Die reichen, moralisch verkommenen und herablassenden Eliten, auf politischer, gesellschaftlicher und mittlerweile sogar sportlicher Ebene, sind dermaßen abgehoben, dass sie gar nicht mehr merken, wie sie ihren Goldesel, den verachteten Bürger, bis zur Weißglut erzürnen. Das bekommen nun auch die islamistischen Nationaltürken Gündolf und Özdolf, und ihre abgehalfterten Chefs Löw und Bierhoff zu spüren. Ein Gastbeitrag von Sebastian Rollmann

Pfiffe beim Auftritt der beiden Erdoğan-Anhänger wie auch „Jetzt ist aber mal Schluss“-Parolen von Löw und Bierhoff zeigen, dass noch lange nicht Schluss mit der Erdolf-Affäre ist, im Gegenteil. Mit den beiden im Nationalteam wird auch der letzte Funke Stolz auf die nationale Auswahl – wie sie in allen anderen Nationen bei ihren Nationalmannschaften Usus ist – zerstört.

Interessant ist da ein Artikel des „Spiegel“, Ausgabe 21 vom 19. Mai, der politischen und sportlichen Sprengstoff enthält. Der im Spiegel übliche Tenor des Artikels ist natürlich, wie immer, politisch korrekt: Nationalmannschaften seien der letzte Hort für nationale „Erregungsgemeinschaften“ (Peter Sloterdijk), aber „globale Fußballer“ wie Özil hätten „das längst hinter sich gelassen“. Das trifft aber meines Erachtens den wahren Gehalt nicht.

Denn andere Passagen des Artikels lassen aufhorchen. Löw, Özil und Gündoğan werden alle von der Agentur „Family and Football“ vertreten, die von einem weiteren „Deutsch-Türken“ geleitet wird: Er­kut Söğüt, in Han­no­ver ge­bo­ren, mit ei­nem Dok­tor­ti­tel in Rechts­wis­sen­schaf­ten, laut SPIEGEL „ele­gant, slick [sic?], und auch er hat sich längst we­g­in­te­griert aus Deutsch­land“.

Was ihn aber trotzdem nicht daran hinderte, im ver­gan­ge­nen Jahr ge­gen­über ei­nem bri­ti­schen Jour­na­lis­ten zu erklären, er füh­le sich zwar in Deutsch­land zu Hau­se, weil er dort auf­ge­wach­sen ist, aber nicht deutsch. Selbstredend mit der üblichen linksextrem/islamischen Einschränkung, „ei­gent­lich ge­hör­te ich nie dazu.“ Die Kuffar seien schuld. Alte weiße Männer.

Aber er kriegt eine bemerkenswerte Volte hin, bestätigt er doch mit eigenen Worten, dass es eben nicht wir Deutschen schuld sind, sondern sie, die Türken selbst: „Mit den Deut­schen und den Tür­ken ist das so eine Sa­che.“ Wer da­zu­ge­hö­ren wol­le, müs­se sich as­si­mi­lie­ren, so wer­den wie die Deut­schen.

„Po­len und an­de­re kön­nen das, aber Tür­ken nicht, weil wir eine an­de­re Kul­tur und eine an­de­re Re­li­gi­on ha­ben“.

Da ist sie wieder, die übliche Denkweise. Während uns Grün*innen und Moslem-Lobbyisten glauben machen wollen, außer der Sprache hätten wir Deutsche keine Kultur, berufen sich die Türken wie selbstverständlich auf ihre ureigene Kultur, was der westliche Zeitgeist toleriert und sogar fördert.

Bei Gündoğan dürfte daher das nach den Fotos öffentlich geäußerte und recht sybillinisch anmutende Bekenntnis zu den „Werten des DFB“ (was ist denn das? Wo sind die des Grundgesetzes?) im Grunde ohnehin nichts wert sein, weil Muslime halt Ungläubige auch täuschen dürfen.

Özil macht erst gar keine Anstalten, etwas zu sagen. Sein Verhalten – Schweigen gegenüber (deutschen) Autoritäten und gleichzeitiges Posten von tief religiösen Inhalten in sozialen Netzwerken – lässt ihn so zu einer Lichtgestalt und Integrationsfigur für alle Muslime in Deutschland werden: Nicht von ungefähr laufen hierzulande mittlerweile „Flüchtlinge“ und Türken im Nationaltrikot mit seinem Namen herum – nicht, weil sie die deutsche Elf bewundern oder für sie mitfiebern, sondern weil sie dem Träger des Trikots huldigen wollen. Quasi eine Art stille (oder konspirative) Verehrung eines der Ihren, der es den „Kartoffeln“ und Ungläubigen „mal so richtig zeigt“.

