Vor einigen Tagen wurde Erika Steinbach 75. Zurecht wurde sie hier bei Philosophia Perennis in mehreren Beiträgen geehrt. Und zu Unrecht erfährt sie in linkslastigen Medien sehr viel Schmähkritik. Zur Zielscheibe wird sie auch immer wieder auf Homo-Blogs wie Queer.de. Ein Einspruch von Daniel Schweizer

Liebe Homo-Aktivisten, befasst euch endlich einmal ernsthaft mit Frau Steinbachs Positionen zu diesem Thema – und vor allem mit dem Sinn von Meinungsfreiheit! Und nehmt das zum Anlass, endlich die Homophobie-Vorwürfe gegen Frau Steinbach zu beenden! Ein Gastbeitrag von Daniel Schweizer

Was machen Homo-Aktivisten Frau Steinbach immer wieder zum Vorwurf? Nicht mehr und nicht weniger als ihre Meinung, das Ehe-Institut für gleichgeschlechtliche Paare abzulehnen. Allein für diese Position gilt man bei vielen linken Homo-Aktivisten als Homo-Hasser, Menschenfeind, Rechtsaußen, rückständig, womöglich gar als Nazi.

„Nein“ zur gleichgeschlechtlichen Ehe ist Meinungsfreiheit.

Sicher muss man diese Meinung nicht teilen. Aber in einer Demokratie muss man bereit sein, unterschiedliche Meinungen auszuhalten. Und wenn man sich Frau Steinbachs Meinung dazu genau anhört, sollte man erkennen, dass sie die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare NICHT aus Abneigung gegen Homosexualität ablehnt. In der bekannten Anne-Will-Sendung von 2013, in die sie gemeinsam mit Hedwig von Beverfoerde, David Berger und Michael Kauch eingeladen war, machte sie dies sehr klar und differenziert deutlich.

Ihr war es wichtig, klar zu stellen: In einem freien Land solle jeder nach seiner Facon selig werden. Aber es müssen Prioritäten gesetzt werden, was gezielt subventioniert wird. Frau Steinbachs Begründung ist auch völlig plausibel und legitim: Artikel 6 des Grundgesetzes stützt mit der besonderen Förderung von Ehe und Familie ihre Position.

Und ja, Frau Steinbach und ich vertreten diesbezüglich unterschiedliche Positionen, wie man Artikel 6 gerecht wird. Für sie besteht die Grenze klar darin, dass das Ehe-Institut allein der Verbindung von EINEM MANN UND EINER FRAU vorbehalten bleibt. Meiner Meinung nach wiederum bliebe der eigentliche Sinn von Artikel 6 trotz der gleichgeschlechtlichen Ehe erhalten, wenn der Staat insgesamt eine für Familien mit Kindern freundlichere Politik machen würde – und die Ehe-Definition als DAUERHAFTE VERBINDUNG ZWEIER ERWACHSENER MENSCHEN erhalten bleibt. Letzteres steht gerade wegen Merkels Gästen auf dem Spiel.

Aber liebe Homo-Aktivisten, es gehört zur Meinungsfreiheit, dass in dieser Definition Frau Steinbach die Grenzen enger zieht als ich es tue. Wie eng die Grenzen der Ehe-Definition gezogen werden, schränkt uns Homosexuelle nicht darin ein, unsere Freiheit zu leben. Anstatt Frau Steinbach wegen ihrer Meinung zur Homo-Ehe in eine homophobe Ecke zu stellen, solltet ihr euch endlich einmal ganzheitlich mit ihrer Position zu diesem Thema befassen. Dann würdet ihr endlich erkennen: Frau Steinbach steht voll und ganz hinter unserer Freiheit und Würde.

Abschaffung von Paragraf 175: auch mit Frau Steinbachs Stimme

Die wenigsten Menschen in Deutschland würden wieder Paragraf 175 zurück fordern. Gegen eine solche Forderung wäre wirklich Entrüstung berechtigt. Aber davon ist Erika Steinbach weit entfernt. Sie stimmte 1994 für das ersatzlose Streichen dieses Unrechtsparagrafen. Und wir wissen: Frau Steinbach stimmte stets nach ihrem Gewissen und ihren Überzeugungen ab, zur Not gegen die Fraktionsdisziplin.

