Nach dem gewalttätigen Übergriff auf den Frosch-Club in Frankfurt/Oder haben die Clubbetreiber gestern Abend auf Facebook Stellung zu den Vorfällen genommen. Unter anderem haben sie auch erste Aussagen zu dem Notruf bei der Polizei richtig gestellt. Wir dokumentieren hier den Text.

Hier zunächst unsere Meldung von gestern:

„Allahu Akbar – Wir stechen euch alle ab!“ – Bewaffnete Araber stürmen Szene-Club in Frankfurt/Oder

Und so reagierten die Clubbetreiber:

Ihr Lieben …..

Wir, als Frosch der Club, möchten auf diesem Wege ein Statement zum vergangenen Wochenende abgeben, auch wenn es uns nicht leicht fällt ….

Es sind nun ein paar Tage vergangen, aber dieses Geschehen lässt uns weder los, noch haben wir das Gefühl die richtigen Worte zu finden. Es verfolgt uns, wie sicherlich auch die anderen beteiligten Gäste, die dieses Geschehen miterleben mussten.

Zu den ungefähren Abläufen haben wir uns ja schon geäußert, auch wenn sicherlich ein Jeder Anwesender seinen persönlichen Eindruck vom Geschehen hatte.

Der Frosch ist eine Party – Kultur – Event Location.
Wir sind ein Familien Unternehmen.
Wir sehen uns als völlig unpolitisch.
Wir können all diesem Rechts | Links Denken nichts abgewinnen und es spiegelt auch nicht unsere Lebensrealität wieder.
Der Frosch steht Jedem offen. Uns interessiert weder politische Meinung, noch Lebenseinstellung.
Wir selektieren nicht nach Groß, Klein, Hell, Dunkel, Nationalität oder Glauben.
Wir wissen auch nicht, was Jeder so zuhause treibt, oder wie seine Lebensumstände sind.
Wir bemühen uns Jeden gleich zu behandeln und so respektvoll, wie er es durch sein Auftreten bei uns verdient.
Wir können an unserem Verhalten weder eine „Linke“, noch eine „Rechte“ Verhaltensweise festmachen, sondern nur eine Normale Menschliche.

Spinner können es sich also total sparen, uns in eine „Schublade“ zu stecken, das prallt an uns ab, denn es ist Quatsch ! Jeder, der unsere Worte falsch verstehen und auslegen will – Interessiert uns Nicht ! Wir lassen uns vor keinen Karren spannen.

Wir wollen Euch ausschließlich einen tollen Abend in sicherer Atmosphäre bieten !!!

Dieses, unser Aller Sicherheitsempfinden, wurde Samstag Nacht, empfindlich getroffen und verletzt. Wir alle befanden uns in einer dramatischen Ausnahmesituation, die sicherlich keiner von uns vorher für möglich gehalten hätte.

Wir Danken EUCH ALLEN, dass Ihr so tapfer wart, wir Danken Euch, dass Ihr nicht die Nerven verloren habt …. Wir sind unendlich froh, auch wenn Leute verletzt wurden, dass keine schweren Verletzungen darunter waren. Wir wissen, wie Ihr Euch innerlich fühlt, denn wir fühlen wie Ihr. Wir fühlen mit Jenen, die es nicht in den Frosch geschafft haben, wir haben mit Euch gelitten – auch wenn Eure Erlebnisse furchtbar waren. Wir mussten uns entscheiden, die Menschen im Frosch zu schützen – diese Entscheidung quält uns und verfolgt uns in den Schlaf. Wir danken den Männern, dass ihr so besonnen wart und auf uns gehört habt, das Objekt nicht zu verlassen – nicht anzugreifen.

Wir haben Glück gehabt – allein DAS ist die Wahrheit. Und das ist eine sehr traurige und ernüchternde Wahrheit.

Wir werden auch nicht von „Männern“ sprechen, die uns angegriffen haben – und es gibt auch NICHTS zu relativieren.

Auch wenn es grundsätzlich keine Rolle spielen mag, welcher Nationalität oder Hautfarbe die Angreifer waren, so gibt es für uns aber auch keinen Grund diese zu verschweigen.
12-15 Angreifer, egal welcher Nationalität, bewaffnet, hätten uns genauso hart getroffen, wie die Angreifer dieser Nacht.

