Geht es nach einem Beschluss des Studentenparlaments der Humboldt-Universität in Berlin, dürfen Männer nichts mehr sagen, wenn nicht auch eine Frau etwas zu sagen hat. Es sei denn, der Mann fühlt sich gerade als Frau.

Immer wenn man denkt, die Untergrenze der Messlatte menschlichen Unsinns erkannt zu haben, kommt jemand und hängt sie noch tiefer. Unter dem Deckmäntelchen der Gleichberechtigung beschloss das Studentenparlament der Humboldt-Universität, Männern einen genderbeglückten Maulkorb zu verpassen.

Wie die BZ berichtet, dürfen Männer nichts mehr sagen, wenn nicht auch eine Frau etwas zu sagen hat. Es sei denn, der Mann fühlt sich gerade als Frau.

Nicole Höchst MdB dazu: „‚Harte Quotierung‘ nennen das diese despotischen Feinde der Wissenschaft. Was passiert eigentlich, wenn keine Frauen in der Runde sitzen? Darf dann womöglich gar keine Erkenntnis, geschweige denn ein Gespräch darüber stattfinden? Wird das dann eine -nur durch eine Frau unterbrechbare- Schweigerunde? Es fehlt nur noch, dass das jemand „akademische Gesprächskultur“ nennt. “

Kluge Menschen hören erst zu und reden dann unabhängig vom Geschlecht. Möchte die Humboldt-Universität gar den Gleichstellungstod von Wissenschaft und Lehre zelebrieren? „An unseren Unis und Hochschulen toben sich zunehmend ungehindert Totalitärfeministen und rassistisch angehauchte Genderpseudosoziokraten aus.“, empört sich Höchst.

Gefördert und bezahlt würden diese aus Steuergeldern. So zieht der staatlich verordnete Wahnsinn immer größere Kreise. „Man möchte sie am liebsten alle miteinander schütteln, bis auch das letzte Tröpfchen menschlichen Unverstandes im Papierkorb des gesunden Miteinander gelandet ist.

Es wird Zeit, die Schuldigen zu benennen und zur Rechenschaft zu ziehen. Schluss mit der geistigen Kastration unserer Universitäten! Die dem Grundgesetz zuwiderlaufende Gleichstellung darf niemals Vorrang haben vor Forschung und Wissenschaft.“

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