Jetzt haben wir es schriftlich. Omas und vermutlich auch Opas sind keine geeigneten Personen zur Kinderbetreuung. So entschied es am 19.06.2018 das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel, nachdem ein von der Großmutter betreutes Kind in einen Pool stürzte und dadurch dauerhaft behindert wurde.

Vorrangig ging es zwar um Versicherungsschutz. Doch weil die Großmutter weder Geld für ihre Dienste erhielt noch das Jugendamt eingebunden war, sei sie laut Urteil keine „geeignete Tagespflegeperson“.

Nicole Höchst (AfD, Foto rechts) dazu: „Das ist der deutsche Albtraum von Familienpolitik. Man glaubt, seinen Augen nicht zu trauen, wenn man so etwas liest. Dann stellt sich sogar ein Vertreter der Unfallkasse hin und erklärt, dass man befürchte, die Unfallversicherung würde zu einer Volksversicherung verkommen. Verkommen ist etwas anderes.

Verkommen ist ein Land, das Großeltern ihre ureigenen Kompetenzen abspricht. Verkommen sind die Grundeinstellungen der Beteiligten, wenn sie entscheiden, dass familiärer Unfallschutz nur gelte, wenn man „sich in einen staatlich organisierten Verantwortungsbereich hinein gibt“.

Es sei wahrscheinlich besser, wenn man alle Großeltern in staatliche Heime steckt. Dort können sie keinen Schaden anrichten und unsere Kinder sind sicher, empört sich Höchst.

Unfälle passieren leider und gehören zum Leben dazu. In diesem Fall wurde die Großmutter, welche den Enkel täglich von 6°° Uhr bis 21°° und an Wochenenden betreute, nicht nur jegliche Kompetenz abgesprochen, sondern sie wurde zusätzlich noch zu 40.000 € Schmerzensgeld verurteilt.

Dabei kann als gesichert gelten, dass diese Frau bereits durch den Unfall ihres geliebten Enkels totunglücklich wurde. Sie hat ihre eigenen Kinder erfolgreich großgezogen und dadurch ihre Kompetenz zur Betreuung ausreichend unter Beweis gestellt. Sollte die Großmutter mit ihrer Wärme und Liebe schlechter für das Kind sein, als der Staat?

Eine Welt mit solchen Urteilen und Kindern, die ihre eigenen Eltern vor Gericht zerren, ist krank geworden. „Wir müssen gesellschaftlich umdenken und zur Normalität zurückkehren. Familiäre Betreuung sollte nicht schlechter gestellt werden, als staatliche Aufbewahrungsanstalten.“ So Höchst.

***

Wer wissen will, warum mir persönlich dieses Thema sehr wichtig ist:

Ein Loblied an meine Großmutter zu ihrem 100. Geburtstag

66 Kommentare

    • Aber zu welchem Preis?!
      Je mehr Juristen und Verwalter beschäftigt sind, desto mehr müssen Eltern arbeiten (zum Beispiel als Juristen und Verwalter) und haben keine Zeit mehr, auf ihre Kinder selber aufzupassen.

      Eltern, die ihre Kinder Leuten anvertrauen, die die Kinder schlecht beaufsichtigen, werden durch Beschädigung ihrer Nachkommen bestraft.
      Evolution funktioniert. Juristerei nicht.

  1. > wenn sie entscheiden, dass familiärer Unfallschutz nur gelte,
    > wenn man „sich in einen staatlich organisierten Verantwortungsbereich hinein gibt“.

    Im „staatlich organisierten Verantwortungsbereich“ hat das Kind keinen „familiären Unfallschutz“, da hat es die „Unfallkasse“.

    „bei Oma“ darf nicht zum „staatlich organisierten Verantwortungsbereich“ sortiert werden. Das ist „Familie“.