In diesem Fall handelte es sich um Attackierende mit Migrationshintergrund – sehr wahrscheinlich um Syrische Flüchtlinge, welche wir in unserer Stadt, unserem Land, Willkommen geheißen haben. Flüchtlinge darunter, welche wir auch in unserem Frosch Willkommen geheißen haben, die uns kennen.

Wir wissen manchmal nicht, worüber wir erschütteter sind, dass es diesen Angriff an sich gab, oder dass es „Leute“ waren, denen wir in unserer Stadt ein Leben in Sicherheit, Frieden und finanzieller Unterstützung geboten haben.
Dieser Angriff hatte für unsere Stadt eine völlig neue „Qualität“!

Frankfurt/Oder hat ein ernsthaftes Problem mit einer kriminellen Gruppierung von locker
30-40 Ganoven mit Migrationshintergrund. Die extremen Auswüchse Ihres Verhaltens haben wir am Samstag im Frosch erleben müssen.

IHR Angreifer habt uns mehr genommen, als nur unser ursprüngliches Sicherheitsempfinden, welches selbstverständlich ist in einer Heimat.

IHR habt uns Unbeschwertheit genommen, Vorurteilsfreiheit, Ihr habt uns das Gefühl dafür genommen, dass IHR Dankbar seid. Wir haben in Eure Augen gesehen !

Klar wissen wir, nur IHR Angreifer seid Verbrecher – nur IHR wart bewaffnet – nur Ihr seid auf ALLE losgegangen – nur IHR habt nicht selektiert – nur IHR wolltet uns verletzen !

Und trotzdem werden wir in Zukunft zusammenzucken, wenn arabisch aussehende Gäste den Frosch besuchen wollen, …

wir werden Gäste nach Waffen durchsuchen müssen, wir werden lange brauchen um wieder Vertrauen aufbauen zu können – zu ganz normalen in unserer Stadt lebenden Flüchtlingen. Wie verrückt das eigentlich ist ….

Wir wissen auch, natürlich, dass es Kriminelle in jedem Land der Welt gibt.
Wir wissen auch, natürlich, dass es Ganoven schon immer gab.
Wir wissen auch, natürlich, dass IHR nur ein kleiner Prozentsatz aller hier in Deutschland lebenden Flüchtlinge oder Menschen mit ausländischen Wurzeln seid.

Aber es ist an der Zeit Euch zu stoppen.

Wir selber können das nicht und wir wollen das auch nicht.

Wir haben absolutes Vertrauen in unseren OB Rene Wilke.
Er war der Erste, den wir am Sonntag informiert haben.

Wir kennen seine Einstellung zu Verbrechen an sich und das in diesem Falle Nationalität oder Herkunft, oder persönliche Vorgeschichte, keine Rolle spielen. Wir wissen, dass er Alle Ihm möglichen Mittel und Wege ausschöpft um Frankfurt/Oder zu einem sicheren Lebensort für ALLE hier Lebenden zu machen. Er hat SOFORT reagiert und diesem Vorfall seine tatsächliche Bedeutung beigemessen. Wir sind Dankbar, dass er zu uns seit dem kurze Wege hält, informiert und ein Ansprechpartner für uns ist. Wir wissen, dass an diesem Fall hart und konsequent gearbeitet wird.

Richtigstellung: Die Polizei hat den Notruf sofort entgegen genommen

Wir sind auch in der Pflicht, richtig zu stellen, dass uns unser Zeitgefühl während der Attacke betrogen hat. Wir haben, ohne das Geschehen – auch im Nachhinein -, richtig realisiert und verarbeitet zu haben, der Polizei schwere Vorwürfe gemacht.

Durch Recherchen ergab sich, dass wir NICHT 15 Minuten versucht haben die Polizei zu erreichen, sondern nur 5 Minuten lang. Als die Warteschleife der Polizei zu hören war – gleich beim 1. Anruf, habe ich nicht realisiert, dran bleiben zu müssen, da ich ja auch in das Geschehen um mich herum eingreifen musste. Tatsächlich war ein Polizist dann anscheinend am anderen Ende der Leitung, während ich das Handy schon nicht mehr am Ohr hatte.

Das ganze 3 mal …. Erwartet hatte ich sofort einen Polizisten erreichen zu können, … was die Bandstimme sagte, hatte ich gar keine Zeit zu verstehen …

Und obwohl unser Aller Zeitgefühl uns glauben ließ, dass wir insgesamt 30 Minuten auf die Polizei warten mussten und wir, wie Viele, auch diesen Vorwurf in der Nacht und an folgenden Tagen äußerten, konnten wir mit Hilfe der Polizei nachweisen, dass das Zeitgefühl in einer solchen Situation total verrückt spielt. 9 Minuten nach dem 1.Notruf traf der erste Streifenwagen ein. Unser Zeitempfinden muss ausgesetzt haben.

