(David Berger) Als ich gestern einer entfernten Verwandten aus Bayern, die bei uns zu Besuch war, dieses Video zeigte, brach sie in Tränen aus. Und das nicht ohne Gründe: Diese Bilder müssen all, die um die Bedeutung des Marienplatzes in München wissen, zutiefst erschüttern.

Ein Kommentator schreibt dazu auf Facebook:

„Traurig: Die islamistische Entweihung des Marienplatzes in München… So etwas genehmigt die Stadtregierung und Gutmenschen empfinden diese Machtdemonstration und Kopftuchprovokation noch als kulturelle Bereicherung und verharmlosen andere grundgesetzwidrige Praktiken, die der Staat mehr oder weniger toleriert (Gewalt gegen Andersgläubige, Homosexuelle, Frauen, Kinder, Tiere, Bigamie und dazu Vergewaltigungen, Ehrenmorde, Diebstähle, Einbrüche, Sozialmißbrauch werden nicht angezeigt, verschwiegen, vertuscht und unzureichend bzw. überhaupt nicht sanktioniert).“

Ein letztes Highlight erlebte dieser Platz 2006, als dort vor der Mariensäule im Beisein von Papst Benedikt XI. die Bayernhymne erklang.

Von Protesten aus den Reihen der CSU gegen die muslimische Kundgebung auf dem Marienplatz ist nichts bekannt.

Die Bayern werden bei der kommenden Landtagswahl die Möglichkeit haben, sich für eine der beiden Versionen Bayerns zu entscheiden.

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