Weil er die deutsche Anschrift des islamextremistischen Gefährders Sami A. gepostet hat, wurde PP-Gastaustor Adam Baron von Syburg (bürgerlich: Elnakhal) für 24 Stunden gesperrt.

Dabei hat die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) seine Adresse bereits in einem online abrufbaren Artikel vom 06.08.2012 genannt und auch DER SPIEGEL machte in einem – ebenfalls online abzurufenden – Artikel vom 06.09.2012 keinen großen Hehl von dem Bochumer Wohnort des Bin-Laden-Leibwächters A.

Adam Baron von Syburg mit einem kurzen Kommentar zu seiner Sperre:

Na, endlich! Ich habe mir schon Sorgen gemacht, weil ich bisher noch nicht gesperrt wurde. Jetzt hat die Staatssicherheit endlich zugeschlagen und mir für 24 Stunden auf Facebook das Handwerk gelegt.

Am Sonntagabend des 5. August hatte ich Folgendes gepostet:

„Deutsche Adresse des Sami A. für Willkommenspost und Willkommensbesuche: [Straße und Hausnummer], 44793 Bochum“

Anlass war die Berichterstattung über eine eventuelle Ausreiseerlaubnis Seitens der Tunesischen Republik und der damit verbundenen, wahrscheinlichen, Rückkehr des Sami A. (auf Staatskosten) nach Nordrhein-Westfalen.

Um die Adresse des Islamextremisten Sami A. zu erhalten braucht man freilich keinerlei Kontakte zu Geheimdiensten. Es reicht die Suchmaschine Google, die den Sucher auf einen Artikel der SPD-freundlichen WAZ aus dem Jahre 2012 verlinkt. Dort ist bzw. war die Adresse des A. ganz öffentlich. Der Inhalt des WAZ-Artikels wurde mittlerweile – wohl selbstzensorisch – gelöscht.

Erfüllt der Beitrag die DSGVO-Kriterien

Nun mag man meinem Beitrag zurecht vorwerfen können, dass er die DSGVO-Kriterien nicht erfüllt. DER SPIEGEL nennt eine graubraune Mietskaserne im überschaubaren Teilort Stahlhausen des Ortsteiles Bochum-Hamme. Dies entspricht den Datenschutzkriterien wohl noch. Sonst hätte Augsteins Rechtsabteilung diesen Artikel sicherlich längst aus dem Verkehr gezogen. Man wundert sich ohnehin, warum dies noch nicht geschehen ist. Schließlich hat Augstein für verfassungsfeindliche Extremisten sonst auch großes Feingefühl. Offenbar ist dieser Artikel aus Düsseldorf durch die Lappen gegangen: SPIEGEL-Artikel vom 06.09.2012.

Datenschutz eines islamextremistischen Terrorunterstützers in Deutschland wichtiger als die Meinungsfreiheit

Natürlich ist der Datenschutz eines islamextremistischen Terrorunterstützers in Deutschland wichtiger als die Meinungsfreiheit und das Informationsrecht der Bundesbürger.

Übrigens ist meine Privatadresse (samt E-Mail und – ehemaliger – Mobiltelefonnummer) als Teilnehmer am Mitglieder-Bundesparteitag der AfD des Jahres 2016 in Stuttgart nach wie vor im Internet zu finden.

Wichtiger als die Frage, wer Sami A. vor den Rechtspopulisten schützt, erscheint mir die Frage: Wer schützt Islamkritiker vor Islamextremisten?