Wir sagen Sorry zur Polizei und fühlen uns besser, zu wissen, Ihr kommt, wenn man Euch ruft, so schnell als Möglich !

Am Sonntag war uns klar, das Thema Frosch ist durch.
Wer soll nach solch einem Erlebnis noch zu uns kommen ?
Fühlen wir uns selber stark genug, um diesen Vorfall innerlich verarbeiten zu können ?
Können wir unbeschwert im Frosch weiter feiern ?
Werden uns unsere Gäste die Treue halten, oder den Frosch eine Zeitlang meiden ?

Unsere Gäste sind einfach cool – und wir halten zusammen!

Ab Montag standen unsere Handys aber nicht mehr still.
Krass, wie viele tolle Nachrichten wir von Freunden, Bekannten, Gästen und Wildfremden bekommen haben. Trost, Aufmunterung, Hilfsangebote, ein
„Wir kommen jetzt erst recht zu Euch“ Tenor, der uns beruhigter in die Zukunft schauen lässt.
Unsere Gäste sind einfach cool – und wir halten zusammen !
Unsere Vermieterin des Frosches Frau Lukas und Ihr ganzes Team, besonders Frau Weichel – ein Traum !!! Danke !

Wir freuen uns auf Euch Alle am Freitag !
Wir konnten den gleichen Dj überreden noch mal zu spielen und wir wiederholen unsere 90er Jahre Party einfach noch einmal !
Wir lassen uns unsere Partys nicht kaputt machen!
Für Sicherheit ist gesorgt!

Zum Abschluss: Wir lieben unsere Stadt und unsere Heimat.

Versteht uns bitte richtig. Wir alle friedliebenden Menschen wollen in dieser Stadt Leben und glücklich sein. Wir lieben unsere Stadt und unsere Heimat. Wir teilen unser Zusammenleben gerne mit anderen Kulturen. Wir sind Universitätsstadt und haben eine Vielzahl an unterschiedlichen Menschen und Nationalitäten hier bei uns zu Gast.

Viele Menschen mit ausländischen Wurzeln leben und arbeiten hier. Sie wollen genauso glücklich sein, haben gleiche oder ähnliche Wertvorstellungen wie wir, gehören zu uns, sind Nachbarn, Kollegen, Bekannte, haben sich bewusst entschieden Frankfurter zu werden.
Wir essen bei Ihnen, wir kaufen bei Ihnen ein, wir Feiern zusammen, interessieren uns füreinander, sind befreundet und lieben gleichermaßen diese Stadt, die wir Heimat nennen.
GANZ NORMAL !

Wir müssen uns gegenseitig respektieren, achten und immer wieder aufs Neue die Hand reichen, wenn wir problematische Situationen zu meistern haben.
Wir ALLE sind Menschen und haben die Pflicht stets menschlich zu handeln.
Wir müssen ehrlich zueinander sein, einen gesunden Weg des Miteinander finden.
Aber wir müssen auch ehrlich zu uns selber sein und Ehrlichkeit von Allen uns Vertretenden, Repräsentierenden, erwarten können. Dinge müssen beim Namen genannt werden.

Probleme sind keine Statistiken sondern beeinflussen unser Zusammenleben.
Es gibt keinen Patent Weg dafür …. Wir zumindest kennen ihn nicht.

Wir lassen uns unser Zusammenleben nicht von Chaoten kaputt machen.
Wir vertrauen weiterhin in unsere Politik, in unsere Justiz und Sicherheitsorgane.
Ihr garantiert uns den Frieden, den wir alle für ein glückliches Leben benötigen.
Hinterfragt auch Ihr Euch!
Löst die Probleme, die wir nicht lösen können!
Greift hart und konsequent durch! Straftäter gehören ins Gefängnis!
Macht unsere Straßen wieder sicher! Habt Verständnis für unser Aller Sorgen!

Auch wir Alle müssen, selbst nach solch einem Vorfall, wieder den Weg der Normalität finden. Auch wenn es schwer ist.
Wir dürfen durch unser Leben nicht mit Hass gehen, naja, und wer Gewalt für den richtigen Weg hält, ist im Grunde nicht besser.
Wir sind aber auch keine wehrlosen Opfer für Ganoven und Banditen – und wir erwarten Schutz von unseren Sicherheitsorganen, wenn wir Schutz benötigen.