  2. Ich habe als Oma meine Enkelin 5 Jahre lang alleine mit meinem Partner betreut und erzogen. Das Kind hat bei mir gewohnt. Dennoch haben Amtsgericht Schwetzingen und OLG Karlsruhe mir jedweden Umgang mit meiner Enkelin nicht mehr erlaubt nachdem meine Tochter mit dem Kind ohne Auskunft einfach verschwunden ist. Das Jugendamt hat einen Mitarbeiter ausgetauscht, der für mich gesprochen hatte u.v.a.

    • Liebe Frau Typen, ja, so sind die Gerichtsbarkeiten in unserem Staat. Ich bin ebenfalls persönlich Betroffene. Ich leite in Leipzig eine SHG „verlassene Grosseltern, von denen alle aus unerfindlichen Gründen von ihren Kindern oder Schwiegerkindern eine Kontaktsperre auferlegt bekamen. Auch vor Gericht bekamen wir kein Recht, genau wie die Mehrheit in unserer Gruppe. Wir fühlen mit Ihnen.

  3. 1) Auch ich sehe die Gefahr, dass Staat/Jugendamt immer mehr Gewalt über die Kinder bekommen und sie UN-Agenda-21-getreu propagandisieren. 2) Ja, unsere lieben Omas und Opas, die ein wenig das strenge Regime der Eltern aufgeweicht haben, warme Gefühle hinterließen. 3) Unfälle passieren leider, Preis der Freiheit, Kinder in KiTas sind nicht frei. 4) Heutzutage wird überbehütet und kaputtgeschützt.

  4. Vorsicht, das darf man nicht verallgemeinern! Beim Lesen des Textes fällt auf, dass sie ein Schmerzengeld i.H.v. 40.000 € zahlen soll. Wenn das der Fall ist, ist in der konkreten Familie sowieso der Wurm drin und es geht nicht allgemein um die Betreuung von Kindern durch Großeltern, sondern um einen internen Krieg in der Familie. Der Titel ist somit irreführend.

    • Da sollte ja wohl zuerst einmal die gesetzliche Unfallversicherung zahlen. Da aber die staatlichen Gelder infolge anderer, wichtigerer Augaben immer knapper werden, muss natürlich an allen Ecken und Enden gespart werden und wo geht das einfacher, als bei den deutschen Bürgern?! Jetzt sollen die Alten ihre Ersparnisse aufbrauchen – egal wie!

    • Wenn die Familie verhartzt ist, möglicherweise weil die Versorgung des behinderten Kindes sie in die Verhartzung getrieben hat, dann muss sie alles Mögliche versuchen, um Geld aufzutreiben, also auch die Oma verklagen.
      Oma kann zahlen, weil sie eine Haftpflichtversicherung hat. Und möglicherweise hat die Haftpflichversicherung von Oma verlangt, es vorher über die Unfallkasse zu versuchen.

  5. Es kommt leider immer wieder vor, dass Kinder verunglücken, auch unter Aufsicht von Eltern, Kindergarten, Schule etc. Noch dazu ist gerade Ertrinken bei Kindern die zweithäufigste Todesursache. Wieso soll jetzt die Großmutter ungeeignet gewesen sein? Ich hatte auch Großeltern, bei denen ich sehr glücklich war und deren unvergessene Liebe und Weisheit mich durchs ganze Leben begleiten.

  6. Ich sage es mal so in der heutigen Zeit ist die liebevolle Betreuung durch die Großeltern nicht mehr gewünscht. Die staatlichen Aufbewahrungsanstalten auch Kindergärten genannt sind nach Ansicht etlicher selbsternannter Experten viel besser. So kann man die Kinder schon von Klein auf einer ständigen Gehirnwäsche unterziehen und dieser völlig verdrehten Genderideologie ausliefern

  7. Der Unfall geschah im August 2008.
    Für mich sieht das so aus, als ob entschieden wurde, dass sich der, der die letzten knapp zehn Jahre bezahlt hat (Sozialamt, Krankenkasse, Pflegeversicherung?), das Geld von Omas Haftpflichtversicherung oder von der Unfallkasse holt.

    Gewonnen haben Juristen und Verwalter. Verloren haben die, die das erarbeiten müssen.