Ist es das, was der DFB will? Den 6% Muslimen im Land ihre Integrationsfigur(en) zu geben? Die „Mannschaft“, der irgendwie die Silbe „National“ abhanden gekommen ist, als Hort der „bunten“ Kulturen?

Fakt ist, dass Löw und die beiden Spieler sehr enge Beziehungen in die Türkei bzw. zum Erdoğan-Regime schon lange vor den verhängnisvollen Fotos unterhielten. Dass sie „kein politisches Zeichen“ setzen wollten, kann daher nicht ernst genommen werden und dürfte ebenfalls unter das vom Koran erlaubte „Belügen der Ungläubigen“ fallen.

Nicht nur, dass Gündoğan sein Trikot mit dem Text „meinen Respekt für meinen Präsidenten“ signierte, nein, er ließ sich sogar extra für das Treffen einen Schnauzbart stehen, wie ihn Männer der faschistoiden Partei AKP tragen. Ferner wurde bekannt, dass Gündoğan in der Heimatstadt seiner Eltern in der Türkei ein millionenschweres Einkaufszentrum gekauft hat bzw. hochzieht (die Quellen sind sich da nicht ganz einig). Das geht aber in der Türkei nicht ohne beste Kontakte zum System Erdoğan.

Özils Umarmungen des Präsidenten mit breitem, fröhlichen Grinsen zeigt, dass er nicht Gündoğans schriftliche Unterwürfigkeit, sondern eher die familiäre Geste bevorzugt. Vielleicht weil er Erdoğan schon seit Jahren regelmäßig trifft? Offiziell bekannt wurden folgende Begegnungen: 2011 überreichte Özil dem Politiker, der kurz zuvor operiert worden war, ein Trikot von Real Madrid. 2016 war er Gast auf der Hochzeit einer Nichte Erdoğans, und auch im vergangenen Herbst trafen sich der Fußballer und Erdoğan auf einem „Empfang“ …

Und so fand das jetzt kritisierte Treffen im feinen Hotel „Four Seasons“ in London auf Einladung einer Stiftung statt, die zu dem „komplizierten, durchaus korrupt anmutendem Geflecht aus Stiftungen und Wirtschaftsunternehmen der Familie Erdoğan“ gehört. Die Tochter des Präsidenten, Esra Albayrak, sitzt sogar im Stiftungs-Vorstand.

Der „Spiegel“ wusste auch zu berichten, dass am Abendessen weniger englische Gäste, als vielmehr lediglich die Spieler und fast das komplette türkische Kabinett nebst dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte (!) teilnahmen. Es war damit ganz klar ein politischer Termin und kein „zufälliges Treffen“. Beide wussten, was sie taten und welche Aussage sie damit nach außen sandten. Lustigerweise hatten beide ja auch ihre Trikots zum Überreichen dabei – zu viel der Zufälle.

Zu dieser Feststellung passt ein Blick in türkische Medien, kurz nachdem die Fotos in Deutschland für ein gewaltiges Echo gesorgt hatten. So schrieb eine türkische Boulevardzeitung „Das Foto, das die Deutschen verrückt macht“, eine andere versteifte sich gar zur Behauptung: „Das wahre Problem der Deutschen ist ihre Türkeifeindlichkeit.“

Dass der DFB nicht mehr an sein eigenes Integrationsgerede glaubt, sondern die Tatsachen anerkennt, zeigt die Äußerung Oliver Bierhoffs bei der ersten Pressekonferenz zum Fall: Um Özil und Gündoğan zu verstehen, müsse man „auch verstehen, wie Türken in dieser Sache ticken“.  Nanu, Türken? Bierhoff erkennt also auch den Scheincharakter der deutschen Staatsbürgerschaft von beiden an.

Ist damit alles gescheitert? Nein, denn was eigentlich nie gelingen konnte und kann, kann nicht scheitern. Es ist von vornherein unmöglich und Träumerei. Nur mit dem Unterschied, dass wir Bürger die Folgen dieser Träumerei ausbaden dürfen. Die Pfeifkonzerte der Fans im Stadion sind demnach absolut berechtigt. Mit der Einstellung sind meine Kollegen von PP und ich längst nicht alleine.

