(David Berger) Ein unscheinbar daher kommendes Interview bei „Deutschlandradio Kultur“ hat es in sich. Dort deckt der Chefredakteur der Chemnitzer „Freien Presse“ auf: Die angeblichen Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz, über die sich derzeit ganz Deutschland vom drittklassigen Schauspieler bis zur Kanzlerin echauffiert, waren frei erfunden.

Thorsten Kleditzsch hat in einem Interview mit dem Deutschlandradio und in weiteren Stellungnahmen die zahlreichen Berichte, nach denen es in Chemnitz regelrechte Hetzjagden auf Ausländer gegeben habe, zurückgewiesen. Mehrere Journalisten der sächsischen Lokalzeitung waren vor Ort. Und tatsächlich habe es vereinzelte Attacken auf Polizisten und Gegendemonstranten mit linkem oder Migrationshintergrund gegeben.

„Das alles hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun“

Aber: „Das waren aber sehr vereinzelte Fälle aus dieser Demonstration heraus und das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun.“

Von Hetzjagden war das, was sich in Chemnitz ereignete, weit entfernt: „Wir hatten hier auch keine Zustände wie in Hamburg G20. Im Moment wenn man jetzt durch die Stadt geht, werden Sie nichts spüren“.

Die ganze Medienwelt schreibt von einem der Antifa nahe stehenden Twitteraccouunt ab

Offensichtlich hat die gesamte Presse von einem kleinen, der Antifa nahe stehenden Twitteraccount einfach kritiklos abgeschrieben. Daraus hat man dann jenen Fakeskandal produziert, der derzeit die Republik in Atem hält. „Am Anfang wurden sehr viele Erzählungen weiter geschrieben, das heißt, auch in einer übertriebenen Art und Weise“, so Kleditzsch.

„Ohne Umschweife“ kommentiert: „Es zeichnet sich ein Medienskandal ohnegleichen ab. Was kritische Leser wussten oder längst geahnt haben, ist Realität in Deutschland. Medien und Politik haben das Propagandamittel Nummer 1 für sich entdeckt: Fakenews! Was der Chef der Chemnitzer „Freien Presse“ Torsten Kleditzsch gegenüber dem „Deutschlandradio Kultur“ in einem Interview erklärte, macht fassungslos. Das mediale Gekreische um angebliche Hetzjagden auf Migranten entpuppt sich als Lügengebilde.

Die sogenannten Leitmedien hätten ihre Erkenntnisse z. B. bei dem linksradikalen Twitter-Account „Zeckenbiss“ abgeschrieben. Über ähnliche Vorkommnisse hatte auch RTL berichtet. So hat die Polizei über lediglich etwa 50 gewaltbereite Demonstranten berichtet und Meldungen über angebliche Hetzjagden wurden als vage zurückgewiesen. Wir haben hierüber berichtet.

In Sachsen stehen Wahlen an, da braucht die Merkelpartei solche Fakenews

Warum aber tun Medien das? Nun: Der Mainstream soll weiterhin durch das Gefasel von Open Borders, Fachkräften und den Vorzügen einer buntblöden Gesellschaft überzeugt werden, schließlich ist das die oberste Priorität der rotgrünen Kanzlerin und ihrer Nazikeulen. Hielten sie und ihre Stiefelchen nicht gebetsmühlenartig an ihren Aussagen fest, würde das Kartenhaus zusammenbrechen.

Und: In Sachsen stehen Wahlen an. Merkelpartei und AfD liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Pole-Position. Natürlich weiß das Merkel-Jüngelchen namens Kretschmer, dass die Berichte falsch sind … aber er sieht eine Chance und spricht vom Kampf gegen rechts, den er gewinnen will, und von einem Angriff gegen die „Wahrheitssysteme“.

Solch ein lächerliches Wort! Die „Wahrheitssysteme“ … Hat fast so viel Charme wie Minilieb, Miniwahr, Gulag, Nazimob. Willkommen in der Demokratur! Wie ich diese Leute verabscheue.“

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