    • Wäre es in der Familie passiert, dann wäre das Kind über die Familie versichert gewesen. Wäre es bei einem Fremden, der Kinder betreuen darf, passiert, dann wäre es über die Unfallkasse versichert gewesen.
      Nun ist es aber in einer Grauzone passiert. Die interessante Frage ist, seit wann ein Kind, das bei seiner Oma verunfallt, unversichert ist.

      • Fakten:
        Omas Private Haftpflicht Versicherung sollte zahlen. PHV hat versucht, Schadensersatz auf BG (gesetzliche UV) abzuwälzen. BSG hat entschieden, geht nicht, da Oma nicht beim Jugendamt gemeldet und ergo nicht versichert war. Omas PHV hat verloren und muß zahlen und nicht Berufsgenossenschaft. Skandal?
        (PS, viele Grüße von der Aquarius, meine Recherche wurde nicht ganz freigeschaltet!)

      • Warum kann ein Kind seine Oma auf Schmerzensgeld verklagen? Was kommt als nächstes? Dass das Kind seine Mutter verklagt?
        Das ist nützlich für Versicherungsunternehmen, denn dann braucht jeder eine Haftpflichtversicherung.
        Und dass die Haftpflichtversicherung hier 400 (nicht 40) tausend Euro zahlt, die tatsächlich die Eltern zur Verfügung haben, ist dem Jugendschutz nicht förderlich.

      • Lausitzer, die private Haftpflichtversicherung der Oma ist vom Bundessozialgericht dazu verurteilt worden für den Schaden 400.000 € (richtig, nicht 40.000, PP und Zahlen!)aufzukommen. Die PHV hat versucht, das der gesetzlichen Unfallversicherung ans Bein zu binden und hat verloren.
        Das ist doch kein Skandal:
        der obige PP Artikel ist und bleibt Schmarren!

      • Ein Skandal ist, dass
        1) die Oma wegen des Unfalls zu Schmerzensgeld verurteilt werden kann,
        2) die Eltern des Kindes durch den Unfall finanziellen Vorteil haben könnten,
        3) es nicht eine Stelle gibt, die – egal ob das zu Hause, bei Oma, bei Nachbarn oder in der Kita passiert ist – dafür zuständig ist.

    • Das eigentliche Problem dahinter ist: Nahe Verwandte dürfen als Kinderfrau, Tagesmutter, Pflegeperson oder Haushaltshilfe (Krankenkasse) nicht beschäftigt werden. Dem Staat würden zu viel Steuern und tlw. auch Sozialversicherungsbeiträge entgehen und die Gefahr des Missbrauchs ist groß, sprich man stellt jemanden an, der gar nicht oder weniger arbeitet, nur um das Familieneinkommen aufzubessern

      • das stimmt so nicht und hat nichts mit Verwandtschaft zu tun!
        Bei Bezahlung greifen Regeln aus Steuer- und SV-Recht, incl. gesetzlichem Unfallschutz bei der Berufsgenossenschaft (BG).

        Bei „ehrenamtlicher“ Selbstausbeutung muß „nur“ der Schutz bei Unfällen geklärt werden, hier Versicherung von Oma und Enkel durch Anmeldung via Jugendamt bei der BG.

        Bitte lesen Sie meinen Kommentar „Fakten“!

      • Das war zu meiner Kindheit noch anders.
        Da haben 12-jährige Mädchen das Kind vom Nachbarn für ein paar Mark aufgepasst. Und wenn das Kind dabei verunfallte, wurde das so behandelt, als sei das zu Hause passiert.

        Dass sogar die Oma inzwischen Papiertiger hat, um nicht kaputtgepfändet zu werden, ist neu. Und morgen müssen Geschwister und Vater vorher Papiertiger erledigen.

      • Lausitzer, die Oma wird nicht kaputtgepfändet, deren private Haftpflichtversicherung, die sich drücken wollte, ist doch vom BSG dazu verurteilt worden, für den Schaden aufzukommen!
        Die PHV hat nur versucht, diesen privatrechtlichen Schaden der Allgemeinheit, sprich der gesetzlichen Unfallversicherung, aufs Auge zu drücken.
        Es ging hier nicht um die Krankenversicherung!