Sogar bei den sonst eher linkslastigen „Ruhrbaronen“ aus dem Pott (wo auch die beiden Nationaltürken herstammen), schreibt Robin Patzwaldt zu den Pfeifkonzerten für Özil und Gündoğan während der Testspiele:

„Man sieht, der durch dieses Foto angerichtete (völlig unnötige) Schaden ist weitaus größer als es dem DFB-Team recht sein kann. Da nützt alles Wegwünschen und Kleinreden der Beteiligten nichts mehr. Der Schaden ist bereits angerichtet und dürfte sich ohne eine tatsächliche Klarstellung nicht so schnell reparieren lassen. Wenn es dafür nicht inzwischen eh längst zu spät ist in den Augen vieler Anhänger der DFB-Elf…“

Dito, liebe Leser. Der DFB muss seine Islamisten und abgehobenen Trainer-Manager-Versager möglichst schnell loswerden. Wir brauchen Erdolfs kunterbunte Islamistentruppe und ihre Speichellecker nicht – daher: Boykottieren Sie diese Elf!

Diese Ball-Millionäre spielen sowieso nur noch für ihr Portemonnaie oder für Demokratiehasser wie Merkel oder den türkischen Diktator, und decken sich daher gegenseitig.

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59 Kommentare

  1. Da ich mich nicht identifizieren kann mit einer Multikultitruppe sollte es mir egal sein ob sie bereits in der Vorrunde ausscheiden

  2. Rufe „Merkel muß weg“ bei der WM würden das Regime international bloßstellen und zwar auch dann, wenn das „deutsche“ Lügenfernsehen die Mikros runterdreht und Tonkonserven einspielt, denn der Originalton wird bei allen anderen EBU-Sendern ausgestrahlt und kommentiert.

  3. Ach ja, und ich finde Tante Löw hätte da vielleicht mal ein wenig Rückrad zeigen sollen, und diejenigen ausschließen, die nicht dazugehören wollen. Doch wer erwartet sich von den hochbezahlten Darstellern noch was. Und Tante Löw will auch nur gemocht werden, nichts mit Stolz und Würde. Alles über die Wupper.

  4. Wer, um Gottes Willen, kann sich noch für „Die Mannschaft“ und den Fußball begeistern, wenn in den eigenen Reihen die Ölaugen Özil und Co, sich weigern, die Hymne zu singen und in der Zwischenzeit dem Sultan den Arsch lecken. Sorry, aber da kannste lieber die Augsburger Puppenkiste schauen. Das ist auch weniger abstoßend. Viel Spaß beim Fußballjubel, ich mach schon länger nicht mehr mit.

  5. Kann sich noch jemand an die WM 1974 erinnern? Ich war damals 9 Jahre und mein Liebling hieß Gerd Müller. Habe mir sogar sein Bild ins Poesiealbum geklebt. Das waren noch Zeiten!

  6. Löw hätte die beiden nie mitnehmen dürfen. Diese moralisch verwahrlosten DFB-Funktionäre müssen offenbar lernen, daß man nicht alles mit der Phrasengießkanne zu- und verkleistern kann.

    Island „Húh“!!

  7. Und die Bildzeitung pardon die Bildzeitung titelt ganz gross das Gündogan und Özil auf Grund der Pfiffe in der Kabine weinen. Eine Nationalmannschaft ist das schon lange nicht mehr sondern eine bunt zusammen gewürfelte Multi-Kulti Truppe. Ein Ausscheiden schon in der Vorrunde wird nicht reichen um Löw Bierhoff und Co auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

  8. Wenn ich ein „globaler Fußballer“ wäre, stände ich in der Tat über allem Nationalen. Das heißt aber auch, dass kein Präsident „mein“ Präsident wäre und sein könnte. Ich würde meinen Beruf ausüben und die Zuschauer hoffentlich durch mein Spiel begeistern. Özil und Gündogan stehen nirgends drüber. Sie fühlen sich „ihrem“ türkischen Präsidenten verbunden und verpflichtet und sonst gar nichts.

