Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Vergewaltigung oder keine Vergewaltigung? Diese Frage hatte das Schöffengericht Brandenburg/Havel zu beantworten. Es entschied: Nein, es war keine solche, weil dem Türken nicht klar war, dass die junge Frau keinen Sex mit ihm wollte, obschon sie seinen Wunsch, mit ihm ins Bett zu steigen, ablehnte, obschon sie laut schrie, er solle aufhören, obschon sie sich wehrte und ihn kratzte.

Der Fall ereignete sich bereits vor knapp zwei Jahren. In der Nacht des 18. August 2016 kommt die junge Frau aus Plaue, Brandenburg an der Havel gegen 4 Uhr ins Stadtzentrum, in die Wohnung des türkischen Gastwirtsohnes. Die beiden kennen sich etwa zwei Jahren. Sie möchte Drogen bei ihm kaufen. Die jungen Leute konsumieren sehr schnell die Droge Speed und trinken ein Bier zusammen. Jetzt will der junge Mann mit ihr ins Bett. Sie will aber nicht, lehnt das ab. Der sei überhaupt nicht ihr Fall, wird sie später vor Gericht aussagen.

Doch er lässt nicht locker, macht ihr Komplimente. Dann packt er sie am Arm, zerrte sie zum Bett, wirft sie auf dieses und zieht sie aus. Ihre Schultern drückt er dabei fest gegen die Metallstäbe am Kopfende des Bettes. Jetzt klemmt er sogar ihren Kopf zwischen zwei dieser Metallstäbe ein.Die junge Frau schreit, er soll aufhören. Sie wehrt sich, sie kratzt ihn am Rücken. Doch er hört nicht auf. Irgendwann gibt sie auf, wehrt sich nicht weiter, lässt es über sich ergehen, wie sie später sagen wird. Mehrmals dringt er in sie ein. Das Ganze zieht sich über Stunden hin. Der Drogendealer vollzieht den Geschlechtsakt so rabiat, dass die Frau zwei Wochen nicht richtig laufen kann. Dann, nach etwa vier Stunden, erhält er einen Anruf und muss weg. Nun erst endet ihre Tortur.

Der Türke wird freigesprochen

Die junge Frau geht zu ihrem Partner, der auf der Arbeit ist. Sie heult und berichtet, dass sie vergewaltigt wurde. Sie läuft gekrümmt, da sie Schmerzen im Schambereich hat. Seit diesem Tag ist sie ihrem Partner zufolge keine lustige Lebeperson mehr. Sie kann sich selbst nicht mehr leiden. Nähe kann sie kaum noch ertragen, fühlt sich schuldig und fängt an, sich zu ritzen.

Noch am gleichen Tag erstattet sie bei der Polizei Strafanzeige wegen Vergewaltigung. Die Polizeibeamtin, die sie vernimmt, erlebt die junge Frau als sehr aufgewühlt: „Sie hat geweint, lief gekrümmt vor Schmerzen, wollte sich am liebsten verkriechen.“ Die Polizei dokumentiert Blutergüsse an den Innenseiten ihrer Oberschenkel und an der Schulter. Bei dem Türken werden zwischen den Schulterblättern Rötungen von Kratzern dokumentiert.

Die Staatsanwaltschaft glaubt ihr jedes Wort. Das Ganze geht 2017 vor Gericht. Auch dort glaubt man der jungen Frau, dass sie gegen ihren Willen mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen wurde. Gleichwohl bleibt der Täter vollkommen straffrei. Ja mehr noch, er wird freigesprochen, er habe gar keine Straftat begangen. Wie das?

Straftat = alle Tatbestandsmerkmale erfüllt (inklusive Vorsatz) + Rechtswidrigkeit + Schuld

Um jemanden nach dem deutschen Strafrecht bestrafen zu können, müssen drei Dinge erfüllt sein: Er muss

  1. alle Tatbestandsmerkmale eines gesetzlich genau definierten Straftatbestandes erfüllthaben, er muss
  2. rechtswidrig (ohne objektive Rechtfertigungsgründe, wie z.B. Notwehr, Nothilfe, Einwilligung etc.) gehandelt haben und
  3. schuldfähig sein (es dürfen keine subjektiven Schuldausschließungsgründe vorliegen wie z.B. unter 14 Jahre alt sein oder bei Erwachsenen auf Grund einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit unfähig, das Unrecht der Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln).

