Der Monat Juni neigt sich dem Ende zu, und mit ihm die erste Hälfte des Jahres 2018. Wer noch immer eine der Altparteien CSU, CDU, FDP, SPD, Grüne oder Linke durch einen Mitgliedsbeitrag finanziert, sollte aus Verantwortung für Deutschland endlich seine Mitgliedschaft kündigen. Ein Gastbeitrag von Daniel Schweizer

Wer seinen Mitgliedsbeitrag nicht im monatlichen, sondern im jährlichen Rhythmus bezahlt, dem bleibt noch zeitlicher Spielraum zum Überlegen. Denn ob man zum 31. Juli oder zum 31. Dezember kündigt, für 2018 hat die jeweilige Altpartei sowieso schon das Geld in der Tasche. Aber diejenigen Mitglieder sollten diesen zeitlichen Spielraum umso besser nutzen, um sich mit der Frage auseinander zu setzen:

Kann ich es noch verantworten, ein weiteres Jahr die CSU, CDU, FDP, SPD, die Grünen oder die Linke zu finanzieren?

Dieser Beitrag soll keinen Menschen für seine Parteimitgliedschaft verurteilen. Aber aus eigener Erfahrung kann ich jedem nur nahe legen, sich spätestens zum Jahresende aus dem Gefängnis der Altparteien zu befreien. Ich selbst habe auch im vergangenen Herbst meine Mitgliedschaft in der CDU gekündigt und bin weiterhin froh über diesen Schritt. Es war eben am Ende der ersten Jahreshälfte letzten Jahres, am 30. Juni 2017, als mir klar wurde: Eine ernsthafte Infragestellung meiner Mitgliedschaft duldet keinen Aufschub mehr.

Schon lange davor stand für mich fest, bei der Bundestagswahl die AfD zu wählen. Denn nur eine AfD im Bundestag kann auf die regierenden Parteien den notwendigen Druck ausüben, um eine Veränderung vor allem in der Sicherheits-, Migrations-, Asyl- und Islampolitik zu erreichen. Und es stand fest, dass für Deutschland eine weitere Amtszeit Merkels nicht mehr zu verantworten ist. Eine krachende Wahlniederlage der CDU bei der Bundestagswahl hätte eine Chance sein können zum Druck auf die Parteiführung, auch innerparteiliche Kritik ernster zu nehmen und sich von Merkel zu lösen.

Auch hatte ich in der ersten Jahreshälfte 2017 noch die Rest-Hoffnung auf eine merkelkritische Parteibasis. Schließlich hatten sich die zunächst konservativen Splittergruppen damals zum bundesweiten Verein „Freiheitlich-Konservativer Aufbruch / WerteUnion“ zusammen geschlossen und in Landesverbänden organisiert. Das hätte können die Wirkungsmöglichkeiten verbessern, denn ein bundesweites Netzwerk ist wirksamer als es kleine Splittergruppen sind. Deshalb war ich noch für kurze Zeit der WerteUnion beigetreten

Und ja, zu lange hatte ich darauf vergeblich gehofft, durch Mitgliedschaft noch etwas bewirken zu können, entgegen der Warnung von bereits aus der CDU ausgetretenen Freunden. Diese hatten mich öfter gewarnt, dass ich durch meine Mitgliedschaft nur Merkels finanziellen Rückhalt bewirke. Dies wollte ich lange nicht wahrhaben, bis dann mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz ein weiterer schwerwiegender Schritt kam – mitgetragen von der Bundestagsfraktion von CDU/CSU.

Danach setzte ich mir zum Jahresende ein Ultimatum für die Entscheidung über meine weitere Mitgliedschaft. Gerade Schlussstrich-Entscheidungen treffe ich nicht ohne GRÜNDLICHES LANGES Überlegen. Letztendlich fiel im Oktober 2017 meine Entscheidung:

Nach allem, was sich die Union erlaubt hat, bleibt ein Kurswechsel eine fragwürdige Hoffnung. Aber ein weiteres Jahr Mitgliedschaft hätte nur Merkels finanziellen Rückhalt gestärkt.

Es folgte mein offizieller Austritt aus der CDU und auch aus allen CDU-gebundenen Vereinen, in diesem Fall aus JU und WerteUnion. Keine Sekunde habe ich diesen Schritt seither bereut. Seither kann ich mich viel freier gegen das System Merkel positionieren und deshalb jedem Noch-Altparteien-Mitglied den Austritt wärmstens zur Nachahmung empfehlen.