  9. Der DFB ist (wie übrigens weite Teile der Großindustrie) von korrupten Lumpen gesteuert, die keinerlei Verbundenheit zum Volk haben. Diese korrupten Lumpen haben in Löw und Bierhoff die perfekten Apparatschiks. Wie immer in der Wirtschaft hilft da nur eines: TOTALBOYKOTT. Das „DFB-Team“ (früher Nationalmannschaft) soll bei der WM untergehen. Gruppensieg für Mexiko und Südkorea!

  10. Ach ja und die bunte Krise (mit allen Kollateralschäden wie zerfleischte Mädchen, missbrauchte Greisinnen pp.) wird immer weitere Kreise ziehen. Hätten die Fans vor 2 Jahren vllt. auf die Photos nicht reagiert, so kann es heute zum Sturm werden.
    Und Bemerkungen wie „Das wahre Problem der Deutschen ist ihre Türkeifeindlichkeit.“ zeigen: wir waren zu freundlich- zu Türken u.Muslimen!

  11. Doch, Türken können das! Ich kenne gut integrierte Türken, hauptsächlich Aleviten, also sehr wohl Moslems.

    „Eine andere Kultur und eine andere Religion“ sind absolut kein Hindernis für perfekte Integration, wie darüber hinaus auch unzählige Chinesen, Vietnamesen oder Sikhs beweisen.

    Was haben alle diese Menschen gemeinsam? Keine verbohrte Kultur und keine verbohrte Religion!

    • Aleviten-
      Sie wissen, daß die Aleviten im Islam als Chimäre gesehen und als abtrünnig betrachtet werden?
      Für Aleviten ist der Koran eher sinngemäß und nicht (was eine vollkommene Idiotie ist, weil es jeder Hermeneutik und dem gesunden Menschenverstand! widerspricht) buchstabengemäß relevant.
      Die meisten Türken sind aber Sunniten.

  12. Die „Mannschaft“ muß wie ein brennendes Fanal scheitern, damit die „Nationalmanschaft“ wieder eine Chance hat!

  13. Und noch ein letztes Statement von mir in diesem Thread: Dass nun sogar der Deutschen Allerheiligstes in Frage gestellt wird, ist nicht im luftleeren Raum entstanden. Es hängt mit dem unaufhaltsamen Aufstieg der AfD zusammen, die es wagt, Dinge zu thematisieren, die früher in der absoluten Tabuzone angesiedelt waren. Das greift sogar auf Menschen über, die die Partei ablehnen. AfD wirkt!

  14. Es ist nirgends Euphorie zu spüren, anders als 2014, 2010 und 2006. Die Mainstream-Medien versuchen es verzweifelt mit markigen Ansagen, doch es kommt nur wenig beim Publikum an. Die Fanartikel, früher schnell vergriffen, stapeln sich in den Kaufhäusern und Supermärkten. Die Teile werden vielfach zu Schleuderpreisen verramscht. Der Konsument ist also nicht machtlos und zeigt tatsächlich Rückgrat.

  15. Mustafi hat in einem früheren Interview auch klar gesagt: Bei uns kochen wir bosnisch, wir sprechen bosnisch – ich fühle mich nicht als Deutscher.
    Da schon hätten die Fans klare Ansagen machen können – haben sie aber nicht. Gut, dass es jetzt endlich soweit ist.

  16. Stimmt alles! Aber eigentlich hätte der Sturm schon vor zwei Jahren (glaube ich) losgehen müssen. Da hat sich der Bosnier mit deutschem Fußballtrikot geweigert, ein Interview zu geben, solange eine Werbebierflasche dort stand – Alkohol ist haram. Ja, Mustafi hat die Hymne mitgesungen, er sprach auch sehr gut Deutsch: dennoch wird er nie ein Deutscher sein, Bier – haram – geht gar nicht bei uns!

  17. Vor zwei Jahren habe ich auf Facebook geschrieben: “ Der Mus.. ist auch kein Demokrat“ und dafür wurde ich jetzt für 30 Tage gesperrt. Nazischlampe, Ratten, Pack und Aufrufe zur Gewalt gegen eine demokratische Partei sind allerdings erlaubt. Wie weit sind wir nur gesunken.

  18. Hoffentlich ! SCHLUSS, AUS und ENDE mit dieser – unpatriotischen – Multi-Kulti-Mannschaft. Kein echter Deutscher will ERDOGAN-Anhängern zujubeln!