Zu den Tatbestandsmerkmalen (1) gehören grundsätzlich nicht nur objektive Tatbestandsmerkmale, sondern immer dann, wenn es im Gesetz nicht ausdrücklich anders genannt ist, auch subjektive und zwar muss der Täter vorsätzlich gehandelt haben.

Vorsatz bedeutet mit Wissen und Wollen der Verwirklichung des Straftatbestandes. Der Täter muss den Willen zur Tatbestandsverwirklichung in Kenntnis aller objektiven Tatbestandsmerkmale gehabt haben. Wenn Sie zum Beispiel eine Geldbörse einstecken, weil sie meinen, es wäre ihre eigene, dann begehen Sie keinen Diebstahl, weil ihnen nicht bewusst war, dass es eine FREMDE Sache war, die sie an sich nahmen. Und beim Vorsatz sah das Gericht im Falle des jungen Türken den springenden Punkt. Inwiefern?

Er: „Es war einvernehmlicher Sex, ein bisschen wild vielleicht“

„Ich glaube Frau G. jedes Wort“, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in dieser Nacht über die junge Frau herfiel.

Wer gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person sexuelle Handlungen an dieser Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt oder diese Person zur Vornahme oder Duldung sexueller Handlungen an oder von einem Dritten bestimmt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft“, heißt es in § 177 StGB (Vergewaltigung).

„Gegen den erkennbaren Willen“, das ist hier der springende Punkt. Hat der Türke erkannt, dass die junge Frau keinen Sex mit ihm wollte? Er selbst gab vor Gericht folgendes an: Es sei einvernehmlicher Sex gewesen, ein bisschen wild vielleicht. Er sei etwa eine Woche zuvor von seiner festen Freundin verlassen worden. Daher sei er offen gewesen für die etwa gleichaltrige junge Frau aus Plaue. Vorher habe er nur Küsse mit ihr ausgetauscht, aber keinen Sex gehabt. Früher hätte sie Sex mit ihm haben wollen, nun habe auch er gewollt. Beide seien sich näher gekommen und hätten dann miteinander geschlafen. Einvernehmlich, „ein bisschen auf hart gemacht“. Sie hätten es nach dem ersten Mal noch einige Stunden lang erneut versucht, aber wegen der Drogen habe es nicht mehr geklappt. Am nächsten Morgen um 8 Uhr sei sie gegangen und er habe sich freundlich von ihr verabschiedet.

Sie: „Ich kann nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das vielleicht für wilden Sex gehalten hat“

Nun stellte die Richterin die für den Ausgang des Strafprozesses entscheidende Frage an die Zeugin respektive das Opfer: „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“ Diese Frage ist daher entscheidend, weil der Vorsatz sich auf alle Tatbestandsmerkmale beziehen muss, der Täter einer Vergewaltigung muss natürlich wissen, dass das Opfer das nicht möchte, sonst ist es keine vorsätzliche Vergewaltigung im Sinne des § 177 StGB und damit gar keine. Und auf diese Schlüsselfrage der Richterin antwortete die junge Frau folgendes:

Das könnte sein, dass der Angeklagte dachte, Sie sei einverstanden gewesen. Sie könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht für wilden Sex gehalten habe.

Mit dieser Antwort in Verbindung mit dem anderen Kulturkreis konnte der Vorsatz nicht mehr als sicher gelten und das Gericht musste den Mann freisprechen.