Lasst uns nicht mit solchen Vorfällen alleine. Wir zählen auf Euch !

Manja und Dirk vom Frosch

87 Kommentare

  1. Deieser Frosch Club hat Vertrauen in OB Wilke… Na, dann schaut euch diesen Germanen mal an und diesem Frosch Club wünsche ich ein herzliches Willkommen in der Realität mit eurem besten Freund Wilke, der würde auch die Tür zuziehen, wenns um ihn selbst geht, da nützt auch so ein weinerliches Rausgerede nichts.

  2. Welch ein Gewinsel, welch ein Gesülze, welch eine Flucht… – vor allem vor notwendiger Selbsterkenntnis.
    Was überall in der Welt gilt – einer unheilvoller Macht mit größerer Gegenmacht zu begegnen – wird hier ausgeschlossen.
    Wie das?
    Mit Matthäus 5, 39 ist diesen archaischen Monstern nicht beizukommen. Die müssen ernten, was sie selber säen: Mit aller gebotenen Heftigkeit.
    – mlskbh –

    • Dieser Frosch Club dachte dass der Kelch so an denen weiter gereicht wird und da lassen die mal kurz ihre Gäste im Stich, solche Schnellzeitjünger und feiern noch ihren „auserwählten“ OB. Sollten die Clubbetreiber von der Spezie Wilke sein, so sind denen die Gäste schei** egal und das zimperliche Geweine, eine Orgie von Schuldkomplexen der Duckmäuser,hat die kleine Party-Melanie übernehmen müssen

    • Ich war schon in einigen Ländern, wo es darüber keine Gesetze gibt oder die Gesetze dazu einfach ignoriert werden. Da gab es aber einen Konsens, dass, wenn solche Angreifer tot im Hof liegen bleiben, keiner etwas gesehen hat.

      Ein Beispiel ist so eine Bauwagensiedlung von Weißen in Südafrika wie man sie im Film Farmlands sehen kann.

    • Ein anders Beispiel ist Kanada. Da war ich mal für zwei Tage allein in der Hütte meiner Gastgeber.
      „Diese Patronen sind für Bär, und diese sind für Elch. Willst du mal zur Probe schießen?“ – „Nein. Wird wohl funktionieren.“
      Dann habe ich geladen und entladen. Das Gewehr stand an der Tür.

      Meine Gastgeber haben sich damit strafbar gemacht. Aber es hat keinen interessiert.

    • Und noch mal Kanada.
      Ich wurde aus der Wildnis von jemanden per Auto mitgenommen und zu seiner Familie nach Hause eingeladen. Ich vergaß aber dummerweise mein Messer vom Gürtel zu nehmen. Im Haus wurde ich dann nach 20 Minuten hinterrücks entwaffnet. Ich habe mich für meine Unachtsamkeit entschuldigt, und das wars. Das Messer lag dann bis zum nächsten Morgen, als ich abreiste, in der Küche.

  3. Hoffentlich erlebe ich noch die Zeit, in der man geradeaus Wahrheiten aussprechen darf, ohne gleichzeitig in Demut zu fallen. Ich habe keine Lust mehr, ellenlange Entschuldigungen vorbringen zu müssen, wenn ich zu Recht anklage, Das Mantra: es sind nicht alle so, nervt. Das ist doch selbstverständlich, außer bei einigen Unrettbaren. Da ist es schon wieder. Gerade eben habe ich es wieder getan.

    • Kopf hoch,Hannah und wenn der hals noch so dreckig ist ! Nur raus mit deiner meinung . Noch kommst Du dafuehr nicht in den knast .Das zurueckweichen ermuntert diese leute doch nur die demokratischen freiheiten zu beschneiden.-War es nicht Junker ,der gemeint hat :Wir versuchen es schritt fuer schritt,kommt keine abwehr ,gehen wir wieder einen schritt weiter.

  4. Zuviel geradezu krampfhaftes Bemühen um „politische Korrektheit“ von – angeblich – unpolitischen Bürgern….
    Das Ereignis als solche ist natürlich für sich selbst sprechend: Grenzenlos brutal, wie man es aus dem bekannten Kültürkreis aus einer Vielzahl von Fällen längst kennt. Barbarisch.

