video hochgeladen hat: „Gleiches Recht für alle! – In unserem Linksstaat ist Rechtsstaatlichkeit aber ein echtes Problem geworden. Denn wenn es eines gibt, was alle LinksGrünen vereint, dann ist es neben ihrer krankhaften Geilheit auf Macht, ihre berüchtigte Doppelmoral. Die Videosequenzen stehen für Spiegel TV zur freien Verfügung, denn auf die Schnitte und die Perspektiven kommt es an und im Handumdrehen hat man aus linker -, rechte Gewalt gemacht. Kennt Ihr doch, wie man das macht, nicht wahr?“

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