„Eure Frauen sind euch ein Acker; geht zu eurem Acker, wie ihr wollt“

Zum Verständnis des anderen Kulturkreises, muss man wissen, dass nach offiziellen Statistiken etwa 99 Prozent der Türken Muslime und dass die türkische Bevölkerung trotz Atatürk nach wie vor und seit Erdogan wieder zunehmend sehr tief von dieser islamischen Weltanschauung geprägt sind. Die Frau hat in diesem Welt- und Menschenbild aber eine völlig andere Stellung als der Mann, ganz anders als es unser Grundgesetz und unsere Gesetze vorsehen. So heißt es beispielsweise im Koran, dem „heiligen Buch“ des Islam, das als Originalwort Allahs angesehen wird, in Sure 2, Vers 223:

Eure Frauen sind euch ein Acker; geht zu eurem Acker, wie ihr wollt. Doch schickt für eure Seelen etwas voraus und fürchtet Allah“.

Das heißt, der Wille der Frau spielt in diesem Menschenbild überhaupt keine Rolle, so dass auch auch nur schwerlich eine Kultur des auf den Willen der Frau zu achten, entwickelt werden konnte.

***

Zum Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte für das Lehramt. Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Seit 2017 betreibt er schwerpunktmäßig seinen Blog JÜRGEN FRITZ. Hier erschien der hier veröffentlichte Beitrag zunächst.

77 Kommentare

  1. Die Frauen der „Ungläubigen“ werden den „Gläubigen“ als Beute versprochen. Sie sind damit „Freiwild“. Entsprechend rücksichtslos sind dann auch die Sexualdelikte. Die „Zugezogenen“ können aber, wenn sie wollen oder müssen, sich auch zurückhalten. Muslimische Frauen werden seltsamerweise nicht von den importierten „Triebgästen“ vergewaltigt.

    • Muslimische Frauen sind Gläubige. Alle anderen sind für Moslems nur ungläubiger Dreck. Im Koran auf der vierten Seite steht: „Tötet die Ungläubigen…“ Ich habe mich mal mit nem Hardcore Moslem unterhalten. Tiere sind mehr wert als Ungläubige, da sie nicht intelligent sind. Außerdem ist im Koran die Selbstbefriedigung verboten. Raus mit diesem Dreck-Gesockse und ihrem Scheiss-Islam.

      • Such mal nach „Selbstbefriedigung eslam“!
        Da wird aus dem Buch „Liebesverschmelzung“ von Yavuz Özoguz (das ist der Bruder von Aydan) zitiert.

  2. Zum Schluss bleibt dem Opfer sogar noch Häme.. nämlich, dass es darauf hereingefallen ist. Außerdem wird der Vorwurf in Frage gestellt.
    Insgesamt ist dies eine Kapitulation gegenüber Recht und der Unterscheidung von Gut und Böse. Und so soll es wohl sein. Abgrund.

  3. Das Opfer ist also dazu benutzt worden, eine quasiformales Kriterium zu schaffen, sich aus der Verantwortung eines Urteils gegen den Täter herausstehlen zu können.

  4. Auffällig ist hier außerdem, dass das Opfer quasi dazu verleitet wurde, sich in das sogenannte Stockholmsyndrom zu bewegen, also „Verständnis“ für den Täter zu zeigen. Das ist wahrlich nicht die „Aufgabe“ eines Opfers. Es ist Aufgabe des Gerichtes, das Recht anzuwenden und nur die Umstände mildernd zu werten, die tatsächlich zu bewerten sind. Hier hat man das Opfer benutzt, diese bereitszustellen

  5. Gerichte urteilen häufig nicht mehr im Rahmen der Rechtsordnung, sondern zu ihrer eigenen Entlastung. Wird ein Aufhänger, insbesondere ein formaler gefunden, stehlen sich sich aus der Verantwortung wirklich Recht zu sprechen. Dies paart sich mit dem Aufgeben der Rechtsstaatlichkeit zugunsten von Kulturrelativismus und individuellen Gutmenscheleien der Amtspersonen. Fazit ist Bosheit.

  6. Soso, nein heißt nein, schon kleinste Andeutungen sollen (für Biodeutsche) zur Gesetzesfalle werden… zu intensiv geflirtet? Vergewaltigung! (#meetoo usw.)

    Aber „isch nix vastehn“ reicht aus, und der Mohammedaner darf weiter machen, selbst bei stärkster Gegenwehr.