  5. Sicher klingt hier die Sprache der Generation Schneeflocke. Doch wie soll man schreiben, wenn man so einen Club betreibt? Ein falsches Wort und Maasgesetze, Antifa und Gutmenschendämlichkeit schlagen über einem zusammen. Da will sich nicht jeder sehen. Nicht jeder ist ein Held. Man sollte in sich gehen, ob man da selbst zum Helden würde, zumal der Nutzen der Heldenmuts für Deutschland gering wäre.

  6. Das mit dem Zeitgefühl mag stimmen. Der rest ist der Versuch einer erklärung-wo es nichts zu erklären gibt. Ihr habt Ihnen in die Augen gesehen-und? Was entdeckt? Pure Mordlust?
    Leider fürchte ich, wird es noch lange dauern, bevor alle aufwachen. Natürlich sind nicht alle Flinge so, das unbestritten. Nur die, die so sind kosten Menschenleben und zwar unsere

  7. Schön und gut, wenn die Leute vom „Frosch“ alle Menschen gleich achten wollen usw. Aber das bringt überhaupt nichts, wenn die Gegner das nicht auch wollen. Denn sie differenzieren sehr wohl. Sie sehen sich als die Herren der Zukunft, sobald die dämlichen „Ungläubigen“ erst mal beseitigt oder so eingeschüchtert sind, dass sie sich freiwillig unterwerfen. Warum verstehen das immer noch so wenige?

  8. „IHR habt uns Unbeschwertheit genommen, Vorurteilsfreiheit, Ihr habt uns das Gefühl dafür genommen, dass IHR Dankbar seid. Wir haben in Eure Augen gesehen!“

    Bei solchen Worten platzt mir der Kragen. DAS stellt ihr drei Jahre SPÄTER fest?? Bereits 2015 warfen „Schutzsuchende“ bei ihrer Ankunft rotzfrech das gespendete Wasser und Lebensmittel auf die Gleise. Man musste nur sehen wollen!

  9. Einst quakten die Frösche, nun unken schon die Kaulquappen „Allahat Akne“. Da wird selbst den verständnisvollsten Multikulti-Gutmenschen der Frosch zum Knallfrosch, wenn das importierte Humangold droht die ungläubigen Frösche abzustechen. Dann vertraut mal weiter auf den Schutz der Rauten-Froschkönigin und ihrer Groko-Frösche, das endet so wie bei den Tümpel-Fröschen, die den Franzosen vertrauen.

  10. Mir hat vor ein paar Monaten einer vom Dorf gesagt, dass hier nachts keiner auf 110 ans Telefon ginge. Ich habe ihm das geglaubt, denn ich habe inzwischen genug erlebt.

    Aus Westfalen weiß ich, dass es über eine halbe Stunde dauert, bis Polizei nachts aus einer 20km entfernten Stadt kommt. Und ich habe selber bei einem Notruf vor einem Jahr eine Minute lang tuuut-tuuut gehört.

  11. > Wir danken den Männern, dass ihr so besonnen wart und auf uns
    > gehört habt, das Objekt nicht zu verlassen – nicht anzugreifen.

    Genau das habe ich gestern hier bei PP behauptet.
    Und ich wiederhole das von gestern.
    Es ist genau dieses Verhalten, das die Angreifer zu ihrem Tun verlockt.
    Die würden niemals Moslems so angreifen, denn das wäre für einige der Angreifer tödlich.

  12. Was hatten die Gläubigen dort überhaupt zu suchen? Eine 72jährige Jungfrau doch wohl eher nicht. So weit ich weiß sind dort nur schweinefleischliebende Kufars anzutreffen. Zudem eine Menge Alkohol und unverschleierte Frauen. Eine Schande für jeden echten Moslem, der sich in derartige Ungläubigen-Horte begiebt.

  13. Mal ehrlich, die Eigentümer des Clubs versuchen „offen und bunt“ zu bleiben, sie versuchen den Spagat Publikum und Kunden zu halten. Verständlich aus ihrer Sicht, aber mit ihrem Vertrauen in Politik und Sicherheitskräfte wird das nichts, sie werden selbst mehr in Sicherheit investieren müssen, das merken sie aber noch. Alle lieb haben geht eben nicht. Ich ginge jedenfalls nicht mehr dahin

  14. Wer nicht begreift, wer seine Feinde sind, wer nicht realisiert, ab wann Selbstverteidigung notwendig ist, wer den Vernichtungswillen in den Augen des Feindes nicht sehen will, der ist verloren.
    Hier haben zwei Vertreter der Generation Schneeflocke geschrieben – hach, haben wir uns alle lieb, trotz dieser unbedeutenden kleinen Gruppe…
    Sorry, Leute, ihr habt den Schuss immer noch nicht gehört!