Bevor ich dieser Frage weiter und weiter nachgehen werde, freue ich mich nun jedoch erstmal über meine Erhebung in den „Adelsstand der Gesperrten“. Es war schon längst an der Zeit…

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Angelina Kettel
Gast
Angelina Kettel
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24 Stunden ist doch harmlos. Ich habe Orban zitiert: „Sie kommen nicht wie Flüchtlinge und bitten um Einlass, sie treten gewaltsam die Tür ein..“ und zack…schon wieder 30 Tage Sperre. Die Dritte in diesem Jahr. Alles halb so wild. Immerhin gibt es ja noch PP usw.

trackback

[…] +++ Adresse von Sami A. aus etablierten Medien gepostet: »Adam Baron von Syburg« für 24 Stunden gesp… […]

Kohlhaas
Gast
Kohlhaas

Sami wir warten auf dich Junge!
Wo bleibst denn

Daniel Schweizer
Gast
Daniel Schweizer

Adam, sei stolz auf deine Sperre. Sie ist ein Beweis, dass du eine eigene Meinung hast.

kasusknacktus
Gast
kasusknacktus

Wir lernen hier, wozu diese Grundverordnung wirklich dient, nämlich zum Täterschutz, Datenvernichtung über alles Böse und alles, was nicht gesagt werden soll, Verursicherung und Kriminalisierung von Bloggern, friedlichen, aber kritischen Bürgern, die merken, was hier los ist.
Der geistige Hintergrund dieses Wahns ist aber die Abkehr von Gott. Irgendwann überlässt Er sie ihrer Verblendung

Rainer Franzolet
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Rainer Franzolet
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Ich habe da mal eine Frage in die Runde. Was macht ihr, wenn ihr mal FB Zensoren oder Antifaschläger persönlich trefft?

Hasenfuss
Gast
Hasenfuss

Der links-grün-versiffte Verbrecher- und Zombie-Staat hat sich „freundlich“ vorgestellt. Same procedure as every day.

r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.
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85 Prozent der Deutschen, wählen eine Partei,
die Christenmörder, Kopfabschneider, Mörder, Verbrecher,
Vergewaltiger und Steinzeit-Menschen ein sorgloses
Leben in Deutschland ermöglichen.
Über so viel Blödheit gibt es keine Beschreibung mehr !

Daniel Münger
Gast
Daniel Münger

24 Stunden erheben einen noch lange nicht in den Adelsstand der Gesperrten! 😉

Patrick Müller
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Patrick Müller

Ist denn die Adresse des verbrechers noch immer im Netz zu finden? Das wär ja schlimm.

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[…] Ein Artikel von David Berger […]

Sa bi we
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Sa bi we
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Meinungsfreiheit,Demokratie. ..der war gut.
Deutschland ist die Ost-Hochburg der DDR mut SED Funktionären als Genossen „Volkszertreter“!

Klasse, mehr davon
Gast
Klasse, mehr davon

PS

Hätte er doch annonym machen können. Andere sind da wesentlich schlauer.

Klasse, mehr davon
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Klasse, mehr davon

Super Aktion,

das annimiert die Antifaschisten sicher dazu, Adressen von AFD Mitgliedern zu veröffentlichen.

Na ok, das eine ist für eine gute Sache, das andere wohl nicht. Natürlich immer nur eine Sache des Blickwinkels 🙂

Barbara
Gast
Barbara

Adressen von AfD-Mitgliedern öffentlich machen, ausdrücklich erwünscht, einen Gefährder offentlich machen, nicht erwünscht, da die Person geschützt werden muss!

Wie bescheuert und krank ist das eigentlich!?
Ist dieser Verbrecher schon wieder hier?

Daniela Nowicki
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Daniela Nowicki
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#doppelstandard
Doxxing ist also OK, solange es Linke machen, aber sobald ein Konservativer eine solches Doxxing von Linken repostet, wird er gesperrt. WTF?!?

Karl-Josef Vogel
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Karl-Josef Vogel
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Wer faselt hier noch von Meinungsfreiheit und Demokratie in Deutschland? Wenn Ex-Stasi Mitarbeiter die Regierung anführen und auf FB Gesinnungsterror ausüben können, kann man wohl kaum noch von Demokratie reden.

Morgenrot
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Morgenrot

Bochum-Hamme und Bochum-Stahlhausen sind zwei verschiedene Stadtbezirke in Bochum, die aneinander grenzen. Und ja, ich weiß, wo der S. wohnte.