    Weiß so ein Angeklagter eigentlich auch, wer die Schöffenrichter sind und wo die wohnen?!

  7. es ist echt widerlich jeden Tag neue Taten von VERGEWALTIGUNG, MORD und Übergriffe auf junge, teils minderjährige Mädchen, auf Frauen zu erfahren.
    Von diesen scheiß „TÄTERN“ zu fast 100% arabischer, oder muslimischer Herkunft.
    WANN SCHLAGEN WIR ENDLICH ZURÜCK ? oder sind die Deutschen schon so verblödet . . .

  8. Als Kinder hatten wir mal gelernt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Ich dachte immer, das sei ein allgemeiner Rechtsgrundsatz.

  9. Die Grünen sind die aller schlimmsten Dreckschweine und Menschen Verächter die es gibt. Claudia Roth jammert das Freier/Freierinnen sie vergewaltigen wollen, ach Gott wie süß, wer Wein säuft und Wasser predigt soll auch mal das Wasser saufen was er anderen zumutet und ja mein Mitleid mit dem Miststück hält sich in Grenzen. Keine Body Gards, keine Dienstfahrzeuge mehr für das grüne Gesindel

  10. Die Grünen haben am 14.09.2015 ein Prostitutionsgesetz erlassen und weitere schmutzige Vorlagen im Gepäck um Prostitution zu entkriminalisieren und Sex mit Kindern straffrei zu stellen gemäß dem Motto den ein Grüner äußerte, „Alle deutschen Inges gehören in das Bordell“ Ihre Goldschätzchen müssen ja als Zuhälter Geld verdienen und tollen Spaß an der Gruppenvergewaltigung von Frauen und Kindern ha

  11. Leider ist es so, dass ca. 90% aller angezeigten Vergewaltigungen mit dem Freispruch enden, weil letztlich nicht bewiesen werden kann, dass es wirklich eine Vergewaltigung war. Die meisten Vergewaltiger sitzen nämlich nicht hinter dem Busch und lauern einer fremden Frau im Park auf, sondern die Tat passiert im häuslichen Rahmen. Sollte ein Kind entstehen, erhält der Täter auch Sorgerecht.

    • Und was ist, wenn drei Viertel der angezeigten Vergewaltigungen von den mutmaßlichen Opfern oder der Helferindustrie erfunden wurden?
      Gewöhnlich weiß niemand was geschah, denn der Täter gesteht nicht und es gibt keine Zeugen. Das Opfer ist, auch wenn es als Opferzeuge bezeichnet wird, kein Zeuge.

      Wie viele Falsche dürfen in den Knast kommen, damit ein Richtiger nicht verschont wird?

    • Leider haben sich derartige Anzeigen oft als substanzlose Verleumndnungen herausgestellt. Beispiel Jörg Kachelmann. Gut, das bislang noch die Unschuldsvermutung gilt. Der Kläger hat die Beweislast. Sie, die hier auf einer Systemkritischen Seite kommentiert, wollen ganz bestimmt nicht, das diese beiden Rechtprinzipien abgeschafft werden. Mit Sicherheit nicht!

      • Kachelmann ist nur freigesprochen worden, weil das mutmaßliche Opfer zu blöd war, eine widerspruchsfreie Geschichte aufzutischen.

        Im Strafprozess gilt der Staatsanwalt als Kläger und das mutmaßliche Opfer gilt als Zeuge, wird Opferzeuge genannt. Wenn das mutmaßliche Opfer sich nicht blöd anstellt, wird der mutmaßliche Täter verurteilt.

  12. Der Islam gehört zu Deutschland oder Deutschland gehört zum Islam. Das ist ein klares Urteil nach der Scharia!
    Die dummen Deutschen wollen es bunt! Sie sind selbst Schuld, wenn sie der cdu ihre Stimme immer wieder geben, anstatt sie mit Nichtwählen zu bestrafen!

    • dieser Scheiß ISLAM gehört NICHT zu Deutschland, er gehört in die HÖLLE . . .
      in die UNTERWELT . . .
      in den Hades . . .
      so weit weg, weil er des TEUFELS ist !!!