    • Vielleicht brauchen die erst noch eine Weile, bis sie mitbekommen, daß auch die Schneeflocken irgendwann schmelzen.
      Jetzt kommt erst mal der Herbst und der Winter. Da haben sie Zeit zum nachdenken. Gebt ihnen noch ein bischen Zeit 😉 Für Schneeflocken haben sie schon einen großen Schritt getan!
      Schon ein paar Tage nach dem Überfall so ein Statement, nicht von „Männern“ zu schwurbeln…

    • Dirk Schoebe war in der Angriffsnacht ein Held. Er erkannte die Situation und ergriff erfolgreich Abwehrmaßnahmen gegen eine Kompanie angreifender Syrer. Der Angriff auf die Disko hätte blutig und mit vielen Opfern enden können. Der Abwehrerfolg ist eigentlich ein Fanal für die Wehrhaftigkeit der Autochthonen in Frankfurt/O! Leider wird die Bedeutung der Abwehrschlacht in den Medien verschwiegen

  15. Wirkt eher so, als würden die grotesk zwischen Trauer, Wut, Akzeptanz und Verleugnung hin und her pendeln. Linke, deren heiles Multi-Kulti-Weltbild zerplatzt ist und die nun entweder dafür mit mehr Security oder mehr Türauslese bezahlen müssen.
    Man braucht kein Prophet zu sein um zu wissen, dass es nicht das letzte mal sein wird. Opfermentalität provoziert Tätermentalität.

    • Die meisten Guten meinen, dies sei halt jetzt grad so – und es wird sich schon einpendeln. Dabei befinden wir uns in einem Prozess der Zunahme der Eindringlinge. Warum wird dies verdrängt? Reicht die Vorstellungskraft nicht (mehr) aus, wie’s in wenigen Jahren mit beispw. doppelt so vielen „Bereicherern“ hier dann zugeht? Entweder die Invasion wird alsbald gestoppt, oder VINIS GERMANIA!

    • > Opfermentalität provoziert Tätermentalität.

      Ganau das!
      Auch wenn man es nicht nachvollziehen kann, weil man selber nicht so tickt.
      Beobachtet die Täter! Sprecht mit den Tätern!

      Es hat schon immer solche Leute gegeben, aber seit Jahrzehnten werden die bei uns gezüchtet, und seit ein paar Jahren werden sie in Massen importiert.

  16. „Wir vertrauen weiterhin in unsere Politik, in unsere Justiz und Sicherheitsorgane“

    Zweites Problem:
    Politik hat die Fremden in Massen unkontrolliert ins Land gelassen.
    Wir haben eine Zweiklassen-Justiz.
    Sicherheistorgane sind willfährige Gehilfen der Politik und Justiz

    Vertrauen in ein korrupten Systems ist nicht angebracht!

  17. „Aber es ist an der Zeit Euch zu stoppen.
    Wir selber können das nicht und wir wollen das auch nicht.“

    Genau dass ist das Problem: Leute ohne Selbstbehauptungswillen, blind auf den staatlichen Schutz vertrauend.
    Botschaft an die Wölfe: Wir sind Schafe und leichte Beute solange der Hütehund nicht in der Nähe ist.

    Die Schafe müssen lernen sich selbst zu wehren!

  18. Der erstochene Daniel aus Chemnitz war auch immer bereit, alle Flüchtlinge mit offenen Armen aufzunehmen. Gebracht hat es ihm den Tod durch seine „Freunde“ und seiner Familie unendliches Leid.

    Ich kann die Invasion leider nicht verhindern aber wenigstens muss ich mir nicht auch noch Vorwürfe machen bzw. von meinen Kindern machen lassen wenn sie mal groß genug sind, alles zu verstehen.

  19. „“Wir vertrauen weiterhin in unsere Politik, in unsere Justiz und Sicherheitsorgane.
    Ihr garantiert uns den Frieden, den wir alle für ein glückliches Leben benötigen.
    Hinterfragt auch Ihr Euch!“

    Das System Merkel, das alle Ebenen wie mit Mehltau überzieht, verhindert das geforderte kritische Hinterfragen. Es verhindert jenes mit Sanktionen und der geballten Medienmacht. Merkel muss weg!

