Gestern kam es am frühen Morgen in Schwerin zu einer Sexattacke auf ein 16-jähriges Mädchen. Zwei junge „Zuwanderer“ fielen über das Mädchen her, hielten sie fest und fingen an, sie auf den Mund zu küssen. Als ihr herbei geeilter Freund sie verteidigen wollte, wurden die beiden Sextäter gewalttätig. Doch der Freund des Mädchens verteidigte seine Freundin mit einer Schreckschusspistole.

JouWatch schreibt: „Sie schlugen nun zusammen auf den 15-Jährigen ein. Um sich zu wehren, feuerte dieser laut Zeugenaussagen einmal mit einer Schreckschusswaffe in die Luft. Hierauf ließen die Tatverdächtigen von ihm ab.“

Verstoß gegen Waffengesetz

Nun ermittelt die Polizei auch gegen den jungen Mann, der seine Freundin verteidigte, wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Und das obwohl keiner der Angreifer durch den Schuss verletzt wurde, er vermutlich durch sein entschlossenes Handeln seine Freundin vor Schlimmeren bewahren konnte.

Das Polizeipräsidium Rostock dazu in seiner Pressemitteilung: „Schwerin (ots) – Am 05.08.2018 um ca. 00:50 Uhr kam es zu einer sexuellen Belästigung, einer gefährlichen Körperverletzung sowie einem Verstoß gegen das Waffengesetz auf dem Bertha-Klingberg-Platz in Schwerin.

Beide Tatverdächtige haben einen Migrationshintergrund

Die namentlich bekannten Tatverdächtigen (17 und 16 Jahre) hielten die geschädigte 16-Jährige fest. Einer der Tatverdächtigen, bei welchem es sich um den Ex-Freund der 16-Jährigen handelt, küsste sie dann gegen ihren Willen auf den Mund. Nun kam ihr aktueller Freund (15 Jahre) hinzu, sodass die Tatverdächtigen von dem Mädchen abließen. Anschließend schlugen sie gemeinschaftlich auf den 15-Jährigen ein. Um sich zu wehren, feuert dieser gemäß Zeugenaussagen einmal mit einer Schreckschusswaffe in die Luft. Hierauf ließen die Tatverdächtigen auch von ihm ab.

Der Geschädigte 15-Jährige erlitt eine geschwollene Nase, eine Schwellung am Jochbein sowie Kratzer im Hals- und Schulterbereich. Bei den Tatverdächtigen sowie den Geschädigten handelt es sich um Zuwanderer.“

Kommentar von David Berger: Natürlich wird man jetzt völlig zurecht einwenden können, dass der junge Mann mit der Schreckschusspistole tatsächlich gegen das Waffengesetz verstoßen hat und die Polizei völlig pflichtgemäß handelt. Auf der rein bürokratischen und juristischen Ebene ist das völlig zutreffend. Und doch wird es in diesem Fall keinen wirklich überzeugen. Nicht ganz zu Unrecht werden hier die meisten denken: Endlich! Endlich hat einer das getan, was wir so oft bei deutschen Männern vermisst haben, die in der tragischen Kölner Silvesternacht neben ihren Freundinnen standen und mehr oder weniger völlig überfordert dabei zusahen, wie diese von Arabern u.a. sexuell angegangen und teilweise sogar vergewaltigt wurden. Wenn der junge Mann, der seine Freundin und sich verteidigt hat, nun öffentlich abgestraft wird, wird keiner sagen: „Oh, gut, unser Rechtsstaat funktioniert doch noch!“ – die meisten werden das als Signal verstehen in dem Sinne: „Bloß nicht verteidigen und andere in Schutz nehmen, sonst bist du am Ende der Dumme!“ So wird ein ganzes Volk zur Unterwerfung und Verbrecher zu siegreichen Unterwerfern erzogen. Und das ist – ganz abgesehen von juristischen Petitessen – das Fatale an der Sache! Aber auch darüber, inwiefern unser extrem restriktives Waffenrecht noch zeitgemäß ist, muss dringend diskutiert werden.

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