      • Zu ihrem Glück hatte die Oma eine private Haftpflichtversicherung. Und wenn sie keine gehabt hätte? Dann wäre sie wohl kaputtgepfändet worden. Wenn das nicht so wäre, dann hätte ihre Haftpflichtversicherung hier nicht zahlen müssen.

        Was soll ich tun, wenn mich meine Schwester bittet, auf meinen Neffen aufzupassen? Vorher eine Versicherung abschließen? Meiner Schwester die Kita empfehlen?

  8. Wahrscheinlich haben die Angst,daß die Großeltern noch „Nazis“ waren, das ist aber rechnerisch kaum möglich, da die Großeltern, wenn überhaupt im „Dritten Reich“ geboren, damals höchstens Kinder oder Kleinkinder waren. Da müßte man sich schon an die Urgroßeltern halten.

  9. Das ist unsere irrlichternde Regierung mit samt ihrer Gesetzgebung und ihrer vertrakten Gerichtsbarkeit und wenn wir diese Typen nicht abwählen, werden wir alle noch unser blaues Wunder erleben, denn die sind nicht verrückt, nein sie wollen den Staat nach ihrer Vorstellung umkrempeln und da paßt das klassische Familienbild nicht hinein.

  10. Sukzessive sollen uns die Kinder immer mehr entrissen werden. Auch als Non-VTler sollte es für jeden, bei klarem Restverstand, ersichtlich sein, wohin die Reise führt.
    In ewigen Gedenken an meine lieben Großeltern, die das Beste aller Personen meiner ganzen Erziehungsgeschichte waren! PS: die Evolution hat uns das 3 Generationen-Modell hinterlassen damit die Ältesten die Jüngsten…(Zeichenstop)

  11. Korrektur meinerseits:
    Hier geht es um den Schutz in der „gesetzlichen Unfallversicherung“, gemeinhin Berufsgenossenschaft (BG) genannt.
    Ein BG – Unfall liegt vor, wenn jemand während einer beruflichen Tätigkeit oder auf dem Weg dazu einen Unfall erleidet. In der „Gemeindeunfallvers.“ sind auch Schüler Studenten etc versichert.
    Dieser Schutz erstreckt sich nie auf den privaten Bereich.

  12. Das ist politisch gewollt und dient dem Volkstod!

    1. Zerstörung traditioneller Familienstrukturen
    2. Genderscheixxe
    3. Autochthone (Hier schon länger Lebende) sollen weniger Kinder auf die Welt setzen.

    Wetten dass niemand auf dieses Gerichtsurteil pocht wenn Aische von ihren Großeltern oder von ihrem jüngeren Bruda betreut wird während sie im Pool ersäuft?

  13. „Man glaubt, seinen Augen nicht zu trauen, wenn man so etwas liest.“ Genau so ergeht es mir. Was die drei wichtigsten Institutionen dieses Landes, Legislative, Exekutive und -hier- die Judikative abliefern, ist schlicht und ergreifend abartig.
    Der Bürger fühlt sich als Insasse eines Irrenhauses.

  14. Folge der 68er Maoisten und der heutigen etatistischen, sozialistischen Totalitärpolitik, die seit 50 Jahren in der BRD wütet. Alles ist zerstört, voran Glaube, Familie, Tradition. Wir haben es hier mit einem kommunistischen Umsturz auf Samtpfoten zu tun, das sollten alle bedenken, wenn sie sich nach Gründen für den Irrsinn in diesem Land fragen. Alles geplant, jetzt ausgeführt.

  15. Dass die Justiz dann noch feststellt, dass es ohne unseren Staat nicht geht, zeigt worauf es hier hinausläuft: der Staat kümmert sich nicht mehr um Grenzen, Sicherheit, Daseinsfürsorge, sondern kontrolliert uns, erklärt uns welches Geschlecht wir wählen sollen und stiehlt uns die Kinder.