Kein Argwohn gegen gelebte Homosexualität

Manche Konservativen sind gegenüber homosexuellen Lebensweisen nur zur Toleranz bereit im Sinne von „Duldung eines Übels“, auf keinen Fall zu Akzeptanz. Eine solche Meinung gefällt mir zwar nicht. Doch Toleranz in diesem minimalen Sinne ist in einer Demokratie der kleinste gemeinsame Nenner zum Schutz der Freiheit aller Menschen, wenn Grundüberzeugungen und Lebensentwürfe kollidieren – und muss daher ausgehalten werden.

Aber auch hier muss man Frau Steinbach zugute halten, dass ihre Achtung gegenüber unserer Art zu leben weitaus höher ist als nur die minimale Toleranz im Sinne von „Duldung eines Übels“. In der genannten Anne-Will-Sendung redete sie nicht von „Toleranz“, sondern von „Respekt“, den sie bereitwillig auch anderen Lebensentwürfen als der klassischen Ehe entgegenbringt. Noch aufschlussreicher ist dieses Video:

Auf die Frage „Ist Homosexualität Sünde?“ antwortet sie mit einem klaren „Nein!“. Frau Steinbach kommt also ohne leisesten Argwohn damit zurecht, dass Homosexualität gelebt wird. Liebe Homo-Aktivisten, was habt ihr für ein Problem mit ihr?

Anprangerung von Homophobie, wo sie wirklich existiert

Und auch bei Fragen der Menschenrechte hat Erika Steinbach eindeutig gezeigt, dass sie auch auf der Seite von uns Homosexuellen steht. Gerade in der erwähnten Anne-Will-Sendung äußerte sie sich verurteilend gegenüber Politikern, die wirklich ihre homophobe Fratze zeigen:

 „Eines ist mir wichtig, zu betonen: Jeder muss so leben können, wie er möchte, frei. Und ich wende mich gegen alles, was Homosexuelle unterdrückt. Also das, was jetzt in Russland passiert ist, in der Duma, das ist ein Skandal. Russland ist Mitglied des Europarates. Was sich Lech Walesa hat einfallen lassen, im Warschauer Parlament sollen Homosexuelle hinter eine Wand verbannt werden, das geht nicht.“

An dieser Stelle hatte Frau Steinbach Stellung bezogen gegen das kurz zuvor in der Duma erlassene Zensurgesetz und gegen Lech Walesas menschenverachtende Äußerungen über Homosexuelle? Kann man sich deutlicher für Menschenwürde, Menschenrechte und Freiheit ausdrücken?

Schon einige Jahre vor dem Auftritt in dieser Sendung – in einem Interview in der WELT von 2007 – hatte Frau Steinbach unter anderem die antisemitischen und homophoben Äußerungen polnischer Regierungspolitiker unter der damaligen Kaczynski-Regierung offen kritisiert:

„Jeder Vergleich hinkt, aber dieser legt nahe: In Polen regieren Parteien, von denen wichtige Funktionsträger gegen Homosexuelle wüten und behaupten, Juden unterschieden sich „biologisch“ vom Rest der Menschheit.“

Liebe Homo-Aktivisten, ihr klammert gerne Frau Steinbachs klare Positionen für Minderheitenrechte aus, aber ihre Ablehnung der Homo-Ehe ist euch so viel Bashing wert.

Und noch in einem entscheidenden Punkt ist Erika Steinbach klar auf der Seite der Menschenrechte auch für Homosexuelle: In ihrer Ablehnung von Merkels Masseneinwanderung und Islam-Appeasement. Denn gerade der steigende Einfluss des Islams in Deutschland ist für uns Homosexuelle – und für alle Menschen in Deutschland – die größte Gefahr. Gerade auch Homophobie und sonstige gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit im Islam hat sie schon offen angeprangert.