      Mohammed und diese ganze Brut gleich hinter her.

    • wer Hass, Krieg schürt und predigt, ist es NICHT wert zu leben . . .
      auch bei christlichen „Religionen“ war es früher so . . . KREUZRITTER . . .

      Unterdrückung, Versklavung der Menschheit, alles im Namen GOTTES ?

      Es „muss – immer – einen – geben, der DOMINIERT, oben sitzt und über alles Herrscht“.

  13. Hurra Rechtsstaat!
    Hier sieht man wieder einmal, dass der Ermessensspielraum des Richters von Freispruch bis zehn Jahre reicht.
    In der Türkei hätte der Freigesprochene sich das nicht getraut – aus Angst vor den Verwandten der Frau.

    Trotzdem glaubt der Deutsche an die Überlegenheit des Rechtsstaats – bis zum eigenen Tod. Und er fühlt sich dabei als Märtyrer.

    Sic transit gloria mundi

  14. Ich muß aber auch sagen. die Antwort der Frau läßt einiges offen.Und da heißt es, im Zweifel für den Angeklagten. Ohne das zu entschuldigen, mir wird schlecht, wenn die Justiz so urteilt

    • So wird man noch ein weiteres Mal zum Opfer. Ich weiß auch nicht, ob ich als vergewaltigte, tief verunsicherte Frau nicht so eine „dumme“ Antwort gegeben hätte. Man ahnt ja als juristischer Laie auch nicht, dass das die entscheidende Antwort ist.

    • „der Frau läßt einiges offen“

      Eigentlich nicht. Wenn die Richterin schon zu der manipulativen Frage nach dem Kulturkreis als letztem Strohhalm greift, zeigt dies, daß der Sachverhalt als solcher eindeutig und klar ist. Zum einen hat der Kulturkreis keine Rolle zu spielen – in einer Demokratie gilt gleiches Recht für alle – und zum andern ist diese Frage nicht ihre Aufgabe.

  15. Sorry, aber ich verstehe einfach nicht, dass das Opfer auf die Frage der Richterin „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“ eine derartige Antwort gab. Da sage ich doch: „Nein, das kann auf keinen Fall sein. Er wusste ganz genau, dass er mich vergewaltigt.“ Basta. – – – Schon lange frage ich mich, ob das wahre Übel hier in Deutschland nicht die Richter/innen sind.

    • Wenn es das Ziel der Frau war, dass der Kerl in den Knast kommt, hätte sie lügen müssen.
      Wenn sie aber meint, von einem wilden Tier angefallen worden zu sein, kann sie dem wilden Tier kein menschliches Verständnis unterstellen. So kann sie ohne Hass das Geschehen bewältigen. Es bleibt aber das Problem, dass dann das wilde Tier weiterhin frei herumläuft.

    • „aber ich verstehe einfach nicht, dass das Opfer auf die Frage der Richterin…“

      Ja, das ist der manipulative Trick – wer möchte sich mit seiner Antwort schon gern dem Verdacht aussetzen, islamfeindlich, Rassist o.ä. zu sein? Daher kommen solche Antworten zustande.

    • An dieser privaten Vermißtenmeldung zu Sophia L., der vermißten Tramperin, läßt sich sehr gut studieren, wie groß die Angst sein kann, als Rassist gebrandmarkt zu werden. Einfach schauen und sich wundern: findsophia.blog

  16. Die deutsche Gerichtsbarkeit verweigert nicht nur den weiblichen Opfern Gerechtigkeit….
    NEIN, sie „vergewaltigt“ die Geschädigte nochmal, indem sie den Täter frei spricht!!!
    Die nächste „Vergewaltigung“ und Verhöhnung erfolgt dann nach dem Opferentschädigungsgesetz…..
    Sollte die Seelenstärke der Leidtragenden immer noch nicht ausgeschöpft sein, dann bleibt noch der EGMR in Straßburg!

  17. Mit solchen Urteilen wird Rechtsfrieden zur Farce !!
    Wenn irgendwann in naher Zukunft der offene Krieg in unseren Straßen tobt, dann trägt die „bunte Justiz“ eine nicht unerhebliche Mitschuld an dieser Situation.