  19. Alleine das Trikot der Deutschen Mannschaft ist ein schlechter Witz. Schwarz-Rot-Gold in Schwarz-weiß, und das beim Titelverteidiger. Das sieht gar nicht aus wie ein Trikot, sondern wie eine Kondolenzkarte.

    • Das ist eben echte Neutralität, schwarz und weiß sind ja keine Farben, genausogut könnten sie in Hautfarbenen Unterhosen spielen.
      Laut EU sollten wir bestimmt auch noch stolz darauf sein, dass das ehemals „dtsch. Gebiet“ die erste neutrale Mannschaft stellt.
      Wie hat man sich das überhaupt in Zukunft vorgestellt ? Fällt der Mannschaftssport dann aus, weil die Spieler alle gleich aussehen ?

  20. Gestern bei Maischberger hat Fatima bestätigt, dass sie nie die Deutschlandfahne in die Hand nehmen würde,sie schwenkt zur WM die Regenbogenfahne. Soll es soweit kommen, dass unsere Deutschlandfahne durch eine Regenbogenfahne ersetzt wird? Ich höre schon…die Mannschaft des Regenbogenlandes spielt gegen…..

    • Die „Frau“ IST Verfassungswidrig !
      … schön, dass sie das im TV so deutlich raushängen lässt. Vielleicht geht so manchem Michel ja doch noch ein Licht auf.

  21. Das VorrundenAus wäre mein ehrlicher Wunsch.

    Denn wer:
    – Die deutschen Nationalmannschaft in „Die Mannschaft“ wandelt
    – Die deutschen Farben von der Trikots der Spieler verbannt
    – Die unsäglichen Unterwerfung der Aspiranten vor den Sultan vom Bosporus toleriert
    – Eine Mannschaft die nur noch zum Teil BioDeutsch ist toll findet
    soll untergehen.

    Es grüßt Sie
    Ein deutscher Patriot

  22. Meinereiner wird sich kein Spiel dieser sogenannten Mannschaft anschauen. Wer die Deutsche Nationalelf, dem Mainstream opfert und nur noch als „Mannschaft“ bezeichnet, verliert allen Anstand gegenüber der (Bio-deutschen) Bevölkerung! DFB ist für mich lediglich noch eine geldgeile Instution.

  23. Ich halte die Hoffnungen auf ein Ausscheiden in der Vorrunde für unrealistisch. Dafür ist die Qualität der Einzelspieler zu hoch. Nüchtern betrachtet, dürfen wir erst auf ein WM-Aus im Viertel- oder Halbfinale hoffen. Aber lasst sie anfangs doch von Sieg zu Sieg eilen. Wenn dann trotzdem keine Euphorie entsteht und die Pfiffe nicht abreißen, ist bewiesen, dass die DFB-Nummer nicht mehr zieht.

  24. Eigentlich können wir Özil und Gündogan dankbar sein, denn sie haben etlichen Deutschen bewiesen,wie weit sich Deutschland vom „Deutsch“ sein entfernt hat. Merkel hat mit dem Wegwerfen der Deutschlandfahne Deutschland zum Plündern und Morden freigegeben. Deutsch und National wird aus dem Sprachschatz gestrichen .

  25. Die DFB-Millionäre, die allerdings die meiste Kohle in ihren Vereinen und durch Werbeverträge abgreifen, haben andere Probleme als deutsche Mädchen ins Gebüsch zu zerren oder uns Nettigkeiten wie „Isch fick Deine Mudääää“ entgegenzubrüllen. Die konferieren lieber mit ihren Anlageberatern. Wenn man sehen will, wie es im Alltag zugeht, begebe man sich in die unteren Ligen – Entsetzen garantiert.

  26. Noch zum DFB: Dem unbedarfte Fan versucht man jetsettende internationale Multimillionäre, die eine einzige opulente Party schon mal so viel kostet, wie ein Durchschnittsdeutscher in zehn arbeitsreichen Jahren verdient, als Kumpels von nebenan zu verkaufen, bei denen Respekt und Achtung sowie Toleranz und Integration gelebt würden. Die „Werte des DFB“ eben. Absurd!

  27. Ich resümiere : da es keine deutsche Nationalelf gibt, nimmt Deutschland auch nicht an der WM teil. Das ist ganz famos, denn so können wir uns den wichtigen Dingen widmen.