An die in CDU/CSU verbliebenen Merkel-Kritiker: Sie haben sich lange genug Mühe gegeben, Ihre Parteivorsitzende zur Kursänderung zu bewegen. Merkel aber bleibt bockig bei ihrem linken Kurs. Und im Streit mit der CSU weiß Frau Merkel das Gros der Parteifunktionäre hinter sich. Ihre Aussage nach der Wahlniederlage „Wir wissen nicht, was wir hätten anders machen sollen“ offenbart ihre ganze Uneinsichtigkeit. Merkels Reaktion auf den Parteitagsbeschluss gegen den Doppelpass 2016 zeigt, was sie von innerparteilicher Demokratie hält. Ihre Kammerzofe AKK, die schon als Nachfolgerin erwartet wird, fährt einen genauso linken Kurs. Auch nach Merkels Rücktritt wird die CDU wohl weiterhin eine linke Partei bleiben. Und Sie als Parteimitglieder werden mit Ihrer Kritik am Linkskurs der CDU weiterhin auf taube Ohren stoßen. Ihr Mitgliedsbeitrag bewirkt nur, der CDU die finanziellen Mittel für den Wahlkampf zu sichern, womit Wählerstimmen für Merkels Machterhalt gewonnen werden.

Aber auch, wer in einer anderen Altpartei als der CDU ist, sollte sich bis zum Jahresende fragen, ob er bei ihr wirklich noch seine Interessen vertreten sieht.

CSU: Glauben Sie wirklich noch, dass die bayerische Schwesterpartei etwas bewirken kann? Wie lange lassen Sie sich noch Seehofers letztes Ultimatum an Merkel versprechen? Zurecht verwies die AfD auf das Abstimmungsverhalten der CSU im Europa-Parlament zugunsten einer weiteren unbegrenzten Zuwanderung.

FDP: Gibt sich gerne als Kritiker des Systems Merkel. Aber eine glaubwürdige Opposition gegen die Regierung Merkel ist sie nicht. Sie stimmte gemeinsam mit den Gro-Ko-Parteien für Diätenerhöhung auf Kosten des Steuerzahlers. An der Glaubwürdigkeit der FDP als Opposition muss man auch deshalb zweifeln, weil es ihr wichtiger ist, keine gemeinsame Sache mit der AfD zu machen.

GRÜNE: Sie präferieren diese Partei wegen Frauenrechten, LGBT-Rechten, Multikulti und Tier- und Naturschutz. Diese Prinzipien werden zwar von Ihrer Parteiführung leidenschaftlich getragen. Aber mit ihrem Islam-Appeasement werden die Grünen genau diese Prinzipien aufs Spiel setzen! Je mehr muslimische Einwanderung wir haben, umso mehr werden Frauen sowie Homo- und Transsexuelle Opfer von körperlicher Gewalt.

Und auch echte Tierschützer können nicht wirklich die Grünen unterstützen. Denn die Grünen machen es sich gerne zur Aufgabe, sich um Juchtenkäfer im Stuttgarter Schlossgarten zu kümmern und Delfine aus Delfinarien trotz guter Tierhaltungsstandards zu „befreien“. Aber den Kampf gegen echte Tierquälerei wie betäubungsloses Schächten nehmen sie nicht so wichtig. Dem Islam auf den Schlips zu treten wollen sich die Grünen eben nicht antun.

Und selbst wer Multikulti möchte, kann die Grünen und ihre fahrlässige Einwanderungspolitik nicht wollen. Denn ein Weiter so in der Einwanderungspolitik würde dem Islam so viel Einfluss in Deutschland geben, dass kulturelle Verschiedenheit keinen Platz mehr haben wird, sondern eine islamische Monokultur wahrscheinlicher wird. Denn je mächtiger der Islam in Deutschland wird, umso repressiver wird er gegen alle Menschen mit anderer Religionszugehörigkeit. Die Grünen als die treibende Kraft des Islam-Appeasement sind somit keine Hilfe, um die Religionsfreiheit zu schützen.

Und die SPD und die LINKE: Sie schmücken sich gerne damit, die Vertreter der geringverdienenden Arbeiter zu sein. Aber sie tun mit ihrer Unterstützung der Masseneinwanderung gerade dieser Zielgruppe keinen Gefallen. Schließlich droht mit dieser Masseneinwanderung ein neuer Konkurrenzkampf um Arbeitsplätze. Außerdem haben Geringverdiener wegen ihrer finanziellen Situation geringere Wahlmöglichkeiten, was den Wohnort angeht. Deshalb sind viele von ihnen gezwungen, eine Wohnung in Gegenden mit prekären Verhältnissen zu mieten, wo man die Kriminalität arabischer Clans zu spüren bekommt.

Also liebe Parteimitglieder der Altparteien: Egal ob Sie eher für bürgerliche oder für linke Politik eintreten, Ihre Parteien werden mit ihrer desaströsen Einwanderungspolitik die Ideale aufs Spiel setzen, wegen denen Sie sich eigentlich in Ihrer Partei engagieren.

Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit und Freiheit sind unter Merkel längst am Rande des Abgrundes. Als vermeintlich bürgerliche Parteien schallen CSU und FDP verbal gegen Merkels Politik, halten aber im Handeln nicht konsequent dagegen. Und auch die Mitglieder von SPD, Grünen und Linken sollten sich im Klaren sein, dass sie ihre Ideale nicht mit ihrer Partei verwirklicht bekommen. Denn die Interessen der Geringverdiener, der Frauen, LGBT-Gruppen, Tierschutz, für die Sie jahrelang leidenschaftlich gekämpft haben, drohen durch die von CSU, CDU, FDP, SPD, Grünen und Linken getragenen oder zumindest geduldeten Politik zunichte gemacht zu werden. Eine Politik, die durch unkontrollierte Zuwanderung eine prekäre Situation am Arbeitsmarkt schaffen wird und die durch irrationales Islam-Appeasement einer Ideologie Tür und Tor öffnet, die Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Sicherheit, Religionsfreiheit, sexuelle Selbstbestimmung und die Würde der Frau, aber auch Tierschutz, mit Füßen tritt.

Liebe Mitglieder der Altparteien: Egal ob Sie eher für bürgerliche oder eher für linke Ideale einstehen: Sie werden in Ihrer Partei nichts Positives bewirken können. Ihre Parteimitgliedschaft bewirkt lediglich, dass Sie den Wahlkampf und damit den Machterhalt der Parteien mitsamt ihrer desaströsen Politik finanzieren. Deshalb, überlegen Sie nochmals bis zum Jahresende genau, ob Sie mit Ihrer Mitgliedschaft sich und Deutschland einen Gefallen tun. Kündigen Sie die Mitgliedschaft in Ihrer Partei und legen Sie den Altparteien auf diesem Weg den finanziellen Sumpf ihres Machterhalts trocken.

Ich selbst hatte viel zu lange gebraucht, genau solchen Warnungen zu glauben. Aber letztendlich war es die richtige Entscheidung und befreiend, aus der CDU auszutreten.

Deshalb kann ich jedem den befreienden Schritt des Parteiaustritts zur Nachahmung empfehlen, der jetzt noch Mitglied von CSU, CDU, SPD, FDP, GRÜNE oder LINKE ist – spätestens zum 31. Dezember 2018. Aus Verantwortung für Deutschland!

***

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Frank
Gast
Frank

Wenn die AfD es noch schafft, sich für Umweltschutz einzusetzen, aber nicht ideologisch sondern rational, dann könnte sie sogar viele GRÜNEN-Wähler gewinnen. Unterschätzen Sie nicht das Potenzial derer, die Angst vor Umweltkatastrophen haben, deshalb die Grünen wählen und damit Massenmigration & Islamisierung in Kauf nehmen, obwohl ihnen nicht wohl dabei ist! Die verdrängen das einfach.

Das Linke Paradox
Gast
Das Linke Paradox
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Genauso muss den „Linken“ kommen – sie verraten momentan alle linken Grundwerte.
Man kann sie auch mal auffordern, beim nächsten Moschee-Bau ein Unisex-Klo zu fordern oder „Murat spielt Prinzessin…“ Broschüren in gewissen Kitas zu verteilen… Wieder und wieder mit ihren Widersprüchen konfrontieren, scheint die beste Strategie.

Spreeathener
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Als Nachtrag je nach Wetterlage biedert sich die FDP als Steigbügelhalter oder Mehrheitsbeschaffer mal bei der Union mal bei der SPD an.

Spreeathener
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Aus Verantwortung für und aus Liebe zu Deutschland kommt in die AfD. Zur FDP möchte Ich sagen diese Partei ist eine reine Lobbyistenpartei ohne Rückgrat. Bei der Partei der Besserverdienenden fängt der Mensch erst ab Zahnarzt an. Im übrigen bietet die FDP keinerlei Alternative sondern hängt Ihr Mäntelchen nur nach dem Wind.

Hajo
Gast
Hajo

Alles streichen, Kirchensteuer, Mitgliedsbeiträge und auch überflüssigen Konsum dort einschränken, wo sichtbar gegen deutsche Interessen verstoßen wird, denn warum soll man etwas mittragen wo man nicht davon überzeugt ist und wenn das viele machen, wird es auch spürbar für die Gegenseite sein, denn niemand ist verpflichtet Geld auszugeben, was kontraproduktiv ist und keinen Mehrwert generiert.

Anja Faber
Gast
Anja Faber

Korrektur….November 2017 natürlich. Sehen Sie, so schnell läßt das Gedächtnis in diesem Falle schon nach…..

Anja Faber
Gast
Anja Faber

Aus Verantwortung gegenbüber meinem Gewissen und meiner Familie bin ich
im November 2018 aus der Partei Die Linke ausgetreten. (im Geiste schon länger…)
War dort 25 Jahre Mitglied und davon 17 Jahre Angestellte der Partei.
Austritt aus der Gewerkschaft VERDI 2016…..und und und.Es sind langsame Schritte des Abschiedes gewesen. Aber es funktioniert. Alles Gute weiterhin, Herr Berger.