  18. Das passt zu dem Urteil in Köln von Frau Grave-Herkenrath, die einen Türken für die Tötung eines Menschen 2 Jahre auf Bewährung gegeben hat. Ein BioDeutscher hätte in umgekehrtem Fall die Höchststrafe erhalten. Dieser UnRechtsStaat treibt es auf die Spitze und verhöhnt die Opfer in schlimmster Manie. Das Pack schert sich nicht mehr um die Opfer und die Hinterbliebenen. Schande, Schande…

  19. Danke, dass Fritz die Tat in Zusammenhang mit der islamischen Unkultur bringt:„…der Wille der Frau spielt in diesem Menschenbild überhaupt keine Rolle…“
    Aber wir müssen auch bemängeln, dass unsere Gerichte immer „kultursensibler“ entscheiden, was die Gefahr der zunehmenden Scharia-Adaption birgt – und so unsere (Rechts)Kultur vernichtet. Auch DAS gehört zum beschlossenen Krieg gegen die Europäer.

  20. Diese Menschen wissen daß sie in Deutschland leben. In einer Kultur in der Frauen ein Recht darauf haben gefragt zu werden ob sie Sex möchten. Alles andere ist Lüge. Mann kann einem Mann zumuten daß er die Regeln des Landes in dem er lebt kennt.In jedem Land auf der Welt wird es so gehandhabt. nur in Deutschland bei Moslems nicht.

    • Na klar, sonst käuen uns Grünninen wieder irgendwas vor. Leider geht die Klarstellung manchmal nur über klare Fakten. Unschön ja, aber was denken Sie wie es dem Opfer erging? So wird deutlich was all die Teddybärchen schönreden wollen. Ich finde es grauenhaft was man den Menschen hier zumutet

  21. Es wird ja in der Presse Überlastung des Systems propagiert, aber werden hier nicht eher Schariagesetze angewandt? Man kann davon ausgehen das die Deutschen sich bald selbst helfen.

  22. Noch schlimmer als das Urteil selbst ist die Signalwirkung für zukünftige Vergewaltiger aus diesem zutiefst frauenverachtenden „Kulturkreis“.

    • So ist es. Das scheint hiesigen Juristen völlig egal zu sein. Diese Art Unrechtsurteil ist ja nicht das erste Mal.

  23. Jeder normale Mensch hätte ein vernünftiges Urteil fällen können. Von einer deutschen Richterin kann man das nicht erwarten. Richter ist ja nicht irgendein job. Da muss man erstmal hinkommen…. Sicherlich nicht wenn man zu kritisch und nicht systemkonform ist. In dem herrschenden system war nichts anderes zu erwarten.

  24. Eine weitere gesellschaftliche Bankrotterklärung,bei der einem nur noch schlecht wird. Da tun sich auch bei mir Abgründe auf,die sind wirklich finster. Wie tief sinken wir eigentlich noch? Warum lassen wir uns das alles bieten? Warum werden solche Unpersonen verhätschelt? Was ich diesem Menschen aus ganzem Herzen wünsche, darf ich hier leider nicht schreiben. Dunkel…dunkel…

  25. Eine Grün-Abgeordnete(Name ist mir entfallen) meinte bei ähnlicher Konstellation einmal, es sei wichtig zu wissen, ob der Täter einen Integrationskurs absolviert hat. Merkte anscheinend nicht, dass sie damit ungewollt das vernichtendste Urteil über islam. Frauenverachtung und Hass fällte, das vorstellbar ist.

    • Vor allem wird da auch die Weltfremdheit deutlich: als ob so ein lächerlicher „Kurs“ jemanden von einem Weltbild abbringt, in dem er seit Geburt sozialisiert wurde.

      • Auch wenn wir anderweitig schon heftig aneinander geraten sind – hier stimme ich 100%ig zu. Diese Weltfremdheit lässt einen immer wieder staunen. Ich denke aber, dass das nicht bloß Naivität ist, sondern auch ein bestimmtes Geschäftsmodell (im ökonom. wie im politischen Sinn).