Auf der Seite der Menschenrechte – auch für Homosexuelle

Damit war Frau Steinbach zurecht frühere Sprecherin für Menschenrechte ihrer Fraktion. Genauso entschieden wie sie sich gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausspricht, positioniert sie sich auf der Seite der Menschenrechte – auch für uns Homosexuelle. Und nicht zu vergessen ist ihr unermüdlicher Einsatz für die Menschenrechte einer Gruppe, die bei den ansonsten so vielfalts- und toleranzbesoffenen Grünen kaum Rückhalt findet: die deutschen Heimatvertriebenen. Ihre Solidarität gegenüber den Heimatvertriebenen zeigte sie nicht nur gegenüber Deutschen aus Osteuropa. Sie stellte sich genauso konsequent auf die Seite einer weiteren heimatvertriebenen Opfergruppe: Auf die Seite der Polen, die im Zuge der Westverschiebung Polens aus dem ehemaligen Ost-Polen vertrieben wurden.

Somit fühle ich mich von ihren Positionen zu den Menschenrechten sehr gut vertreten: nämlich als Schwuler und als Enkel heimatvertriebener Ungarndeutscher; als Schwuler mit kritischer Meinung zum Islam und Merkels Asylpolitik. Frau Steinbach vertritt meine Persönlichkeitsrechte besser als die Grünen, die für mich zwar das Ehe-Recht erkämpft haben, die aber uns Deutschen mit Vertriebenenhintergrund keine Stütze sind. Genauso vertritt Frau Steinbach die Rechte von uns Homosexuellen besser als Frau Merkel und das linke Einheitsparteienkartell aus Schwarz-Gelb-Rot-Grün, dank deren Politik die Tore nach Deutschland offen sind auch für homophobe Gewalttäter aus dem islamischen Kulturkreis.

Frau Steinbach, bleiben Sie bitte standhaft mit Ihren Positionen. Und liebe Homo-Aktivisten, hört endlich auf, Frau Steinbach als unsere Feindin zu sehen. Erkennt endlich die Realität an, dass Frau Steinbach eine ECHTE Menschenrechts-Aktivistin ist – auch für uns Homosexuelle!

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34 Kommentare

  1. Wenn ich einem Menschen begegne, mich mit ihm bekannt mache, mit ihm spreche, mich mit ihm (vielleicht) streite, mit ihm ein Bierchen trinke oder einfach nur an ihm vorbei gehe, dann ist das Letzte woran ich denke – homo oder hetero? Es ist nicht einmal das Letzte, es kommt mir nicht in den Sinn.- Warum? – Weil es mir schlicht WURSCHT ist! – So is dat!

  2. Homosexuelle Neigungen/Sehnsüchte sind (noch nicht) sündhaft, sondern höchstens der Lebensstil beim Ausleben. Viele Heteros verlachen/verdammen Homosexualität, ignorieren aber das Leid der ungewollten leiblichen Kinder, die abgeschoben, verstoßen, gequält oder abgetrieben werden – in reichen und armen Ländern. Mit sowas haben Homosexuelle meist nichts am Hut – aber bitte NIEMANDEN verurteilen!

  3. Homosexualtät sei keine Sünde – das hat sicher keine biblische Basis. Allerdings ist nach religiöser Tradition fast alles sündhaft, was nicht ehelich ist und/oder der Fortpflanzung dient. Augustin glaubte im Gegensatz zu Davids Thomas an die Weitergabe der Erbsünde durch die sexuelle Lust. Sexuelle Aktivität macht abhängig wie Nikotin/Alkohol, drum lebe ich als Single abstinent und bin frei !!!

  4. Nettes Interview und eine Meinung die man durchaus teilen kann!
    Zudem teilt sie ihre Haltung zur HomoEhe mit Dr. Angela Merkel die eigentlich genau das Gleiche verlangt und nicht dafür angegriffen wird sondern sogar von AntiFa Truppen verteidigt, wie einst Herr H von der SA!

    • Bei Angela Merkel habe ich Zweifel, ob sie aus Überzeugung gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ist. Überhaupt besteht der Eindruck, ihr geht es nicht um Überzeugung, sondern um Machterhalt.