  20. Ein anrührender, emotionaler Text, liebenswert aber stellenweise etwas naiv:

    „Wir vertrauen weiterhin in unsere Politik, in unsere Justiz und Sicherheitsorgane.
    Ihr garantiert uns den Frieden, den wir alle für ein glückliches Leben benötigen.
    Hinterfragt auch Ihr Euch!“

    Genau das wird nicht geschehen, solange die Bundeskanzlerin im Zuge einer perfiden Agenda mit Vorsatz das Land flutet.

  21. Ihr seid leider in der harten Realität noch nicht angekommen. Immer noch nicht!?
    Weshalb entschuldigt ihr euch für die Wahrheit?
    Ihr seid also nicht politisch, wie praktisch und beliebig.
    Es geht hier nicht um Vorurteile, sondern vielmehr um bittere Erfahrungswerte von sehr, sehr vielen Menschen und um Verhaltensmuster, welche eine bestimmte Klientel IMMER WIEDER an den Tag legt.

  22. Ein Statement….
    …nein, politisch korrekter Unsinn was die Frosch Betreiber hier schreiben.

    Nur ja nicht in eine Ecke gestellt werden, nur ja nicht zugeben das es Migranten sind die eben viel krimineller agieren wie Autochthone.
    Blödsinn, es gibt nur eines was ihr Ignoranten tun könnt, ihr müsst endlich aufwachen und AfD wählen.
    Habt ihr was geändert, dürft ihr Apolitisch leben bis ……

  23. Hab ich das recht verstanden?

    Unterlassenen Hilfeleistung für die Gäste, die draußen verdroschen wurden? Die es nicht mehr in den Frosch geschafft haben, weil die Türen ängstlich verrammelt wurden und denen keiner zu Hilfe kommen durfte? Die Helden gafften nur oder mussten aufs Klo?

    Völlig unpolitisch (Vogel Strauss), aber dafür jetzt furchtbare Angst, dass Umsätze einbrechen könnten?

    • Jeder von uns hat nette Bekannte, Nachbarn, Kollegen mit ausländischen Wurzeln aus aller Welt. Das Ausländischsein ist auch überhaupt kein Problem, solange sie sich anständig + friedlich verhalten, Steuern zahlen und nicht auf unsere Kosten leben.

      Das Problem sind diejenigen Muslime und Gesetzlosen, die kein Recht auf Einreise haben und unsere Art zu leben nicht akzeptieren und uns angreifen.

      • Ohje, was soll ich bloß tun … ich bin trotzdem gegen mehr als 2% Ausländer in Deutschland. Maximal 2%, keinen einzigen mehr, und wenn er sonstwas wäre. Ich bestehe auf ein 98%iges deutsches Volk und deutsche Nachkommen !
        … ob die mich jetzt abholen, was meint ihr ?

  24. Manja und Dirk vom Frosch scheinen doch beide ziemlich schlichte Gemüter zu haben. Noch ist die Realität trotz des schlimmen Vorfalls nicht richtig in deren beiden Gehirnen angekommen.
    Bezeichnend ist auch, daß sie sich in gefühlten 80% des Textes dafür entschuldigen, was sie in den letzten 20% eigentlich sagen wollen.
    Es wird noch sehr lange dauern, bis die Deutschen aufwachen(wenn überhaupt).

    • Darf ich vorschlagen alles gleichzeitig zu tun ohne etwas hinaus zu schieben ?

      Ich hätte dazu das richtige Youtube-video … aber ich bin mir ganz sicher das H. Berger das niemals durchgehen läßt, obwohl es sich im Familien- u. Bekanntenkreis bereits großer Beliebtheit erfreut.
      Ich stelle hier schon Vieles nicht mehr ein was passend wäre, obwohl z.B. auch Humor darunter ist.

  25. Erst mal finde ich die Richtigstellung zum Zeitgefühl sehr wichtig!
    Es häþe ja stimmen können, warum sollen Polizisten sich mit Begeisterung wo rein schmeißen, wo Sie selbst vielleicht getötet oder verletzt werden könnten?
    Wenn Sie das Recht hätten, eindeutige Täter gezielt ausser Gefecht zu setzen, würden andere Sie wenigstens ernst nehmen!

    Das noch kein Ende dieser Zustände in Sicht ist.

    • Dazu müssen zivilisierte Deutsche die Essentials ihrer Erziehung und ihre Konditionierung überwinden, wonach alle Menschen gleich und alle Kulturen kompatibel seien. Das fällt vielen schwer, was ich verstehen kann. Kulturelle und zivilisatorische Differenzen zwischen 1. und 3. Welt sowie zwischen Moderne und Islam sind in Wahrheit ungeheuer wirkmächtig. Sie können über Leben und Tod entscheiden.