      • „sondern auch ein bestimmtes Geschäftsmodell“

        Yepp – die moralische Erpressung ist das Kerngeschäft der Grünen, das immer mehr Linke wegen des Erfolgs – z.B. Firmenspenden an „grüne“ Orgas als Ablaßhandel – abkupfern. Oder nehmen Sie die – nie offen ausgesprochene – Boykottdrohung a la „Sie werben da auf einer Nazi-Seite. Wollen Sie doch nicht, oder?“

      • Heftig? Okay, eine Frage der Sichtweise(grins). Ich bin in mehrjährigen Abständen immer mal wieder seit Beginn der 90er (Compuserve!) in Foren unterwegs, wenn Zeit (Arbeit!) und Lust vorhanden. Da kriegt man ein dickes Fell – ich hoffe, Sie haben es auch. Ansonsten werden bei mir Rempler mit einem Rempler und Sachliches sachlich beantwortet (zumindest versucht).

      • Ja, ich habe mir auch ein dickes Fell zugelegt – bei Fights mit(echten)Nazis,mehr noch mit Stalinisten(mehrjähriges Verfahren Frankfurt LG, OLG bis BGH, Hintergrund bei Eingabe: Emil Carlebach Hans Schafranek) und mit Neidern an der Uni (besonders absurd, da ich als Freiberufler mit univ.Strukturen nix am Hut habe).

      • Ach, die Geschichte des roten Kapo und Ihr Anteil daran hatte ich doch längst recherchiert und Ihnen dazu auch geschrieben!
        Davon abgesehen werde ich mich hier wohl rar machen, weil mich dieser weinerliche, passive Unterton in vielen Berichten & Kommentaren mittlerweile abtörnt. Schätze, ich werde wieder mehr zu achgut, novo, etc. wechseln.

      • Rote Kapos – Buchenwald – Carlebach. Und Sie haben mir dazu (privat)mal geschrieben??? Wann?? Wie klein die Welt doch ist. Das macht mich natürlich sehr neugierig,kann aber verstehen, dass Sie Ihr Pseudonym hier nicht lüften wollen.Skurril!!

      • „dazu (privat)mal …“

        Oh nein. Ich hatte Ihnen dazu HIER in dem anderen thread zum anderen Artikel sinngemäß geschrieben, daß es Sie geehrt hat, sich von diesem … – nunja – nicht ans Bein pinkeln zu lassen.
        Ich hatte diesen merkwürdigen Charakter nämlich auch kennengelernt (das ist jetzt neu, das hatte ich nicht geschrieben).

      • Verstehe.Finde leider den betr.Artikel nicht.Könnten Sie mir bitte Titel mitteilen?Ja,“Begegnungen“ mit C. konnten als Schutzimpfung gegen Stal.wirken,sofern es dessen überhaupt noch bedurfte. Werde mich auch demnächst von PP zurückziehen, Arbeit wächst mir über den Kopf. Alles Gute H.S.

      • Das war die Story über die 68er (jetzt p. 7 – „Sprengt mit Eurem Samen…“).
        Mal ’ne Frage: enthält Ihre Adresse die Zeichenfolge „Stg 1“ ?

      • Danke für die Info! Stg 1? Wenn Sie die Wohnadresse meinen, ja (= Stiege 1).
        Wollen Sie mich postalisch kontaktieren? Meine mail-Adresse können Sie bei Interesse auch leicht über den Verlag eruieren, bei dem ich seit 2006 publiziere.

  26. Es muss absolut egal sein, aus welchem Kulturkreis jemand kommt. Es darf ausschließlich unser Recht gelten. Schluss mit dem politisch korrekten Kulturbonus. Und zwar in allen Bereichen. Sonst war’s das mit Freiheit, Sicherheit und Demokratie und zwar sehr schnell…

  27. JUngen Türken ist Vieles „nicht klar“, genaugenommen sind sie also generell (aus bornierter Dummheit und soziolog. Verblödung) nach diesem „Urteil“ nie schuldfähig! Wenn so eine Argumentation nicht doppelter Rassismus und gruppenbezogenes Denke ist (antideutsch, antitürkisch), die jedes Recht hinfällig macht…Man wünscht dem Richter persönliche Erfahrungen zur Unterfütterung seiner Theorie.