  28. Übel auch die Rolle des DFB seit Jahren und in der gesamten Causa. Extreme Nähe zum System Merkel, auf dessen Wunsch man die Rolle der Integration-Bastion vorheuchelt.
    Und die abartigen Verbrüderungen bzw. Verschwisterungen mit der extrem angeschlagenen Merkel – inzwischen der Hälfte der Deutschen regelrecht verhasst – zeigen, dass die schmierigen DFB-Funktionäre aufs falsche Pferd gesetzt haben.

  29. Man darf das v.a. nicht durchgehen lassen, weil damit eine verheerende Botschaft ausgesendet wird: „Seht her, wir zeigen´s den Deutschen, wir schei**en auf euch. Unsere wahre Loyalität gilt der Türkei, dem Islam und dem Diktator“

    Das ist zwar keine so brandneue Erkenntnis, aber die Chuzpe, das so demonstrativ öffentlich zu zeigen, ist eine maßlose Frechheit. Nicht meine Mannschaft.

  30. Der verwendete Begriff für in Deutschland lebende Türken „Deutsch-Türke“ sagt doch schon alles. Erst wenn es Türk-Deutsche wären, wären sie integriert und würden zur deutschen Nation stehen. Zum Vergleich: Russland-Deutsche usw. Die deutsche Sprache regelt ganz klar die Reihenfolge bei zusammen gesetzten Hauptwörtern und somit deren Bedeutung. Honigbienen sind ja auch etwas anderes als Bienenhonig

    • @ Robert Trako,
      nettes Beispiel aber nicht ganz richtig:
      „Deutsch-Türken“ sind Türken aus Deutschland
      „Russland-Deutsche“ sind keine „Deutsch-Russen“
      (also Russen aus Deutschland)
      sondern Deutsche aus Russland
      „Türk-Deutsche“ sind Deutsche aus der Türkei
      und keine in Deutschland integrierten Türken

      • Genau das, wenn einer die dt. Staatsbürgerschaft hat ist er Deutscher und nicht mehr Türke. Also Türk-Deutscher. Da sieht man das Problem mit der doppelten Staatsangehörigkeit – wie heißen die?

  31. Der „Zorn“ der Fußballverrückten richtet sich nur gegen 2 Erdolffans. Die Medien haben schließlich genug Stimmung gemacht. Der Türkei-deal hingegen stört niemanden, woran die kognitive Dissonanz ersichtlich wird. Selbt maximale Widersprüche erkennen die nicht.

    Nichts wird passieren und schon gar nichts gegen die gesammte „Mannschaft“. Da ist dem Fußballmichel das Hemd viel näher als die Hose.

      • Entschuldigung. Meisten schreibe ich nur sinnloses Zeug, was mit dem eigentlichen Thema überhaupt nichts zu tun hat. Ich kann nicht anders.

  32. Nicht nur Löw und Bierhoff müssen weg sondern auch der CDU Mann, der da als Merkelvertreter zum DFB Chef gemacht wurde.

  33. Fussball ist schon lange nicht mehr das was es einmal war..nämlich reiner Sport !
    Es dreht sich alles nur noch um das Geld, diese bunte Trupppe mit ihre Ball-Millionäre spielt doch nur noch zum Schein für Deutschland. Nicht umsonst wurde die Schwarz-Rot-Gold-Trickots und die Silbe „NATIONAL“ (Mannschaft) still und heimlich abgeschafft.

  34. Die deutsche Internationalmannschaft des Herrn Löw wird meiner Einschätzung nach nicht weit kommen.
    …und nun weint er bereits in der Kabine, der arme Gündokan.
    SEIN Präsident sollte eilen, ihn zu trösten!

  35. Sehr interessante Hintergründe, die meine Haltung zu dieser WM und „die Mannschft“ untermauern. Absoluter Boykott.

  36. Die Verantwortlichen sitzen im DFB. Stefan Effenberg: „Der DFB hätte Özil und Gündogan rauswerfen müssen“
    Wir werden Gruppen-Zweiter und überstehen das Achtelfinale
    Deutschland – Mexiko 1:1
    Deutschland – Schweden 0:2
    Südkorea – Deutschland 0:1
    Das Achtelfinale gewinnt Deutschland mit 1:0 gegen Brasilien
    Das Viertelfinale verliert Deutschland mit 1:2 gegen England

  37. Türken und Kultur sind unvereinbare Gegensätze.
    Ob die Kolonialmannschaft unter dem Dönertrainer gewinnt oder verliert ist mir völlig wumpe!

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