  16. Soll ich daraus entnehmen, dass hier die berufstätig versklavten (auch sich selbst versklavenden)Eltern die Ersatzmama in Anspruch nahmen, sie dann für ihre nicht selbst wahrgenommene Aufsichtspflicht zur Kasse zu bitten? Dann wollten sie auch noch in der Versicherung abkassieren und haben uns daher dieses Urteil beschert? Da freuen wir uns aber, dass es eine Hölle gibt, und zwar für die Eltern!

  17. Die Großmutter wollte von der staatlichen Unfallkasse Sachsen-Anhalt einen Versicherungsschutz vor Gericht erstreiten, den sie eben nicht hatte. Ebensowenig haben die Eltern des Kindes oder deren Nachbarn einen solchen Versicherungsschutz. Das beinhaltet doch keine Abwertung von Großmüttern – in dem Fall zahlt wohl nun die Haftpflich der Großmutter (nachzulesen bei der FAZ)

  18. An die roten Buzzer! Findet Ihr es richtig, dass ein behindertes Kind in staatliche Obhut gegeben wird, obwohl es eine fürsorgliche Oma hat? Hättet Ihr nicht auch lieber Eure Oma an der Seite, wenn Euch das Schicksal dieses Kindes ereilt hätte? Warum wollt Ihr denn dann überhaupt sooo viel „Familiennachzug“, wenn Euch „Familienbindung“ nichts bedeutet? Na, ist das logisch, Ihr Lieben?

      • Ja, lieber Goldfisch, das wird wohl wirklich so sein, aber ich merke immer wieder, dass ich die Hoffnung nicht aufgeben kann. Aber: lieben Dank für das nette Feedback.

  19. Wer hatte die Oma denn überhaupt auf Schmerzensgeld verklagt? Und außerdem: Wenn sich ein Kind täglich von 6:00 bis 21:00 Uhr und am Wochenende bei der Oma aufhält, dann ist letztere keine Betreuungsperson mehr, sondern übernimmt nach meinem Dafürhalten quasi sämtliche Elternaufgaben. Müssen denn Eltern Schmerzensgeld zahlen, wenn in ihrer Anwesenheit so etwas passiert? Wäre mir jedenfalls neu.

  20. Was für ein Land wo Großeltern praktisch die Betreuung ihrer Enkelkinder abgesprochen wird. Was hatte ich doch für ein Glück, daß ich meine Enkelin vor diesem Skandalurteil
    großgezogen habe. Ach ja und ohne Unfälle, was die Politik sicher verwundert. Denn es ist doch so, daß diese abwegigen Urteile nur gesprochen werden,weil es politisch so gewollt ist, unsere Kinder sollen vom Staat großgezogen

  21. Kulturmarxismus, ein „rechtspolitisches“ Label für sogenannte linke Politik. Als Ex-Linker weiß ich, dass die heutige Linke nur auf perverse Art damit zu tun hat. Links war der säkularisierte Köder in christlichem Gewand unter materialistischer Flagge mit Ziel Umwälzung der Kultur hin zur humaneren Gesellschaft. Die wahren „linken“ Agenten führten aber Inhumanes im Schilde, was wir nun sehen.

    • Ich hatte weniger gute Großeltern, aber ich habe auch schon sehr gute Großeltern oder andere Personen der älteren Generation kennengelernt. Dem Tenor des Artikels muß an speziell bei den heutigen staatichen „Erziehungsangeboten“ (z.B. „Transgender im Kindergarten“ etc.) auf jeden Fall zustimmen.

    • Das ist gezielte Fragmentierung unserer ureigensten und fundamentalsten Sozialsstrukturen.Jeder soll gegen jeden aufgehetzt werden .Atmen nur mit staatlicher Genehmigung – der Traum von FDJ IM Erika und ihren S E D Bonzen in den Altparteien.
      Weg mit Merkel und ihren Systemlingen.
      A F D wirkt. Kahane Trolle, ihr versteht den Text doch nicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.