      Merkels Verhalten bei der Ehe-Öffnung sah für mich nach Anbiedern in alle Richtungen aus: Dafür sorgen, dass in einer Hau-Ruck-Aktion abgestimmt wird. Dann dagegen stimmen, um Konservative bei Laune zu halten

  5. An Frau Steinbachs Stelle würde ich mir keine Gedanken um grüne Nihilisten und die sie unterstützende Lügenpresse machen. Die grüne Dummheit ist ebenso bekannt wie ihr Hass. Und wer es auf die Hassliste dieser Stammhirndenker geschafft hat, der hat alles richtig gemacht. Einen besseren Indikator gibt es gar nicht. Es ist sozusagen der Ritterschlag!

  6. Ich bin zu alt für diese Welt, ich verstehe die Inhalte gar nicht mehr: Homo-Aktivisten, Homo-Blogs, Homo-Hasser. Zum Glück gibts Wiki und da finde ich: „Homo ist eine Gattung der Menschenaffen in der Klasse der Säugetiere, zu welcher der anatomisch moderne Mensch und seine nächsten ausgestorbenen Verwandten gehören“.

  7. Den Rotlinksgrünen geht es nur um eins – und das ist der Gender Mist – und das trationelle Familienbild – Vater,Mutter und Kind zu zerstören……

  8. Die allgemeinen Menschenrechte sollten auch für Homosexuelle reichen. Jedes weitere Minderheitenrecht bedeutet eine Aufhebung der Universalität der Menschenrechte- ist also GEGEN DIE MENSCHENRECHTE!

  9. Dieses Portal ist in Sachen Hetze und Zensur gegen nichtlinke Schwule schlimmer als die Zeit. Viele Beiträge dort sind objektiv volksverhetzend und sollten nach Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit juristisch verfolgt werden!

  10. Ich fürchte das Homosexuelle mittlerweile ein Sache bekämpfen, die sie besser einfach annehmen sollten, nämlich die Tatsache, dass sie homosexuell sind. Den Jubel über die Heiratserlaubnis kann ich als Hetero überhaupt nicht verstehen. Heiraten ist kein Zuckerschlecken und die rechtliche Gleichstellung war schon vorher erreicht und der Güterstand der Ehe ermöglicht auch keine Schwangerschaft.

    • Sehr gut! Ich muss sagen, dass mir das auch schwer auf die Nerven geht! Ja, endlich akzeptieren, dass sie homosexuell sind, und damit ist es gut! – Wie angenehm die Sachlichkeit von Frau Weidel über dieses Thema! -Hut ab, Frau Steinbach, es ist wahrlich nicht immer einfach, ruhig zu bleiben!

  11. Ein sehr guter Artikel. Wie jeder Mensch, so hat auch Frau Steinbach das Recht, ihre eigene Meinung kund zu tun, ohne gleich ein Bashing zu erfahren. Erika Steinbach ist eine sehr kluge, aufrechte, mutige Frau, die meine Achtung hat. Bzgl. dem Thema Homoehe bin ich zwar nicht ihrer Meinung, doch ich respektiere ihre Meinung hierzu ebenso, wie ich hoffe, dass sie meine respektiert.

  12. .. ein sehr aufschlussreicher (eine politische Metaebene) und dann lustiger (wenns nicht geschehn würde) Artikel bei ‚vera-lengsfeld.de‘: „Orson Welles und die Rettung der Welt ..“, besonders der Schluss lässt einen dann befreit lachen
    ‚Ich mach mir dann ein Kaminfeuer an, danke Angela für die Ruhe und bin sehr glücklich, daß

  13. „Meiner Meinung nach wiederum bliebe der eigentliche Sinn von Artikel 6 trotz der gleichgeschlechtlichen Ehe erhalten, wenn der Staat insgesamt eine für Familien mit Kindern freundlichere Politik machen würde – …“

    Da genau beißt sich die Katze in den Schnidelwutz, da Homos nun mal keine Kinder kriegen können und für ihren Wunsch auf die Kinder von Heteros angewiesen sind.