    • Die Menschen halten Zivilisiertheit immer noch naiv für gottgegeben! Dabei unterschätzen sie einerseits die gestaltende Kraft, die Zivilisation darstellt und andererseits auch die Anstrengungen, die so einen Prozess erst hervorbringen und unterhalten (es ist nicht egal, woher jemand kommt!!).

      In ihrem faschistoiden Naturwahn nach Rousseau (dazu gehört auch die Schrottimmobilie „Guter Wilder“)

    • In ihrem faschistoiden Naturwahn nach Rousseau (dazu gehört auch die Schrottimmobilie „Guter Wilder“) unterschätzen sie dann andererseits, wie dünn der zivilisatorische Firnis bleibt und wie leicht der „Naturzustand der Unzivilisiertheit“ das Ruder übernimmt.

      Nur schwache Naturen wie Nietzsche verherrlichen das „Recht des Starken“, das dieser Naturzustand als Willkür der Macht darstellt!

      • Wie dünn der Firnis ist, hat mir vor 20 Jahren jemand erzählt, der als Linker in Berlin an einer Straßenschlacht beteiligt war. Nachdem der Blutrausch vorbei war, habe er seine Sachen aus dem besetzen Haus geholt und sei gegangen, ohne sich umzusehen.

        Der hat das erlebt, wonach sich Ernst Wurche sehnte, als er sein Bajonett im Mondschein betrachtete.
        Ich beneide ihn nicht darum.

  26. Das ist wirklich ein hochinteressantes Schriftstück. Der Bürgermeister von Frankfurt/Oder ist nämlich von „Die Linke“.
    Bei uns (Rundum CDU) habe ich Schutz seitens Bürgermeister oder Polizei gegenüber Gewaltopfern noch nie erlebt – vielmehr das krasse Gegenteil.
    Interessant auch die Ablehnung v. Schubladendenken oder Rechts-Links-Spalterei – in Gegenüberstellung zu den Gewalterfahrungsfolgen.

      • ? Genau das sagte ich doch: Die CDU schützt Bürger definitiv nicht vor (Migranten-)Gewalt – ganz im Gegenteil. Deswegen finde ich es ja auch so interessant, dass ein Bürgermeister von „Die Linke“ da offenbar ganz anders reagiert.

      • Anscheinend leidet dieser buergermeister an chronischer orientierngslosigkeit .Eine ,bei politikern recht verbreietete krankheit.

  27. Schöner Text von einem blauäugigen Deutschen. Das war erst der Anfang, natürlich muß es nicht das gleiche Lokal sein, es muß überhaupt kein Lokal sein, es reicht, wenn diese „ ???? „ messernd durch die BRD laufen und das wird passieren. Nein nicht nur mit Messern, nein es wird ein richtiger Krieg sein, denn sie werden angreifen, dafür sind sie ja eingeschleust worden.

  28. Das wird leider noch viele Probleme geben. Zu alten ungelösten Problemen, die bekannt waren (ab der 3. Genration Re-Islamisierung), hat Frau Merkel dann 2015 durch ihre Flüchtlings-/Armutsmigranten-Politik noch einen riesigen Berg neue draufgesetzt. Die Folgen sieht man nun. Probleme wurden damals bereits im Vorfeld angekündigt. Der IS hatte mehrfach mit Einschleusungen von Extremisten gedroht.

  29. Es ist allen intelligenten, belesenen und geschichtsbewussten, nicht links-grün ideologisch verblendeten Menschen doch längst klar, dass Professor Eibl-Eiblsfeld recht hatte, als er postulierte, dass eine angestammte relativ homogene Bevölkerung, einen so hohen Prozentsatz von absolut Kulturfremden, wie ihn Merkel herbeigeführt hat, nicht ertragen will und kann.

  30. Das ganze Land braucht diesen oben zu recht angemahnten u. eingeforderten Schutz, denn solche Zustände wie im Frosch haben wir tagtäglich im öffentlichen Raum, den zu Viele nicht mehr angstfrei betreten können.
    Niemand weiß wann er / sie /es „dran“ ist u. wo. Es passiert überall, zu jeder Zeit.
    Ob Frosch o. Land, – so kann es auf gar keinen Fall weiter gehen. Es muß aufhören.

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