  28. Eine „Richterin“ langt mir zum Verständnis dieses Urteils, jetzt bräuchte ich nur noch die Namen und Wohnorte derselben und des Täters.

    • T.Robinson wollen Sie selbst aus dem Knast befreien;Namen u.Adr. der Richterin möchten Sie haben usw. Haben Sie sich da nicht etwas viel vorgenommen?Im Klartext:kann Ihren Frust verstehen, aber hier lediglich die eigenen Fantasien abzusondern, bringt nichts außer Daumen nach oben.
      Wenn Ihnen solche Selbstbestätigung genügt, bitte sehr….

  29. Es dürfen also dumme Menschen jedes Verbrechen begehen, ohne bestraft zu werden, weil sie nicht wissen konnten was sie tun.
    WOZU BRAUCHEN WIR NOCH GERICHTE, wenn die ohnehin nur die subjektive Befindlichkeit der Täter bestätigen?
    WAS IST DAS FÜR EINE GERECHTIGKEIT, wenn dumm-agressive Menschen privilegiert werden?
    WELCHE GEMEINSCHAFT WIRD AUS UNS, wenn das so weiter geht?

    • Kannste glauben : DER wusste genau was er tut ! … und die Richterin auch. … und wenn ich sie treffe, ich auch.

  30. „Wenn eine Frau nein sagt, meint sie nein“ – das gilt seit der frühen Frauenbewegung als common sense. Gilt aber wohl nicht, wenn ein türk.Täter vor einer deutschen Richterin steht.Bei aller Empathie f.d.Opfer: grenzenlos dumm,sich bei Gericht in eine derartige Falle locken zu lassen.

  31. Der Türke wurde freigesprochen….kein Einzelfall.
    Mein Vertrauen nicht nur in der Merkel-Regierung , nein, auch in der Justiz ist schon lange verloren gegangen !!!!

  32. Nein heißt nein! Das ist universal so und selbst im Tierreich verständlich. Es ist nur die Frage, ob es akzeptiert wird oder nicht. Von daher ist die Argumentation mit dem Koran nicht zielführend, denn da ist es egal, ob die Frau will oder nicht. Der Mann darf sich über ihr Nein geflissentlich hinwegsetzen. Aber in der Lage, es zu verstehen wäre er trotzdem, es interessiert nur nicht. Schlimm!

  33. Das ist die real existierende Differenz zwischen Kachelmann (me too) und Muselmann (he not). Der eine, europäischer Weißer, per se schuldig, der andere per se unschuldig. Das recht wird dabei gebogen wie ein muselmanisches Krumschwert.

    • Das ist schon Realität. Siehe ganz frisch abgeschlossenen Prozess um den Mörder von Bergisch Gladbach, der einen Mann aus Spaß totschlug. Urteil: Freispruch (Bewährungsstrafe 2 Jahre). Man könnte fast denken, die neue Regel in Deutschland heißt: Mord + Goldstück = Freispruch.

    • Das ist doch gerade in Köln passiert. Allerdings wurde es noch nicht Sharia-konform begründet, sondern mit der positiven Sozialprognose für den Täter. In Köln gab es auch vor ein paar Jahren schon ein solches Urteil für einen moslemischen Aggressor, der einen Vater vor dessen Kinder zu Brei geprügelt hatte. Der durfte auch schnell wieder in Freiheit, weil er selbst auch ein Kind hatte.

  34. OK, da eine der Suren das Töten Nichtgläubiger anrät, kann einem diese lesenden Kulturkreisler vor Gericht auch nicht das entsprechende Delikt angelastet werden – i. G., die Richterin müsste von den Hinterbliebenen bei ev. Gegenwehr des Opfers, sogar etwaige Schadenersatzansprüche geltend machen. Im Ernst, ich frage mich schon, ob Frau Richterin überhaupt befugt ist, einen Türken zu richten.

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