      • Ja aber sie haben die Kinder im heterosexuellen Vollzug gezeugt und nicht als Parthenogenese!

      • Wenn Heteros zum „vollziehen“ gut genug sind, warum müssen es zum heiraten dann unbedingt Homos sein? (charakterliche Uneignung der Heten?).

        Alle Problem wären gelöst, wenn man nicht immer gegen die Natur ankämpfen würde:-)

      • Das frage ich mich bzgl. Ehe auch … Nur das mit der Natur verstehe ich nicht so ganz – was meinen Sie mit Natur in diesem Zusammenhang (ich habe mal ein Buch über „Natur und Gnade“ geschrieben, da erkläre ich auf 40 Seiten, was Natur alles bedeuten kann … dahermeine interessierte Frage an Sie!)

      • Natur ist in der Tat kein eindeutiges Argument!

        Wir müssen uns also über kulturelle Regeln verständigen. – und dabei jedem Relativismus wehren. Das nennt man dann zivilisatorischen Prozess.
        Und an diesem Prozess können guten Gewissens nur die, die generatorisch (und eben nicht die, die saprophytisch) zu den Werten stehen, teilnehmen. Dann wären die LBGTQX-Lobbys klar außen vor!

      • Nun, nur DA kommen die Kinder bis auf weiteres her…
        Die bittere Wahheit ist: homosexuelle Beziehungen bleiben biologisch unfruchtbar/ inert. War einer der Gründe, warum ich mir in einer bestimmten Phase als Künstler gewünscht habe homosexuell zu sein.

    • Tatsächlich gibt es auch viele Heteros, die keine Kinder bekommen können und trotzdem heiraten dürfen. Dieses Argument ist also absurd.
      Dazu kenne auch ich viele Schwule, die Kinder gezeugt haben (meist bevor sie zu ihrer Homosexualität standen oder sich dieser gewahr wurden). Es sind sogar erstaunlich viele, fast 50 % meiner schwulen Bekannten.

      • Ideal für die Kindesentwicklung sind Mutter und Vater. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. In Diskusionen über das Thema, werden aber grundsätzlich Ausnahmen als Regelfall verunsachtlicht.

        Adoptionsrecht geht nun mal mit „Ehe“ einher. Hier liegt das Kernproblem, was immer elegant umschifft wird.

        Mobbing von Kindern ist sicher nicht die Schuld der Homosexuellen. Dennoch passiert es!

      • Das Leben zeigt uns: Es gibt keine Regel. Ich kenne so viele, die Vater und Mutter hatten, aber extrem bekloppt sind. Auf der anderen Seite kenne ich so viele, die entweder nur eine Mutter oder nur einen Vater hatten und tolle Menschen wurden. Inzwischen kenne ich auch Leute, die von lesbischen und schwulen Paaren großgezogen wurden und sich prächtigst entwickelt haben. Voilá!

      • „Das Leben zeigt uns: Es gibt keine Regel“
        Ebdn deshalb brauchen wir als Zivilisationswesen Regeln!

      • Und dabei kommt dann das perfekte Regel-Buch heraus: Der Islam.

        Schon irre, was das Leben erschafft und der Mensch dann alles erdenkt.

    • Richtig findeich, eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft steuerrechtlich auf eine Ebene mit der kinderlosen Ehe von Frau Merkel zu stellen. Das tatsächliche, nicht das potentielle Vorhandensein von Kindern sollte ausschlaggebend sein.

      Für kinderlose Paare,homo oder hetero, das Förderungsrecht als Gegenleistung für die Einstandspflicht, für Familien höhere Förderung als für Paare.

  14. Die Abschaffung der Ehe als heilige Verbindung von Mann und Frau war völlig überflüssig und rein Zeitgeist getrieben. Niemand hat durch die traditionelle „Institution Ehe“ schwule Männer oder lesbische Frauen diskriminiert. Jeder der angeblich Diskriminierten hätte eine Verbindung zwischen Mann und Frau eingehen können. Nur will und wollte das nicht jeder. Eine Minderheit hat einen weiteren Stein

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