Hasenfuss
Gast
Hasenfuss

Austritt wäre richtig und konsequent. Aber DIES machen die Deutschen so wenig, wie sie auch den mit dem ISLAM kollaborierenden Christen-Verräter-Kirchen austreten.

Deutsche eine in großen Teilen eine verblödete, feige und rückgratlose „Volksgemeinschaft“.

uteblume
Gast
uteblume

Ja, aber bitte auch aus den Gewerkschaften austreten,
aus der Kirche austreten,
aus einschlägigen Fußballclubs austreten,
GEZ verweigern
und überhaupt deutschfeindliche Organisationen und Personen meiden!
… wenn’s viele machen, hilft es!

Selbstdenker
Gast
Selbstdenker

Es gab in der Vergangenheit bereits CDU-Austritte durch verschiedene prominente Persönlichkeiten, die ihr Gewissen und ihre Verantwortung für Deutschland über alles gestellt haben:
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/25-jahre-cdu-mitglied-rechtsanwalt-wechselt-zur-afd-cdu-wird-sich-nicht-mehr-reformieren-a2028875.html

Palimpsest
Gast
Palimpsest

Aus Verantwortung für Deutschland: Merkel IM Erika und ihre Systemlinge gehören verhaftet und vor einem Gericht zur Rechenschaft gezogen.Merkel muss gehindert werden, aus Deutschland zu fliehen und sich einer gerechten Bestrafung zu entziehen.Sie darf in keinem anderen Land Asyl erhalten.

F.Feld
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F.Feld
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Gedanken, die schon lange überfällig sind, Herr Schweizer!

Wenn man das Abstimmungsverhalten der Vertreter der Altlastenparteien im EU Parlament und ihr Verhalten bei hervorragenden Reden der AfD im BT sieht, muss jedem klar werden, dass die Altlasten Parteien in Struktur, Programm und Personal derart verkommen sind, daß man sie am besten ganz streicht.

Andreas Donath
Gast
Andreas Donath

Nur mal kurz zu der in diesem guten Artikel auch angesprochenen FDP: Dieser aktuelle Artikel in der Jungen Freiheit möge allen eine Warnung sein, die sich irgendetwas von „Sonnyboy“ Lindner und seinen Leuten versprochen haben – die blinken zwar manchmal, für die Naiven, ein bisschen rechts, wollen aber das Scheusal Merkel in Wahrheit behalten:

https://tinyurl.com/y6wxbmvd

Jupp
Gast
Jupp

Wofür brauchen wir Politiker? Ihr Dasein ist ihre Daseinsberechtigung.

Arnulf Knieriem
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Arnulf Knieriem

Bin schon Anfang der 90-Jahre aus der SPD ausgetreten, als ich merkte, dass es die Partei der Denkverbote und Denkgebote wurde. Außerdem hat mich das Fäusterecken und Absingen der „Internationale“ genervt, und da war das Wort „Heimat“ schon verpönt – in der Wilmersdorfer SPD.

Beate Führer
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Beate Führer
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Aus Verantwortung für Deutschland! Sehr gut!
Ich wünsche mir für Deutschland wache, herzliche, mitdenkende & mitfühlende Menschen,
die es lieben in Deutschland zu leben! Ja, Miteinander & Füreinander.
Ein Friedensvertrag für Deutschland wäre schön,
denn der Friede & Schöngeist lebt in unserer Seele, kein Irrtum!
Wir sind ein Friedenliebendes Volk. Die Wahrheit macht uns frei.

Clara von Schön
Gast
Clara von Schön

Von dem ganz abgesehen hat „Mutti“ doch vor all nicht zu langer Zeit gesagt: wenn man in diesem Land kein freundliches Gesicht zeigen darf, dann ist es nicht mehr mein Land ( wars ja eh niiiiie!!)
Ist doch eine gute Entschuldigung abzutreten!

Rainer Franzolet
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Rainer Franzolet
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Wo ich gerade bin, egal ob ich die Leute an der Kasse am Supermarkt treffe oder sonstwo in´s Gespräch komme. Ich mache jedem klar, das jeder ein Mittäter ist, der die Politik der Blockparteien wie auch immer unterstützt. Diese Leute verhalten sich wie die Deutschen 1933.

Clara von Schön
Gast
Clara von Schön

Klasse Klasse Klasse weiter so!!! Entweder zur AfD oder dann auch lieber ohne Mitgliedschaft bei einer dieser verlogenen Parteien.

Erolennah
Gast
Erolennah

Nur die Alternative ist noch wählbar, hoffentlich begreifen das auch die letzten Anhänger der Altparteien.